Veranstaltungsinfos
Foto: © Edition W
Die ROMANFABRIK lädt zu einem besonderen Abend ein: eine musikalische Lesung an mehreren Spielorten, der ROMANFABRIK-SchreiberInnen-Wohnung, die im Rahmen von Autor*innen-Residenzen vergeben wird, auf dem UNION-Gelände und im Saal der ROMANFABRIK selbst. Das Publikum geht mit auf die Reise.
Die Münchner Schauspielerin Gabriele Graf, dem Frankfurter Publikum durch zahlreiche Auftritte im Theater Willy Praml im Produktionshaus Naxos vertraut, verleiht den Texten von Marie Luise Kaschnitz Stimme und Präsenz. Der Kontrabassist Gregor Praml begleitet und kommentiert die Lesung mit einem außergewöhnlichen Klangkonzept: Mit Loops und elektronischen Effekten verwandelt er sein Instrument in eine vielschichtige urbane Klanglandschaft.
Ein literarisch-musikalischer Parcours durch Kaschnitz‘ Frankfurt – über das Bleiben, das Zweifeln und das Zuhause-Sein in einer Stadt im Wandel. Als wäre es heute.
Eine Veranstaltung im Rahmen von Frankfurt liest ein Buch 2026.
Die ROMANFABRIK lädt zu einem besonderen Abend ein: eine musikalische Lesung an mehreren Spielorten, der ROMANFABRIK-SchreiberInnen-Wohnung, die im Rahmen von Autor*innen-Residenzen vergeben wird, auf dem UNION-Gelände und im Saal der ROMANFABRIK selbst. Das Publikum geht mit auf die Reise.
Die Münchner Schauspielerin Gabriele Graf, dem Frankfurter Publikum durch zahlreiche Auftritte im Theater Willy Praml im Produktionshaus Naxos vertraut, verleiht den Texten von Marie Luise Kaschnitz Stimme und Präsenz. Der Kontrabassist Gregor Praml begleitet und kommentiert die Lesung mit einem außergewöhnlichen Klangkonzept: Mit Loops und elektronischen Effekten verwandelt er sein Instrument in eine vielschichtige urbane Klanglandschaft.
Ein literarisch-musikalischer Parcours durch Kaschnitz‘ Frankfurt – über das Bleiben, das Zweifeln und das Zuhause-Sein in einer Stadt im Wandel. Als wäre es heute.
Eine Veranstaltung im Rahmen von Frankfurt liest ein Buch 2026.
Ort der Veranstaltung
Die Romanfabrik in Frankfurt am Main ist seit mehreren Jahrzehnten ein Garant guter literarischer Unterhaltung. Als Ort der Begegnung und ästhetischer Erfahrung hat sich der gemeinnützige Verein im Frankfurter Kulturleben fest etabliert.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.
Die Romanfabrik besteht bereits seit 1985 als Literaturhaus für Literaten und Künstler. Was in einer Kellerkneipe mit regelmäßigen Lesungen, Autorengesprächen und literarischen Veranstaltungen begann, wird seit dem Umzug im Jahr 1999 erfolgreich fortgeführt. In den neuen Räumlichkeiten im Gelände des ehemaligen Frankfurter Brauhauses sorgen in Zusammenarbeit mit Künstlern und Musikern abwechslungsreiche Veranstaltungen für einen künstlerischen Mehrwert. Verschiedene Kunstschaffende, Autoren und Musiker waren in der Romanfabrik bereits zu Gast. Autorenlesungen, Konzerte von Chanson über Klassik bis hin zu Jazz oder die regelmäßig stattfindende Lyrikwerkstatt locken nicht nur Buchliebhaber und Schriftsteller an. Hier findet sich für jeden Geschmack das passende Programm.
Am besten ist die Romanfabrik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Die Tramhaltestelle „Schwendlerstraße“ und die U-Bahnhaltestelle „Frankfurt am Main Ostbahnhof“ sind fußläufig erreichbar. Wer mit dem PKW anreist, findet Parkplätze in der naheliegenden Lindleystraße.