Veranstaltungsinfos
Antonio Vivaldis berühmter Zyklus „Die vier Jahreszeiten“ ist eines der am häufigsten aufgeführten Meisterwerke der europäischen Musikgeschichte. Die vier Konzerte, die 1725 ursprünglich für das Orchester eines venezianischen Waisenhauses komponiert wurden, begeistern das Publikum bis heute mit ihrer unmittelbaren Ausdruckskraft, ihrer lebendigen Musiksprache und ihrer unerschöpflichen Energie.
Die Musik nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch eine farbenfrohe Welt voller Naturbilder – vom Erwachen des Frühlings über dramatische Sommergewitter und herbstliche Feste bis hin zur stillen Winterlandschaft. Jede Jahreszeit entfaltet ihre eigene Atmosphäre und lädt das Publikum zu einer emotionalen Klangreise ein.
Neben den berühmten „Vier Jahreszeiten“ werden im ersten Teil des Konzerts Werke von Boccherini bis Mozart präsentiert.
Die Thomaskirche Erfurt verbindet historische Atmosphäre mit einer klaren, ausgewogenen Akustik. Der traditionsreiche Kirchenraum bietet ideale Voraussetzungen für anspruchsvolle klassische Konzerte und schafft eine besondere Nähe zwischen Musik und Publikum.
Copyright Foto: Simone Angerer
Die Musik nimmt die Zuhörer mit auf eine Reise durch eine farbenfrohe Welt voller Naturbilder – vom Erwachen des Frühlings über dramatische Sommergewitter und herbstliche Feste bis hin zur stillen Winterlandschaft. Jede Jahreszeit entfaltet ihre eigene Atmosphäre und lädt das Publikum zu einer emotionalen Klangreise ein.
Neben den berühmten „Vier Jahreszeiten“ werden im ersten Teil des Konzerts Werke von Boccherini bis Mozart präsentiert.
Die Thomaskirche Erfurt verbindet historische Atmosphäre mit einer klaren, ausgewogenen Akustik. Der traditionsreiche Kirchenraum bietet ideale Voraussetzungen für anspruchsvolle klassische Konzerte und schafft eine besondere Nähe zwischen Musik und Publikum.
Copyright Foto: Simone Angerer
Ort der Veranstaltung
Als Ersatz für die Alte Thomaskirche wurde Anfang des 20. Jahrhunderts eine neue Kirche notwendig: Die neugotische Thomaskirche ruft seitdem die Gläubigen aus einem der höchsten Kirchtürme Erfurts zum sonntäglichen Gottesdienst.
Die Alte Thomaskirche, ein schlichter gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert, wurde der Gemeinde der Löbervorstadt um die Jahrhundertwende nicht nur zu klein, sondern erfüllte auch das repräsentative Bedürfnis der zugezogenen wohlhabenden Bürger nicht mehr. So wurde innerhalb von zwei Jahren ein neues Gotteshaus errichtet: Die Thomaskirche erhebt sich als neugotischer Kirchenbau inmitten einer idyllischen Parkanlage.
Wertvolle Ausstattungsstücke der alten Kirche wurden vor deren Abbruch in die neue überführt. Dazu zählen der dreiflügelige Altarretabel von 1445, einer der wertvollsten Schnitzaltäre der Stadt, und ein Sakramentshäuschen aus der gleichen Zeit.
Die Alte Thomaskirche, ein schlichter gotischer Bau aus dem 14. Jahrhundert, wurde der Gemeinde der Löbervorstadt um die Jahrhundertwende nicht nur zu klein, sondern erfüllte auch das repräsentative Bedürfnis der zugezogenen wohlhabenden Bürger nicht mehr. So wurde innerhalb von zwei Jahren ein neues Gotteshaus errichtet: Die Thomaskirche erhebt sich als neugotischer Kirchenbau inmitten einer idyllischen Parkanlage.
Wertvolle Ausstattungsstücke der alten Kirche wurden vor deren Abbruch in die neue überführt. Dazu zählen der dreiflügelige Altarretabel von 1445, einer der wertvollsten Schnitzaltäre der Stadt, und ein Sakramentshäuschen aus der gleichen Zeit.