Veranstaltungsinfos
Schauspiel von Lot Vekemans
Premiere: 21. Februar 2026
Inszenierung: Joerg Mohr
Regieassistenz: William Corbet
Bühne: Joerg Steve Mohr, Teresa Ungan
Ausstattung: Teresa Ungan
Trailer: Siegerbusch Film
Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
Es spielen:
Max Rohland, Johanna Withalm
Ein intensives Kammerspiel über Liebe, Verlust und die schmerzvolle Kunst des Loslassens: Zehn Jahre nach dem tragischen Verlust ihres Sohnes treffen sich ein Mann und eine Frau zum ersten Mal wieder – an dem Ort, an dem er begraben liegt. Was als formales Gespräch beginnt, entwickelt sich zu einer schonungslosen Auseinandersetzung mit Schuld, Trauer und der Frage, ob Vergebung möglich ist. Mit präziser Sprache und leisen, aber tiefen Emotionen seziert Lot Vekemans das fragile Geflecht einer Beziehung, die vom Leben aus den Angeln gehoben wurde. Das Stück besticht durch Klarheit, psychologische Genauigkeit und große emotionale Wucht. Es zeigt, wie nah Schmerz und Zärtlichkeit, Entfremdung und Nähe beieinander liegen – und dass manchmal ein einziger Moment genügt, um alles zu verändern. Gift ist ein Theatererlebnis, das uns so nah an die Figuren heranführt, dass wir glauben, neben ihnen zu sitzen – und das noch lange nach dem letzten Wort in uns weiterklingt.
Premiere: 21. Februar 2026
Inszenierung: Joerg Mohr
Regieassistenz: William Corbet
Bühne: Joerg Steve Mohr, Teresa Ungan
Ausstattung: Teresa Ungan
Trailer: Siegerbusch Film
Aufführungsrechte: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertriebs-GmbH, Berlin
Es spielen:
Max Rohland, Johanna Withalm
Ein intensives Kammerspiel über Liebe, Verlust und die schmerzvolle Kunst des Loslassens: Zehn Jahre nach dem tragischen Verlust ihres Sohnes treffen sich ein Mann und eine Frau zum ersten Mal wieder – an dem Ort, an dem er begraben liegt. Was als formales Gespräch beginnt, entwickelt sich zu einer schonungslosen Auseinandersetzung mit Schuld, Trauer und der Frage, ob Vergebung möglich ist. Mit präziser Sprache und leisen, aber tiefen Emotionen seziert Lot Vekemans das fragile Geflecht einer Beziehung, die vom Leben aus den Angeln gehoben wurde. Das Stück besticht durch Klarheit, psychologische Genauigkeit und große emotionale Wucht. Es zeigt, wie nah Schmerz und Zärtlichkeit, Entfremdung und Nähe beieinander liegen – und dass manchmal ein einziger Moment genügt, um alles zu verändern. Gift ist ein Theatererlebnis, das uns so nah an die Figuren heranführt, dass wir glauben, neben ihnen zu sitzen – und das noch lange nach dem letzten Wort in uns weiterklingt.
Ort der Veranstaltung
Die Kulturstadt Schwetzingen ist im Jahr 2006 um ein weiteres Highlight bereichert worden. Unter der Leitung von Joerg Steve Mohr und einem hervorragenden Ensemble wurde das Theater am Puls gegründet. Anfangs noch in unterschiedlichen, wechselnden Lokalitäten wurde das Schwetzinger Bassermannhaus als feste Spielstätte bezogen, welches mit einer dreiminütigen Entfernung von Bahnhof und Stadtzentrum, als perfekte Lage gilt.
Mittlerweile zählt das kleine feine Theater mit ca. 100 Zuschauerplätzen als eine feste Institution und glänzt mit erstklassigen Schauspielern und Inszenierungen. Der ganzjährige Spielbetrieb bietet einen umfangreichen Spielplan mit Schauspiel, Kinder & Jugendtheater, Musiktheater, Lesungen und weiteren Extras.
Besuchen Sie dieses kleine charmante Theater und erleben Sie anspruchsvolles Theater in seinen schönsten Facetten von Komödie bis zu Improvisationstheater.
Mittlerweile zählt das kleine feine Theater mit ca. 100 Zuschauerplätzen als eine feste Institution und glänzt mit erstklassigen Schauspielern und Inszenierungen. Der ganzjährige Spielbetrieb bietet einen umfangreichen Spielplan mit Schauspiel, Kinder & Jugendtheater, Musiktheater, Lesungen und weiteren Extras.
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