Veranstaltungsinfos
Kult-Sauerländerin Frieda Braun: „Sprechpause“
Viele kennen sie aus der ARD-Ladies Night sowie von den Tourneen mit Gerburg Jahnke: Frieda Braun hat inzwischen Fans in vielen Regionen Deutschlands. Jetzt stellt die schrullige Sauerländerin ihr Solo-Programm „Sprechpause“ vor.
Frieda und ihre „Splittergruppe“ – insgesamt 11 gestandene Frauen – haben beschlossen, in diesem Jahr anstelle einer Städtetour sieben Tage in einer Herberge zu verbringen. Und zwar schweigend!
Das Schweigeseminar, gedacht zur inneren Einkehr, erweist sich für Frieda allerdings als Nervenprobe. Schon das allzu gesunde Frühstück mit Ziegenkäse und rätselhafter „Saatmischung“ stößt auf Befremden. Als beim anschließenden Meditieren laute Magengeräusche die Stille zerreißen, ist es mit der Konzentration vorbei.
Geplatzt: Theklas Rendezvous
Friedas Freundin Thekla nutzt die Schweigewoche, um eine persönliche Enttäuschung zu verarbeiten: Während eines Konzerts des umschwärmten Stargeigers André Rieu hatte sie sich in einen fremden Mann aus dem Publikum verliebt.
Doch die zarten Bande werden jäh zerschnitten, als „Horst“ sich bei seiner Angebeteten in einen Sessel wirft, der sich unter dieser Belastungsprobe als minderwertiges Plagiat aus China erweist.
Einkassiert: Wichberts Führerschein
Während ihre Frauen sich dem Schweigen widmen, nutzen Erwin und die anderen zurückgebliebenen Ehemänner die freie Zeit, um ihren Hobbies nachzugehen.
Wichbert, dem nach einem „Zweikomponenten-Fehler“ im Straßenverkehr der Führerschein entzogen wurde, ist getrieben von dem Wunsch, mehr Mobilität ins Haus zu bringen. Dabei vergreift er sich sogar an der Weihnachtskrippe.
Erotisch: ein Abend bei Viola
Viola, Friedas neue Nachbarin, nimmt den Erotik-Film „Fifty shades of grey“ zum Anlass, Frieda und ihre ahnungslosen Freundinnen mit einem heißen Abend zu überraschen. Eines ist den Frauen klar: „Unsere Männer dürfen nichts davon erfahren“.
Dem Thema Erotik nähert sich Frieda auch im Programm Sprechpause mit der ihr eigenen, köstlichen Mischung aus Neugier, Verlegenheit und Entrüstung.
Köstlicher Blick auf alltägliche Situationen
Große Füße und verheerende Haarschnitte, klebende Magnetfeldsohlen und neugierige Staubsauger-Roboter, Männer in Leibwäsche-Geschäften und Frauen im Klammergriff geschickter Verkäuferinnen: Frieda Brauns Programm „Sprechpause“ ist ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Streifzug durch (nur manchmal überspitzte) Alltagssituationen. Köstlich!
Viele kennen sie aus der ARD-Ladies Night sowie von den Tourneen mit Gerburg Jahnke: Frieda Braun hat inzwischen Fans in vielen Regionen Deutschlands. Jetzt stellt die schrullige Sauerländerin ihr Solo-Programm „Sprechpause“ vor.
Frieda und ihre „Splittergruppe“ – insgesamt 11 gestandene Frauen – haben beschlossen, in diesem Jahr anstelle einer Städtetour sieben Tage in einer Herberge zu verbringen. Und zwar schweigend!
Das Schweigeseminar, gedacht zur inneren Einkehr, erweist sich für Frieda allerdings als Nervenprobe. Schon das allzu gesunde Frühstück mit Ziegenkäse und rätselhafter „Saatmischung“ stößt auf Befremden. Als beim anschließenden Meditieren laute Magengeräusche die Stille zerreißen, ist es mit der Konzentration vorbei.
Geplatzt: Theklas Rendezvous
Friedas Freundin Thekla nutzt die Schweigewoche, um eine persönliche Enttäuschung zu verarbeiten: Während eines Konzerts des umschwärmten Stargeigers André Rieu hatte sie sich in einen fremden Mann aus dem Publikum verliebt.
