FREYA ARDE (d) // TEREZIE KOVALOVÁ (cz)
Freya Arde, Alina Gropper, Elo Roiter, Benjamin Arnold // Terezie Kovalová  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Die Gitarristin und Komponistin FREYA ARDE verbindet klassische und zeitgenössische Klänge und erkundet das klangliche Spektrum der Gitarre. In ihren minimalistischen Kompositionen erschafft sie cinematische und ätherische Klanglandschaften, wobei sie Live-Looping, Saiteninstrumente und ihre Stimme einsetzt.
Ihr Debütalbum E C H O (2025) ist eine Sammlung von neun Stücken für Gitarre, Klavier und Streichtrio und wurde von der Presse als “Standalone Experience” und “Meisterklasse des dynamischen Storytellings” gelobt.
Neben ihrem Solo-Werk arbeitet Freya Arde regelmäßig mit Filmregisseur*innen zusammen und hat u.a. die Filmmusik für Das geheime Leben der Bäume, Riefenstahl und Das fliegende Klassenzimmer geschrieben.
"Freya Arde zeichnet unsichtbare Pfade zwischen Klängen und Emotionen nach. Ihre Arbeit an E C H O ist die einer Architektin des Zerbrechlichen, einer Weberin von Stimmungen, einer Bildhauerin des Äthers. Fernab vom Trubel der Welt ist dieses Album eine Klammer, ein Atemzug, ein Echo, das, einmal gehört, noch lange nach der letzten Note nachhallt." EXTRAVAFRENCH
Die Cellistin, Komponistin, Sängerin und kreative Grenzgängerin TEREZIE KOVALOVÁ ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der tschechischen Musikszene. Jetzt stellt sie ihr lange mit Spannung erwartetes Soloalbum "Zinka" vor – ein intensives audiovisuelles Erlebnis voller Emotion, Klangvielfalt und künstlerischer Tiefe.
Mit über dreißig Jahren Bühnenerfahrung und Beteiligung an mehr als 100 Projekten (u. a. mit Boris Carloff, David Stypka und Lenka Dusilová), vereint Kovalová auf "Zinka" all ihre Facetten. Vom Indie-Folk bis zur zeitgenössischen Klassik, von sphärischen Celloklängen bis zu experimenteller Elektronik: Dieses Album ist ein persönliches Manifest, das aus einer Phase des Umbruchs entstand – Burnout, Trennung und der Suche nach der eigenen Stimme. Die Lieder wechseln zwischen Tschechisch und Englisch und spiegeln Kovalovás unverwechselbaren künstlerischen Kosmos wider.
Unterstützt wurde sie von den renommierten Produzenten Jonatan Pastirčák (Pjonim) und Ondřej Mikula (Aid Kid), mit denen sie bereits preisgekrönte Filmmusik komponierte (u. a. für den Tschechischen Löwen 2023).
"Zinka" ist nicht nur ein Album – es ist ein Gesamtkunstwerk. Inspiriert von surrealistischen Motiven und ihrer Begegnung mit dem Mystiker Alejandro Jodorowsky, wird die Live-Performance zu einer eindrucksvollen Reise durch Klang und Bild.
Ihr Debütalbum E C H O (2025) ist eine Sammlung von neun Stücken für Gitarre, Klavier und Streichtrio und wurde von der Presse als “Standalone Experience” und “Meisterklasse des dynamischen Storytellings” gelobt.
Neben ihrem Solo-Werk arbeitet Freya Arde regelmäßig mit Filmregisseur*innen zusammen und hat u.a. die Filmmusik für Das geheime Leben der Bäume, Riefenstahl und Das fliegende Klassenzimmer geschrieben.
"Freya Arde zeichnet unsichtbare Pfade zwischen Klängen und Emotionen nach. Ihre Arbeit an E C H O ist die einer Architektin des Zerbrechlichen, einer Weberin von Stimmungen, einer Bildhauerin des Äthers. Fernab vom Trubel der Welt ist dieses Album eine Klammer, ein Atemzug, ein Echo, das, einmal gehört, noch lange nach der letzten Note nachhallt." EXTRAVAFRENCH
Die Cellistin, Komponistin, Sängerin und kreative Grenzgängerin TEREZIE KOVALOVÁ ist eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der tschechischen Musikszene. Jetzt stellt sie ihr lange mit Spannung erwartetes Soloalbum "Zinka" vor – ein intensives audiovisuelles Erlebnis voller Emotion, Klangvielfalt und künstlerischer Tiefe.
Mit über dreißig Jahren Bühnenerfahrung und Beteiligung an mehr als 100 Projekten (u. a. mit Boris Carloff, David Stypka und Lenka Dusilová), vereint Kovalová auf "Zinka" all ihre Facetten. Vom Indie-Folk bis zur zeitgenössischen Klassik, von sphärischen Celloklängen bis zu experimenteller Elektronik: Dieses Album ist ein persönliches Manifest, das aus einer Phase des Umbruchs entstand – Burnout, Trennung und der Suche nach der eigenen Stimme. Die Lieder wechseln zwischen Tschechisch und Englisch und spiegeln Kovalovás unverwechselbaren künstlerischen Kosmos wider.
Unterstützt wurde sie von den renommierten Produzenten Jonatan Pastirčák (Pjonim) und Ondřej Mikula (Aid Kid), mit denen sie bereits preisgekrönte Filmmusik komponierte (u. a. für den Tschechischen Löwen 2023).
"Zinka" ist nicht nur ein Album – es ist ein Gesamtkunstwerk. Inspiriert von surrealistischen Motiven und ihrer Begegnung mit dem Mystiker Alejandro Jodorowsky, wird die Live-Performance zu einer eindrucksvollen Reise durch Klang und Bild.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.