Franziska Wanninger & Ludwig W. Müller - Grenzüberschreitung – Österreich trifft Bayern
Veranstalter:
Humorbrigade Hofgarten GmbH , Hofgartenstraße 1a, 63739 Aschaffenburg, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Wanninger und Müller. Er aus Österreich, sie aus Bayern. Die beiden preisgekrönten Kabarettisten zerfieseln ihre Heimat wie ein Hendl auf dem Oktoberfest. Jetzt könnte man meinen, die Bayern und die Österreicher sind so verschieden nicht: Die Alpen, die Tracht, das Schnitzel!
Aber obacht! Wer das behauptet, kann sich leicht einen Schiefer einziehen, denn beleuchtet man die beiden Völker und Dialekte auf ihre Grundfesten, erkennt man sogar gewaltige Unterschiede.
Den Zuschauer erwartet mit „Grenzüberschreitung“ eine aberwitzige Tour de Force durch die bayerisch-österreichischen Untiefen, die feinen Unterschiede von Dialekt und Charakter sowie die großen Themen der Menschheit : Liebe, Tod und Apfelstrudel.
Mit pointiertem Witz, musikalischen Einlagen und einer Dialektvielfalt, die selbst Google Translate in die Knie zwingt, zeigen die beiden: Bayern und Österreich sind wie Geschwister – und Geschwister bleibt man auf ewig. Ob man will oder nicht.
Ein kabarettistisches Gipfeltreffen, bei dem garantiert niemand auf der Strecke bleibt. Außer vielleicht die Preißen.
Mit Wanninger und Müller vereinen sich fein und polternd, deftig und hinterkünftig, Breze und Sachertorte. Charmant und mit großer schauspielerischer Komik verkörpern die beiden die unterschiedlichsten Charaktere, singen schmetternd und zanken leidenschaftlich, jeder stets seiner Herkunft verpflichtet. Und man findet sie wieder, diese urkomischen Charaktere und
fast vergessenen Schätze unseres Dialekts.
Aber obacht! Wer das behauptet, kann sich leicht einen Schiefer einziehen, denn beleuchtet man die beiden Völker und Dialekte auf ihre Grundfesten, erkennt man sogar gewaltige Unterschiede.
Den Zuschauer erwartet mit „Grenzüberschreitung“ eine aberwitzige Tour de Force durch die bayerisch-österreichischen Untiefen, die feinen Unterschiede von Dialekt und Charakter sowie die großen Themen der Menschheit : Liebe, Tod und Apfelstrudel.
Mit pointiertem Witz, musikalischen Einlagen und einer Dialektvielfalt, die selbst Google Translate in die Knie zwingt, zeigen die beiden: Bayern und Österreich sind wie Geschwister – und Geschwister bleibt man auf ewig. Ob man will oder nicht.
Ein kabarettistisches Gipfeltreffen, bei dem garantiert niemand auf der Strecke bleibt. Außer vielleicht die Preißen.
Mit Wanninger und Müller vereinen sich fein und polternd, deftig und hinterkünftig, Breze und Sachertorte. Charmant und mit großer schauspielerischer Komik verkörpern die beiden die unterschiedlichsten Charaktere, singen schmetternd und zanken leidenschaftlich, jeder stets seiner Herkunft verpflichtet. Und man findet sie wieder, diese urkomischen Charaktere und
fast vergessenen Schätze unseres Dialekts.
Ort der Veranstaltung
Im Restaurant „Altes Forstamt“ erwartet Sie ein Angebot aus bayerischer Spitzenkulinarik, die durch kleine exotische Schmankerl das gewisse Etwas erhält. Gut essen und sich dabei von Live-Musik berieseln lassen – hier wird nicht nur hervorragend gespeist, sondern auch beste Unterhaltung geboten.
Im Jahre 1600 erbaute man das Gebäude, in dem von nun an für Jahrhunderte der Förster unterkommen sollte. Stattdessen brannte das gesamte Gebäude aber im großen Stadtbrand von 1690 ab, woraufhin es danach als Kellerei-Behausung für den Obervogt wieder aufgebaut wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts dienten die vier Kammern des Dachgeschosses als Wohnung des Schlossverwalters und erst 1902 wurde das Haus wieder im eigentlichen Sinne als Forstamt genutzt. Seit 2006 ist es im Privatbesitz und wird als Eventlocation und Restaurant genutzt.
Das Alte Forstamt befindet sich direkt am Mainufer, unweit des Karlsplatzes und des Stadttheaters. Wer von weither anreist, nimmt keine 15 Minuten Fußweg vom Aschaffenburger Hauptbahnhof auf sich. Autofahrer finden Parkplätze in der näher liegenden Umgebung.
Im Jahre 1600 erbaute man das Gebäude, in dem von nun an für Jahrhunderte der Förster unterkommen sollte. Stattdessen brannte das gesamte Gebäude aber im großen Stadtbrand von 1690 ab, woraufhin es danach als Kellerei-Behausung für den Obervogt wieder aufgebaut wurde. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts dienten die vier Kammern des Dachgeschosses als Wohnung des Schlossverwalters und erst 1902 wurde das Haus wieder im eigentlichen Sinne als Forstamt genutzt. Seit 2006 ist es im Privatbesitz und wird als Eventlocation und Restaurant genutzt.
Das Alte Forstamt befindet sich direkt am Mainufer, unweit des Karlsplatzes und des Stadttheaters. Wer von weither anreist, nimmt keine 15 Minuten Fußweg vom Aschaffenburger Hauptbahnhof auf sich. Autofahrer finden Parkplätze in der näher liegenden Umgebung.