Veranstaltungsinfos
Musik für eine bessere Welt – komponiert von Majid Montazer, interpretiert von Giora Feidman
Mit ihrem neuen Konzertprogramm “For a Better World” schlagen Giora Feidman und der iranische Komponist Majid Montazer ein weiteres bedeutendes Kapitel ihrer künstlerischen Zusammenarbeit auf. Nach den Erfolgsprogrammen “Friendship” und “Revolution of Love” führen sie ihre musikalische Botschaft fort: ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Menschlichkeit und Hoffnung.
Mehr als 150.000 Konzertbesucher haben die bisherigen Programme erlebt – ein beeindruckender Beleg für die emotionale Kraft und internationale Strahlkraft dieser außergewöhnlichen Vision.
Mit ihrem neuen Konzertprogramm “For a Better World” schlagen Giora Feidman und der iranische Komponist Majid Montazer ein weiteres bedeutendes Kapitel ihrer künstlerischen Zusammenarbeit auf. Nach den Erfolgsprogrammen “Friendship” und “Revolution of Love” führen sie ihre musikalische Botschaft fort: ein leidenschaftliches Plädoyer für Frieden, Menschlichkeit und Hoffnung.
Mehr als 150.000 Konzertbesucher haben die bisherigen Programme erlebt – ein beeindruckender Beleg für die emotionale Kraft und internationale Strahlkraft dieser außergewöhnlichen Vision.
Ort der Veranstaltung
Erbaut wurde die Elisabethkirche als erste rein gotische Kirche Deutschlands und nimmt so architektonisch einen hohen Rang ein. Doch nicht nur wegen ihrer kunstgeschichtlichen Bedeutung, auch wegen der hier verwahrten Reliquie der Heiligen Elisabeth ist die Wallfahrtskirche am Fuße des Marburger Schlossberges ein absoluter Besuchermagnet.
Erbaut wurde die Kirche ab 1235, dem Jahr der Heiligsprechung Elisabeths von Thüringen, deren Gebeine in der Sakristei aufbewahrt werden. Als erste rein gotische Hallenkirche war die Elisabethkirche Inspiration für Kirchenbauten in ganz Deutschland. Ihre Bauzeit war dabei mit mehr als 50 Jahren relativ lang, doch trotzdem ist sie in sich vollkommen aufeinander abgestimmt: Der dreischiffige Sandsteinbau beeindruckt durch seine schiere Größe. 20 Meter hohe Gewölbe beschließen den Raum nach oben hin, der Hochaltar aus dem Jahr 1290 ist ebenfalls aus Sandstein gefertigt und fügt sich so harmonisch in das imposante Gesamtbild. Die gotischen Glasfenster hinter dem Altar sind allesamt wunderschöne und bedeutende Werke der Glasmalerei.
Die Sakristei präsentiert sich als faszinierender Ort, farbenfroh und architektonisch beeindruckend, und ist eine der bedeutendsten Wallfahrtsstätten des Mittelalters. Der goldene Schrein, der die Gebeine der Heiligen in sich birgt, ist der wertvollste Schatz der Kirche. Reich geschmückt mit goldenen Reliefs zeigt er Figuren der Apostel und Jesu Christi, ebenso auch Darstellungen aus dem Leben Elisabeths.
Erbaut wurde die Kirche ab 1235, dem Jahr der Heiligsprechung Elisabeths von Thüringen, deren Gebeine in der Sakristei aufbewahrt werden. Als erste rein gotische Hallenkirche war die Elisabethkirche Inspiration für Kirchenbauten in ganz Deutschland. Ihre Bauzeit war dabei mit mehr als 50 Jahren relativ lang, doch trotzdem ist sie in sich vollkommen aufeinander abgestimmt: Der dreischiffige Sandsteinbau beeindruckt durch seine schiere Größe. 20 Meter hohe Gewölbe beschließen den Raum nach oben hin, der Hochaltar aus dem Jahr 1290 ist ebenfalls aus Sandstein gefertigt und fügt sich so harmonisch in das imposante Gesamtbild. Die gotischen Glasfenster hinter dem Altar sind allesamt wunderschöne und bedeutende Werke der Glasmalerei.
Die Sakristei präsentiert sich als faszinierender Ort, farbenfroh und architektonisch beeindruckend, und ist eine der bedeutendsten Wallfahrtsstätten des Mittelalters. Der goldene Schrein, der die Gebeine der Heiligen in sich birgt, ist der wertvollste Schatz der Kirche. Reich geschmückt mit goldenen Reliefs zeigt er Figuren der Apostel und Jesu Christi, ebenso auch Darstellungen aus dem Leben Elisabeths.