Veranstaltungsinfos
Zwischen Balkan-Wut und Berliner Schnauze entfaltet sich ein radikal persönlicher Abend: laut, verletzlich, witzig - und hochpolitisch. Rasiermesserscharf richtet sich diese Solo-Performance gegen Scham, Anpassung und kulturelles Wohlverhalten.
Was passiert, wenn wir nicht mehr gefallen wollen?
Fotzenschleimpower ist kein Stück.
Es ist ein ghettolektualer Aufstand mit Humor, eine Überlebensstrategie, ein kollektiver Schrei gegen Scham, Anpassung, Klasse und kulturelles Wohlverhalten.
Als erstes Stück der Festwochen war Fotzenschleimpower sofort ausverkauft.
Nicht, weil es brav war – sondern weil es getroffen hat. Und vielleicht auch weil zum ersten mal empowert, ohne Opfermigrantenstadltheaterfolklore, darüber erzählt wird, was es heißt eine Frau mit Fluchthintergrund zu sein.
Zwischen Balkan-Wut, Berliner Schnauze, Pop, Trauma, Körper, Lust und Klassenrealität entfaltet sich eine radikal persönliche Performance: autofiktional, laut, verletzlich, witzig und unverschämt politisch.
Ein Stück über Berlin – über Herkunft, Aufstiegsmärchen, Gentrifizierung, Prekarität, Widerspruch und das Leben dazwischen.
Fotzenschleimpower reclaimt das Abgewertete, das Schleimige, das Prollige, das Unbequeme.
Es denkt ghettolektuell, fühlt kollektiv und verwandelt Ohnmacht in Handlungsmacht.
Was passiert, wenn wir nicht mehr gefallen wollen?
Wenn wir unsere Geschichten selbst erzählen – jenseits von Hochkultur, Scham und falscher Klasse?
Fotzenschleimpower ist eine Einladung zur Verbündung.
Kraftvoll. Böse. Lustig. Unangenehm.
Von uns. Für uns.
Was passiert, wenn wir nicht mehr gefallen wollen?
Fotzenschleimpower ist kein Stück.
Es ist ein ghettolektualer Aufstand mit Humor, eine Überlebensstrategie, ein kollektiver Schrei gegen Scham, Anpassung, Klasse und kulturelles Wohlverhalten.
Als erstes Stück der Festwochen war Fotzenschleimpower sofort ausverkauft.
Nicht, weil es brav war – sondern weil es getroffen hat. Und vielleicht auch weil zum ersten mal empowert, ohne Opfermigrantenstadltheaterfolklore, darüber erzählt wird, was es heißt eine Frau mit Fluchthintergrund zu sein.
Zwischen Balkan-Wut, Berliner Schnauze, Pop, Trauma, Körper, Lust und Klassenrealität entfaltet sich eine radikal persönliche Performance: autofiktional, laut, verletzlich, witzig und unverschämt politisch.
Ein Stück über Berlin – über Herkunft, Aufstiegsmärchen, Gentrifizierung, Prekarität, Widerspruch und das Leben dazwischen.
Fotzenschleimpower reclaimt das Abgewertete, das Schleimige, das Prollige, das Unbequeme.
Es denkt ghettolektuell, fühlt kollektiv und verwandelt Ohnmacht in Handlungsmacht.
Was passiert, wenn wir nicht mehr gefallen wollen?
Wenn wir unsere Geschichten selbst erzählen – jenseits von Hochkultur, Scham und falscher Klasse?
Fotzenschleimpower ist eine Einladung zur Verbündung.
Kraftvoll. Böse. Lustig. Unangenehm.
Von uns. Für uns.
Ort der Veranstaltung
Der rote Samtvorhang im historischen Ballsaal in Neukölln öffnet sich für Theater, Konzerte, Poetry Slam, Urban Dance, politische Debatten und vieles mehr. Der Heimathafen fängt das Hier und Jetzt ein und wird zu einem Ort des Austauschs, der Begegnung und der Vielfalt und ist aus Neukölln längst nicht mehr wegzudenken.
Die Geschichte des Saalbaus in der Karl-Marx-Straße reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Neukölln noch Rixdorf hieß und eine eigenständige Stadt war. Im viergeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel ist seit 2009 der Heimathafen aktiv. Doch der traditionsreiche Festsaal steht selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung. Über die Jahrzehnte hinweg bot der Saal Raum für die unterschiedlichsten Events – von Varieté-Theater bis Boxkampf – und schafft für jede Veranstaltung die passende Atmosphäre. Der unbestuhlte Festsaal fasst bis zu 800 Gäste, während das Studio mit Platz für 69 Personen etwas kleiner, aber ebenso vielseitig ist.
Der Saalbau Neukölln verbindet auf einzigartige Weise historischen Charme mit moderner Veranstaltungstechnik. Lassen Sie sich die Events hier auf keinen Fall entgehen und genießen Sie das besondere Ambiente, kombiniert mit einem ausgewählten Programm!
Die Geschichte des Saalbaus in der Karl-Marx-Straße reicht bis ins späte 19. Jahrhundert zurück, als Neukölln noch Rixdorf hieß und eine eigenständige Stadt war. Im viergeschossigen Vorderhaus mit Seitenflügel ist seit 2009 der Heimathafen aktiv. Doch der traditionsreiche Festsaal steht selbstverständlich auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung. Über die Jahrzehnte hinweg bot der Saal Raum für die unterschiedlichsten Events – von Varieté-Theater bis Boxkampf – und schafft für jede Veranstaltung die passende Atmosphäre. Der unbestuhlte Festsaal fasst bis zu 800 Gäste, während das Studio mit Platz für 69 Personen etwas kleiner, aber ebenso vielseitig ist.
Der Saalbau Neukölln verbindet auf einzigartige Weise historischen Charme mit moderner Veranstaltungstechnik. Lassen Sie sich die Events hier auf keinen Fall entgehen und genießen Sie das besondere Ambiente, kombiniert mit einem ausgewählten Programm!