Doch die zarten Bande werden jäh zerschnitten, als „Horst“ sich bei seiner Angebeteten in einen Sessel wirft, der sich unter dieser Belastungsprobe als minderwertiges Plagiat aus China erweist.
Einkassiert: Wichberts Führerschein
Während ihre Frauen sich dem Schweigen widmen, nutzen Erwin und die anderen zurückgebliebenen Ehemänner die freie Zeit, um ihren Hobbies nachzugehen.
Wichbert, dem nach einem „Zweikomponenten-Fehler“ im Straßenverkehr der Führerschein entzogen wurde, ist getrieben von dem Wunsch, mehr Mobilität ins Haus zu bringen. Dabei vergreift er sich sogar an der Weihnachtskrippe.
Erotisch: ein Abend bei Viola
Viola, Friedas neue Nachbarin, nimmt den Erotik-Film „Fifty shades of grey“ zum Anlass, Frieda und ihre ahnungslosen Freundinnen mit einem heißen Abend zu überraschen. Eines ist den Frauen klar: „Unsere Männer dürfen nichts davon erfahren“.
Dem Thema Erotik nähert sich Frieda auch im Programm Sprechpause mit der ihr eigenen, köstlichen Mischung aus Neugier, Verlegenheit und Entrüstung.
Köstlicher Blick auf alltägliche Situationen
Große Füße und verheerende Haarschnitte, klebende Magnetfeldsohlen und neugierige Staubsauger-Roboter, Männer in Leibwäsche-Geschäften und Frauen im Klammergriff geschickter Verkäuferinnen: Frieda Brauns Programm „Sprechpause“ ist ein unterhaltsamer und abwechslungsreicher Streifzug durch (nur manchmal überspitzte) Alltagssituationen. Köstlich!
Ort der Veranstaltung
Im Bürgerhaus Ibbenbüren trifft hochklassiges Programm auf atemberaubende Atmosphäre. Hier wird dem Publikum die ganze Bandbreite kultureller Unterhaltung geboten, weshalb es daher nicht verwunderlich ist, dass sich dieses Haus schon längst zu einer der wichtigsten Institutionen der westfälischen Stadt entwickelt hat.
Wer bei einem Bürgerhaus an ein kleines Häuschen mit stickigen Räumen und maroder Ausstattung denkt, ist hier auf dem Holzweg. Schon von außen weiß das Gebäude mit seiner Glasfront im Eingangsbereich zu beeindrucken. Im Innern überzeugt das Bürgerhaus mit einem lichtdurchfluteten Foyer und einem wunderschönen Saal. Wie es sich für ein echtes Bürgerhaus gehört, können hier Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art stattfinden. Neben Kabarettabenden und Konzerten können hier auch Lesungen und Kindertheater veranstaltet werden. Bei diesem bunten und vielseitigen Programm ist also garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.
Lassen Sie sich die Events in dieser einzigartigen Location auf keinen Fall entgehen. Das Bürgerhaus befindet sich nur wenige Meter vom Bahnhof Ibbenbüren entfernt und ist somit bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Wer bei einem Bürgerhaus an ein kleines Häuschen mit stickigen Räumen und maroder Ausstattung denkt, ist hier auf dem Holzweg. Schon von außen weiß das Gebäude mit seiner Glasfront im Eingangsbereich zu beeindrucken. Im Innern überzeugt das Bürgerhaus mit einem lichtdurchfluteten Foyer und einem wunderschönen Saal. Wie es sich für ein echtes Bürgerhaus gehört, können hier Veranstaltungen der unterschiedlichsten Art stattfinden. Neben Kabarettabenden und Konzerten können hier auch Lesungen und Kindertheater veranstaltet werden. Bei diesem bunten und vielseitigen Programm ist also garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.
Lassen Sie sich die Events in dieser einzigartigen Location auf keinen Fall entgehen. Das Bürgerhaus befindet sich nur wenige Meter vom Bahnhof Ibbenbüren entfernt und ist somit bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.