Veranstaltungsinfos
Nouveau Cirque mit der brasilianisch-französischen Künstlerin Alice Rende. Eine Kooperation mit dem Maillon Straßburg.
Ein transparentes Rohr, zu eng, um darin zu wohnen… Was als Schutz gedacht sein könnte, wird zum einengenden Käfig, in dem eine junge Frau feststeckt. Sie tastet und windet sich auf der Suche nach einem „Draußen“, nach Freiheit. Fora bedeutet auf Portugiesisch „außen“ oder „draußen“ – und genau ein solches „Draußen“ will sie sich erobern, indem sie sich den Weg in die Freiheit erkämpft. Doch selbst jenseits der Wände bleibt ihr Körper gezeichnet von den Verformungen, die ihm auferlegt wurden. Er erinnert sich an jede Drehung, jede Spannung – und sucht weiter nach Bewegung jenseits unsichtbarer Grenzen.
Die brasilianisch-französische Künstlerin Alice Rende, ausgebildet im Zirkus in Brasilien und Frankreich, verbindet in Fora atemberaubende Körperkunst mit tiefem psychologischem Feingefühl. Ihr vielfach ausgezeichnetes Zirkussolo entwickelt eine eigene Sprache aus Kontorsion, Körperlichkeit und Bewegungsforschung. Fora ist ein intensives, stummes, aber umso stärkeres Plädoyer für Selbstbestimmung, Verletzlichkeit und Wandel. Ein Stück über den Körper als Ort des Widerstands, das Ringen mit Grenzen – und über die Kraft, die entsteht, wenn man endlich „draußen“ ist.
Im Anschluss an die erste Vorstellung von „Fora“ am 20.5. wird ein deutsch-französisches Publikumsgespräch in Anwesenheit der Künstlerin stattfinden.
Dauer: ca. 30 Minuten
Ein transparentes Rohr, zu eng, um darin zu wohnen… Was als Schutz gedacht sein könnte, wird zum einengenden Käfig, in dem eine junge Frau feststeckt. Sie tastet und windet sich auf der Suche nach einem „Draußen“, nach Freiheit. Fora bedeutet auf Portugiesisch „außen“ oder „draußen“ – und genau ein solches „Draußen“ will sie sich erobern, indem sie sich den Weg in die Freiheit erkämpft. Doch selbst jenseits der Wände bleibt ihr Körper gezeichnet von den Verformungen, die ihm auferlegt wurden. Er erinnert sich an jede Drehung, jede Spannung – und sucht weiter nach Bewegung jenseits unsichtbarer Grenzen.
Die brasilianisch-französische Künstlerin Alice Rende, ausgebildet im Zirkus in Brasilien und Frankreich, verbindet in Fora atemberaubende Körperkunst mit tiefem psychologischem Feingefühl. Ihr vielfach ausgezeichnetes Zirkussolo entwickelt eine eigene Sprache aus Kontorsion, Körperlichkeit und Bewegungsforschung. Fora ist ein intensives, stummes, aber umso stärkeres Plädoyer für Selbstbestimmung, Verletzlichkeit und Wandel. Ein Stück über den Körper als Ort des Widerstands, das Ringen mit Grenzen – und über die Kraft, die entsteht, wenn man endlich „draußen“ ist.
Im Anschluss an die erste Vorstellung von „Fora“ am 20.5. wird ein deutsch-französisches Publikumsgespräch in Anwesenheit der Künstlerin stattfinden.
Dauer: ca. 30 Minuten
Ort der Veranstaltung
Ein wunderschöner Bau mit Rundbogenfenstern und einzigartiger Atmosphäre: Die Reithalle im Kulturforum Offenburg ist sehr viel mehr, als der Name erahnen lässt. Dass hier früher die französischen Streitkräfte mit ihren Pferden exerzierten, lässt sich heute nur noch erahnen.
Die Halle ist zentral in Offenburg gelegen und gehört zum Kulturforum, einer ehemaligen wilhelminischen Kaserne, in der Bibliotheken, Musik- und Kunstschulen eine Heimat gefunden haben. Die Reithalle selbst wurde Anfang des neuen Jahrtausends in fünfzehn Monaten aufwendiger Restaurierungsarbeit zu einer außergewöhnlichen Location umgestaltet. Ob Theater, Konzerte oder Vorträge, die Halle ist mit ihrem besonderen Flair für nahezu jedes Event geeignet. Bestuhlt finden 480 Besucher in dem historischen Backsteinbau Platz, unbestuhlt stehen 1000 Plätze zur Verfügung. Die Reithalle ist mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet und vereint somit Vergangenheit und Gegenwart zu optimaler Funktionalität.
Die Anreise zum Veranstaltungsort erfolgt mit dem Auto aus Südwesten über die B33a, von Norden über die B 3. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe auf dem Forumsgelände vorhanden. Die Reithalle liegt zudem in der Nähe des Hauptbahnhofs Offenburg und kann somit auch mit Fern- und Regionalzügen erreicht werden.
Die Halle ist zentral in Offenburg gelegen und gehört zum Kulturforum, einer ehemaligen wilhelminischen Kaserne, in der Bibliotheken, Musik- und Kunstschulen eine Heimat gefunden haben. Die Reithalle selbst wurde Anfang des neuen Jahrtausends in fünfzehn Monaten aufwendiger Restaurierungsarbeit zu einer außergewöhnlichen Location umgestaltet. Ob Theater, Konzerte oder Vorträge, die Halle ist mit ihrem besonderen Flair für nahezu jedes Event geeignet. Bestuhlt finden 480 Besucher in dem historischen Backsteinbau Platz, unbestuhlt stehen 1000 Plätze zur Verfügung. Die Reithalle ist mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet und vereint somit Vergangenheit und Gegenwart zu optimaler Funktionalität.
Die Anreise zum Veranstaltungsort erfolgt mit dem Auto aus Südwesten über die B33a, von Norden über die B 3. Parkplätze sind in unmittelbarer Nähe auf dem Forumsgelände vorhanden. Die Reithalle liegt zudem in der Nähe des Hauptbahnhofs Offenburg und kann somit auch mit Fern- und Regionalzügen erreicht werden.