fünftes sinfoniekonzert
Veranstalter:
Theater für Niedersachsen , Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Feliks Nowowiejski (1877-1946)
»Quo Vadis?« Oratorium op. 30
Feliks Nowowiejskis Oratorium »Quo Vadis?« entstand
zwischen 1907 und 1909 und begründete den internationalen
Ruf des Komponisten. Grundlage ist der
gleichnamige Roman des polnischen Nobelpreisträgers
Henryk Sienkiewicz, der die Christenverfolgung im Rom
Kaiser Neros und den Konflikt zwischen politischer
Macht und religiöser Überzeugung schildert.
Das Werk verbindet die geistliche Tradition des Oratoriums
mit einer ausgeprägt dramatischen musikalischen
Sprache. Monumentale Chöre, solistische Partien und
eine farbenreiche Orchesterbehandlung entfalten einen
Spannungsbogen, der von Bedrohung und innerer
Sammlung bis zu Momenten der Transzendenz reicht.
Nowowiejski, der in Berlin unter anderem bei Max Bruch
studierte, vereint in diesem Werk Einflüsse der deutschen
Oratorientradition mit seiner eigenen kulturellen
Prägung. Nach seiner erfolgreichen Uraufführung
verbreitete sich »Quo Vadis?« rasch in Europa und
Amerika und zählt heute zu den bedeutenden chorsinfonischen
Werken des frühen 20. Jahrhunderts,
dessen eindrucksvolle Verbindung von dramatischer
Kraft und spiritueller Dimension neu zu entdecken ist.
»Quo Vadis?« Oratorium op. 30
Feliks Nowowiejskis Oratorium »Quo Vadis?« entstand
zwischen 1907 und 1909 und begründete den internationalen
Ruf des Komponisten. Grundlage ist der
gleichnamige Roman des polnischen Nobelpreisträgers
Henryk Sienkiewicz, der die Christenverfolgung im Rom
Kaiser Neros und den Konflikt zwischen politischer
Macht und religiöser Überzeugung schildert.
Das Werk verbindet die geistliche Tradition des Oratoriums
mit einer ausgeprägt dramatischen musikalischen
Sprache. Monumentale Chöre, solistische Partien und
eine farbenreiche Orchesterbehandlung entfalten einen
Spannungsbogen, der von Bedrohung und innerer
Sammlung bis zu Momenten der Transzendenz reicht.
Nowowiejski, der in Berlin unter anderem bei Max Bruch
studierte, vereint in diesem Werk Einflüsse der deutschen
Oratorientradition mit seiner eigenen kulturellen
Prägung. Nach seiner erfolgreichen Uraufführung
verbreitete sich »Quo Vadis?« rasch in Europa und
Amerika und zählt heute zu den bedeutenden chorsinfonischen
Werken des frühen 20. Jahrhunderts,
dessen eindrucksvolle Verbindung von dramatischer
Kraft und spiritueller Dimension neu zu entdecken ist.
Ort der Veranstaltung
Das Große Haus ist die Hauptspielstätte des Theater für Niedersachsen (tfn) im Stadttheater Hildesheim und leistet mit seinem Spektrum an Angeboten einen wertvollen Beitrag zur Kulturszene der Stadt, Region und sogar des Landes. Es werden hauptsächlich Musiktheater, Schauspiel, Musicals, Konzerte und Tanz präsentiert.
Über 540 Sitzplätze verfügt das Große Haus. Die Sitzreihen im Parkett sowie im ersten und zweiten Rang sind nach hinten ansteigend, was eine bessere Sicht auf die Bühne ermöglicht. Im hinteren Bereich des Parketts gibt es sechs Plätze für Rollstuhlfahrende, die über eine Rampe von außen barrierefrei zugänglich sind. Zusätzlich gibt es auf der linken Seite des Parketts ein barrierefreies WC. Der erste und zweite Rang sind nur über die Treppen erreichbar.
Das Stadttheater mit dem Großen Haus ist hervorragend angebunden. Der Hauptbahnhof ist nur 13 Gehminuten entfernt, die nächste Bushaltestelle zum Theater sogar nur eine Minute. Auch für diejenigen, die mit dem PKW anreisen, befinden sich mehrere Parkhäuser im Umkreis von einem Kilometer.
Über 540 Sitzplätze verfügt das Große Haus. Die Sitzreihen im Parkett sowie im ersten und zweiten Rang sind nach hinten ansteigend, was eine bessere Sicht auf die Bühne ermöglicht. Im hinteren Bereich des Parketts gibt es sechs Plätze für Rollstuhlfahrende, die über eine Rampe von außen barrierefrei zugänglich sind. Zusätzlich gibt es auf der linken Seite des Parketts ein barrierefreies WC. Der erste und zweite Rang sind nur über die Treppen erreichbar.
Das Stadttheater mit dem Großen Haus ist hervorragend angebunden. Der Hauptbahnhof ist nur 13 Gehminuten entfernt, die nächste Bushaltestelle zum Theater sogar nur eine Minute. Auch für diejenigen, die mit dem PKW anreisen, befinden sich mehrere Parkhäuser im Umkreis von einem Kilometer.