Veranstaltungsinfos
Eine sympathisch verrückte Komödie von J. Galli
Zwei Männer, eine Bühne voller Frauenkostümen und die über allem schwebende Frage: „Wie kommen wir hier raus?“ Karl Knall, alias Prof. Dr. Senfstößel, und Hartmut Harrer versuchen, ihr verloren gegangenes, männliches Kraftpotential zu reanimieren. Dabei fordern sie sich in heißen Verkleidungen und scharfen Dialogen zu immer neuen Duellen heraus.
In diesem doppelbödigen Spiel gelingt es ihnen schließlich, einen völlig überraschenden Ausweg aus männlichen Zwängen zu finden.
Eine ebenso spannende wie ausgesprochen unterhaltsame Begegnung zweier Männer, die um wirkliche Freiheit ringen.
Es spielen: Krispin Wich & Ronald Gräfe
Zwei Männer, eine Bühne voller Frauenkostümen und die über allem schwebende Frage: „Wie kommen wir hier raus?“ Karl Knall, alias Prof. Dr. Senfstößel, und Hartmut Harrer versuchen, ihr verloren gegangenes, männliches Kraftpotential zu reanimieren. Dabei fordern sie sich in heißen Verkleidungen und scharfen Dialogen zu immer neuen Duellen heraus.
In diesem doppelbödigen Spiel gelingt es ihnen schließlich, einen völlig überraschenden Ausweg aus männlichen Zwängen zu finden.
Eine ebenso spannende wie ausgesprochen unterhaltsame Begegnung zweier Männer, die um wirkliche Freiheit ringen.
Es spielen: Krispin Wich & Ronald Gräfe
Ort der Veranstaltung
In Weimar, zentral in der Innenstadt gelegen, befindet sich das Galli Theater. Es ist eins von vielen erfolgreichen Galli Theatern, wie es sie mittlerweile in der ganzen Bundesrepublik gibt.
Johannes Galli gründete 1989 in Freiburg sein erstes Theater und prägte damit zugleich das Motto: „Theater wird Ereignis“. Und um dieses zu verwirklichen, werden nicht nur Stücke aus der Feder des Gründers wie beispielsweise „68er Spätlese“ aufgeführt, sondern es wird auch Wert auf Interaktion und aktive Teilnahme des Publikums gelegt. Dabei kommt die sogenannte „Galli- Methode“ zum Einsatz, bei der spontanes Spiel als Basis für wirksame Konfliktbewältigung dient. Aus diesem Grund werden regelmäßig Workshops für Jung und Alt angeboten, bei denen die Theaterbühne als Ort genutzt wird, um für die Bühne des Lebens zu lernen. Die Teilnehmer können so mehr über Körpersprache, Kommunikation sowie Bewegung und Tanz erfahren. Auch das Präventionstheater spielt eine wichtige Rolle: Im Auftrag von Kindergärten oder Schulen werden kritische Themen wie Drogenmissbrauch, Gewalt oder Integration pädagogisch aufbereitet.
Neben ernsten Momenten erlebt man hier auch allerhand Verrücktes und Humorvolles. Ein ausgewogener Abendspielplan sorgt dabei stets für unterhaltsame Theatererlebnisse für die ganze Familie. Außerdem gibt es im Galli Theater Weimar die Möglichkeit, sich kulinarisch im hauseigenen Restaurant “Shakespeares“ verwöhnen zu lassen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!
Johannes Galli gründete 1989 in Freiburg sein erstes Theater und prägte damit zugleich das Motto: „Theater wird Ereignis“. Und um dieses zu verwirklichen, werden nicht nur Stücke aus der Feder des Gründers wie beispielsweise „68er Spätlese“ aufgeführt, sondern es wird auch Wert auf Interaktion und aktive Teilnahme des Publikums gelegt. Dabei kommt die sogenannte „Galli- Methode“ zum Einsatz, bei der spontanes Spiel als Basis für wirksame Konfliktbewältigung dient. Aus diesem Grund werden regelmäßig Workshops für Jung und Alt angeboten, bei denen die Theaterbühne als Ort genutzt wird, um für die Bühne des Lebens zu lernen. Die Teilnehmer können so mehr über Körpersprache, Kommunikation sowie Bewegung und Tanz erfahren. Auch das Präventionstheater spielt eine wichtige Rolle: Im Auftrag von Kindergärten oder Schulen werden kritische Themen wie Drogenmissbrauch, Gewalt oder Integration pädagogisch aufbereitet.
Neben ernsten Momenten erlebt man hier auch allerhand Verrücktes und Humorvolles. Ein ausgewogener Abendspielplan sorgt dabei stets für unterhaltsame Theatererlebnisse für die ganze Familie. Außerdem gibt es im Galli Theater Weimar die Möglichkeit, sich kulinarisch im hauseigenen Restaurant “Shakespeares“ verwöhnen zu lassen. Ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall!