Veranstaltungsinfos
„Wenn du wen brauchst, ruf mich nicht an“
Geboren im Aszendenten „ein Wunschkind warst du nicht“, dafür ausgestattet mit einer gehörigen Portion Humor, hat Franziska Wanninger schon früh gelernt, widrige Umstände in herrlich komische Geschichten zu verwandeln. Sie erzählt von der Lässigkeit des Älterwerdens, viel zu früh gestorbenen Goldfischen und den Abgründen ihrer ganz und gar nicht normalen Familie. Freuen Sie sich auf einen lustigen Abend, umrahmt von schmetterndem Gesang, gespickt mit pointierten Abhandlungen über nichts Geringeres als das Leben an sich: Umzüge, Hotelbetten, die Liebe, das Glück und der Tod! Und das Glück, zwar schon über 40, aber wenigstens noch nicht tot zu sein.
Charmant und mit großer schauspielerischer Komik reißt „La Wanninger“ in gewohnter Manier ihr Publikum mit und lässt es teilhaben an ihren großartig ersponnenen doppelbödigen Figuren.
„Wie locker hingeworfen wirkt ihr mit mehreren Songs aufgelockertes Programm, als ob ihr mindestens die Hälfte der Pointen spontan auf der Bühne eingefallen ist. Erst ganz allmählich bemerkt man, wie geschickt und klug die Gags aufgebaut und entwickelt sind.“ (Münchner Merkur)
„Wanninger setzt Pausen und Pointen im richtigen Moment, verliert nie den roten Faden und zeichnet einen unvergesslichen Charakter nach dem anderen.“ (Süddeutsche Zeitung)
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Veranstalter: Alte Kaserne
Fotos: Josepha und Markus Wagner
Geboren im Aszendenten „ein Wunschkind warst du nicht“, dafür ausgestattet mit einer gehörigen Portion Humor, hat Franziska Wanninger schon früh gelernt, widrige Umstände in herrlich komische Geschichten zu verwandeln. Sie erzählt von der Lässigkeit des Älterwerdens, viel zu früh gestorbenen Goldfischen und den Abgründen ihrer ganz und gar nicht normalen Familie. Freuen Sie sich auf einen lustigen Abend, umrahmt von schmetterndem Gesang, gespickt mit pointierten Abhandlungen über nichts Geringeres als das Leben an sich: Umzüge, Hotelbetten, die Liebe, das Glück und der Tod! Und das Glück, zwar schon über 40, aber wenigstens noch nicht tot zu sein.
Charmant und mit großer schauspielerischer Komik reißt „La Wanninger“ in gewohnter Manier ihr Publikum mit und lässt es teilhaben an ihren großartig ersponnenen doppelbödigen Figuren.
„Wie locker hingeworfen wirkt ihr mit mehreren Songs aufgelockertes Programm, als ob ihr mindestens die Hälfte der Pointen spontan auf der Bühne eingefallen ist. Erst ganz allmählich bemerkt man, wie geschickt und klug die Gags aufgebaut und entwickelt sind.“ (Münchner Merkur)
„Wanninger setzt Pausen und Pointen im richtigen Moment, verliert nie den roten Faden und zeichnet einen unvergesslichen Charakter nach dem anderen.“ (Süddeutsche Zeitung)
Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr
Veranstalter: Alte Kaserne
Fotos: Josepha und Markus Wagner
Ort der Veranstaltung
Die Alte Kaserne im bayrischen Landshut ist glücklicherweise kein Ort mehr für Gehorsam und Disziplin, sondern einzig und allein für Spaß und eine gute Zeit! Das heutige Jugendkulturzentrum ist nun regelmäßig für ein buntes Veranstaltungsprogramm verantwortlich. Es erstreckt sich über Konzerte aus beispielsweise Pop, Rock, Metal, Reggae oder Jazz bis hin zu Theater, Kabarett, Seminaren, Diskussionen und Workshops – hier ist für jeden etwas geboten.
Nachdem die Schochkaserne ihre Pforten schloss, wurde das ehemalige Unteroffiziersheim von der Stadt gekauft, renoviert und umgebaut. 2001 öffneten sich die Tore der früheren Kaserne als städtisches Jugendkulturzentrum, ausgestattet mit einem Veranstaltungsbereich, Büros und Proberäumen für Bands. Das Haus bietet auch Möglichkeiten für Vereine, Gruppen und professionelle Veranstalter, kulturelle Veranstaltungen aller Art durchzuführen. Viele regionale, national und international bekannte Künstler traten bisher in den Räumlichkeiten mit bis zu 530 Stehplätzen auf.
Wer eines der vielen Events in der Alten Kaserne erleben möchte, kann bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr bis an die Haltestelle fast unmittelbar vor der Tür der Location fahren. Wenn Sie doch das Auto nutzen, finden Sie Parkplätze direkt vor Ort.
Nachdem die Schochkaserne ihre Pforten schloss, wurde das ehemalige Unteroffiziersheim von der Stadt gekauft, renoviert und umgebaut. 2001 öffneten sich die Tore der früheren Kaserne als städtisches Jugendkulturzentrum, ausgestattet mit einem Veranstaltungsbereich, Büros und Proberäumen für Bands. Das Haus bietet auch Möglichkeiten für Vereine, Gruppen und professionelle Veranstalter, kulturelle Veranstaltungen aller Art durchzuführen. Viele regionale, national und international bekannte Künstler traten bisher in den Räumlichkeiten mit bis zu 530 Stehplätzen auf.
Wer eines der vielen Events in der Alten Kaserne erleben möchte, kann bequem mit dem öffentlichen Nahverkehr bis an die Haltestelle fast unmittelbar vor der Tür der Location fahren. Wenn Sie doch das Auto nutzen, finden Sie Parkplätze direkt vor Ort.