Franz Joseph Stoiber, Regensburg
Franz Joseph Stoiber, Regensburg  
Tickets ab 17,70 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Domfabrikfonds Freiburg , Schoferstraße 2, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Johann Sebastian Bach 1685–1750
Präludium G–Dur BWV 541,1
Aus den Schübler–Chorälen:
Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645
Wer nur den lieben Gott lässt walten BWV 647
Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter BWV 650
Fuge G–Dur BWV 541,2
Franz Joseph Stoiber (* 1959)
Improvisationen
Orgelmesse: Einzug – Gabenbereitung – Kommunion – Auszug
Meditation und Toccata
Choral, Variationen und Finale
Franz Josef Stoiber lernte während seiner Schulzeit Orgel beim Passauer Domorganisten Walther R. Schuster und beim Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus, studierte Klassische Philologie und Geschichte an der Universität in Regensburg, Kirchenmusik und Musiktheorie an der Musikhochschule in Würzburg (Orgel bei Prof. G. Kaunzinger und Prof. G. Weinberger, Tonsatz bei Prof. Z. Gárdonyi), künstlerisches Hauptfach Orgel an der Musikhochschule in Stuttgart (bei Prof. Jon Laukvik) und Orgelimprovisation bei Prof. Peter Planyavsky (Wien).
Nach dreijähriger Tätigkeit als hauptamtlicher Musikalischer Assistent am Dom in Würzburg und als Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Musikhochschule Würzburg folgte Stoiber 1989 einem Ruf als Dozent für Orgel und Musiktheorie an die Fachakademie für kath. Kirchenmusik und Musikerziehung, heute Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. Am 1. März 1996 wurde Franz Josef Stoiber zum Domorganisten am Dom St. Peter in Regensburg berufen; seit 1997 ist er auch als Orgellehrer bei den Regensburger Domspatzen tätig.
2003 erhielt Franz Josef Stoiber eine ordentliche Professur für Orgel (Schwerpunkt Liturgisches Orgelspiel/Improvisation) an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg (HfKM), die er von 2003 bis 2011 als Rektor leitete. Seit 2023 ist Stoiber wieder Rektor der HfKM.
Konzerte, CD–Produktionen, Gastdozenturen (u.a. in Deutschland, Portugal, Kroatien, Russland, Japan, England und Tschechien, Luxemburg, Italien), kompositorische Tätigkeit, Aufsätze und Buchveröffentlichungen ergänzen seine Aktivitäten.
Zu den besonderen Höhepunkten der letzten Jahre zählt 2009 die Weihe der neuen Regensburger Domorgel, die Franz Josef Stoiber maßgeblich mitkonzipierte.
Seit 2022 veröffentlicht Franz Josef Stoiber Videos zur Orgelimprovisation auf seinem YouTube Kanal, die weltweit begeistert aufgenommen werden.
Copyright: Privat
Präludium G–Dur BWV 541,1
Aus den Schübler–Chorälen:
Wachet auf, ruft uns die Stimme BWV 645
Wer nur den lieben Gott lässt walten BWV 647
Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter BWV 650
Fuge G–Dur BWV 541,2
Franz Joseph Stoiber (* 1959)
Improvisationen
Orgelmesse: Einzug – Gabenbereitung – Kommunion – Auszug
Meditation und Toccata
Choral, Variationen und Finale
Franz Josef Stoiber lernte während seiner Schulzeit Orgel beim Passauer Domorganisten Walther R. Schuster und beim Regensburger Domorganisten Eberhard Kraus, studierte Klassische Philologie und Geschichte an der Universität in Regensburg, Kirchenmusik und Musiktheorie an der Musikhochschule in Würzburg (Orgel bei Prof. G. Kaunzinger und Prof. G. Weinberger, Tonsatz bei Prof. Z. Gárdonyi), künstlerisches Hauptfach Orgel an der Musikhochschule in Stuttgart (bei Prof. Jon Laukvik) und Orgelimprovisation bei Prof. Peter Planyavsky (Wien).
Nach dreijähriger Tätigkeit als hauptamtlicher Musikalischer Assistent am Dom in Würzburg und als Lehrbeauftragter für Musiktheorie an der Musikhochschule Würzburg folgte Stoiber 1989 einem Ruf als Dozent für Orgel und Musiktheorie an die Fachakademie für kath. Kirchenmusik und Musikerziehung, heute Hochschule für Katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg. Am 1. März 1996 wurde Franz Josef Stoiber zum Domorganisten am Dom St. Peter in Regensburg berufen; seit 1997 ist er auch als Orgellehrer bei den Regensburger Domspatzen tätig.
2003 erhielt Franz Josef Stoiber eine ordentliche Professur für Orgel (Schwerpunkt Liturgisches Orgelspiel/Improvisation) an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg (HfKM), die er von 2003 bis 2011 als Rektor leitete. Seit 2023 ist Stoiber wieder Rektor der HfKM.
Konzerte, CD–Produktionen, Gastdozenturen (u.a. in Deutschland, Portugal, Kroatien, Russland, Japan, England und Tschechien, Luxemburg, Italien), kompositorische Tätigkeit, Aufsätze und Buchveröffentlichungen ergänzen seine Aktivitäten.
Zu den besonderen Höhepunkten der letzten Jahre zählt 2009 die Weihe der neuen Regensburger Domorgel, die Franz Josef Stoiber maßgeblich mitkonzipierte.
Seit 2022 veröffentlicht Franz Josef Stoiber Videos zur Orgelimprovisation auf seinem YouTube Kanal, die weltweit begeistert aufgenommen werden.
Copyright: Privat
Ort der Veranstaltung
Inmitten des Stadtzentrums und direkt vor dem Schlossberg gelegen, überragt das Freiburger Münster die Dächer der Stadt. Das architektonische Meisterwerk umfasst Baustile dreier Epochen und ist das Wahrzeichen Freiburgs. Der 116 Meter hohe, an der Spitze durchbrochene Turm ist bis in die Ferne zu sehen. Seine besondere Architektur, die schöne Lage und ein ansprechendes musikalisches Programm ließen das Münster zu einem der wichtigsten Tourismus-Attraktionen avancieren.
Mitte des 13. Jahrhunderts begann der Bau des Münsters und erst dreihundert Jahre später wurde es fertiggestellt. Seitdem wird dennoch ständig weiter gearbeitet und restauriert. Doch all der Trubel um die Fassade gerät in Vergessenheit, wenn man die heiligen Hallen betritt. Die Ruhe ist ebenso beeindruckend wie das zuweilen etwas diffuse Licht, das dem Münster eine ganz eigene Atmosphäre verleiht. Und inmitten dieser Atmosphäre ist zu Marktzeiten sowie zu außerordentlichen Konzertveranstaltungen das Quartett aus Chor-, Langhaus-, Marien und Michaelsorgel zu hören. Der atemberaubende Klang hat den Konzerten im Münster schon längst zu überregionalem Ansehen verholfen.
Das Freiburger Münster ist das Herz dieser Stadt im Breisgau. Genießen Sie den Blick vom Turm über die Stadt, schlendern Sie über den Markt, bestaunen Sie die Architektur und lassen Sie sich von Musikerinnen und Musikern aus aller Welt in andere Sphären entführen.
Mitte des 13. Jahrhunderts begann der Bau des Münsters und erst dreihundert Jahre später wurde es fertiggestellt. Seitdem wird dennoch ständig weiter gearbeitet und restauriert. Doch all der Trubel um die Fassade gerät in Vergessenheit, wenn man die heiligen Hallen betritt. Die Ruhe ist ebenso beeindruckend wie das zuweilen etwas diffuse Licht, das dem Münster eine ganz eigene Atmosphäre verleiht. Und inmitten dieser Atmosphäre ist zu Marktzeiten sowie zu außerordentlichen Konzertveranstaltungen das Quartett aus Chor-, Langhaus-, Marien und Michaelsorgel zu hören. Der atemberaubende Klang hat den Konzerten im Münster schon längst zu überregionalem Ansehen verholfen.
Das Freiburger Münster ist das Herz dieser Stadt im Breisgau. Genießen Sie den Blick vom Turm über die Stadt, schlendern Sie über den Markt, bestaunen Sie die Architektur und lassen Sie sich von Musikerinnen und Musikern aus aller Welt in andere Sphären entführen.