Veranstaltungsinfos
English version below
Performance
Festsaal
Deutsch, Jiddisch, Englisch, Hebräisch
Ca. 1h
Fünf Performerinnen verbinden Stimme, Text und Klang: Experimenteller Sound trifft auf Operngesang, begleitet von Harfe, Klavier, Cello und Akkordeon. Die musikalisch-szenische Collage wirft einen Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der jiddischen Kultur in Berlin. Ausgehend von der vibrierenden jiddischer Theaterkultur, die das Berliner Scheunenviertel um die Sophiensæle zwischen 1870 und den frühen 1920er-Jahren prägte, folgt die Dramaturgie den Frauen Regina Jonas, Rosa Luxemburg, Rosa Klauber, Ruth Klinger sowie Rahel Varnhagen, Rokhl Korn, Rahel Hirsch und Rachel Libeskind. Ihre Biografien verhandeln feministische Handlungsfähigkeit, Solidarität und künstlerische Resilienz.
Künstlerische Leitung: Ariel Efraim Ashbel & Rachel Libeskind
Performance: Maya Dunietz, Jessica Gadani, Lori Goldston, Rachel Libeskind
Musikalische Leitung: Maya Dunietz
Live Painting: Ella Ponizovsky Bergelson
Sound Design: Neda Sanai
Licht: Joseph Wegmann
Assistenz Bühne: Shir Shoval-Simhoni
Assistenz Produktion: Dan Immanuel Roth
Dramaturgie- und Regieassistenz: Katharina Joy Book
Creative Producerin: Anna von Glasenapp / high expectations
Eine Produktion von Ariel Efraim Ashbel and friends in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt und dem Hauptstadtkulturfonds (HKF). Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.
_______________
Performance
Festsaal
German, Yiddish, English, Hebrew
Ca. 1h
Five performers translate this diversity into a tapestry of voice, text and sound: experimental sound meets opera singing, accompanied by harp, piano, cello and accordion. The musical and scenic collage takes a glimpse into the past, present and future of Yiddish culture in Berlin. Drawing on the vibrant Yiddish theater culture that shaped Berlin’s Scheunenviertel around todays Sophiensæle between 1870 and the early 1920s, the narrative follows the women Regina Jonas, Rosa Luxemburg, Rosa Klauber, Ruth Klinger, as well as Rahel Varnhagen, Rokhl Korn, Rahel Hirsch and Rachel Libeskind. Their biographies raise questions about feminist agency, solidarity and artistic resilience.
Artistic direction: Ariel Efraim Ashbel & Rachel Libeskind
Performance: Maya Dunietz, Jessica Gadani, Lori Goldston, Rachel Libeskind
Musical direction: Maya Dunietz
Live painting: Ella Ponizovsky Bergelson
Sound design: Neda Sanai
Lighting: Joseph Wegmann
Stage assistant: Shir Shoval-Simhoni
Production assistant: Dan Immanuel Roth
Dramaturgy and directing assistant: Katharina Joy Book
Creative producer: Anna von Glasenapp / high expectations
A production by Ariel Efraim Ashbel and friends in co-production with Sophiensæle. Funded by the Senate Department for Culture and Social Cohesion and the Capital Cultural Fund (HKF). Media partners: Missy Magazine, Siegessäule, taz.
Performance
Festsaal
Deutsch, Jiddisch, Englisch, Hebräisch
Ca. 1h
Fünf Performerinnen verbinden Stimme, Text und Klang: Experimenteller Sound trifft auf Operngesang, begleitet von Harfe, Klavier, Cello und Akkordeon. Die musikalisch-szenische Collage wirft einen Blick in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der jiddischen Kultur in Berlin. Ausgehend von der vibrierenden jiddischer Theaterkultur, die das Berliner Scheunenviertel um die Sophiensæle zwischen 1870 und den frühen 1920er-Jahren prägte, folgt die Dramaturgie den Frauen Regina Jonas, Rosa Luxemburg, Rosa Klauber, Ruth Klinger sowie Rahel Varnhagen, Rokhl Korn, Rahel Hirsch und Rachel Libeskind. Ihre Biografien verhandeln feministische Handlungsfähigkeit, Solidarität und künstlerische Resilienz.
Künstlerische Leitung: Ariel Efraim Ashbel & Rachel Libeskind
Performance: Maya Dunietz, Jessica Gadani, Lori Goldston, Rachel Libeskind
Musikalische Leitung: Maya Dunietz
Live Painting: Ella Ponizovsky Bergelson
Sound Design: Neda Sanai
Licht: Joseph Wegmann
Assistenz Bühne: Shir Shoval-Simhoni
Assistenz Produktion: Dan Immanuel Roth
Dramaturgie- und Regieassistenz: Katharina Joy Book
Creative Producerin: Anna von Glasenapp / high expectations
Eine Produktion von Ariel Efraim Ashbel and friends in Koproduktion mit Sophiensæle. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt und dem Hauptstadtkulturfonds (HKF). Medienpartner: Missy Magazine, Siegessäule, taz.
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Performance
Festsaal
German, Yiddish, English, Hebrew
Ca. 1h
Five performers translate this diversity into a tapestry of voice, text and sound: experimental sound meets opera singing, accompanied by harp, piano, cello and accordion. The musical and scenic collage takes a glimpse into the past, present and future of Yiddish culture in Berlin. Drawing on the vibrant Yiddish theater culture that shaped Berlin’s Scheunenviertel around todays Sophiensæle between 1870 and the early 1920s, the narrative follows the women Regina Jonas, Rosa Luxemburg, Rosa Klauber, Ruth Klinger, as well as Rahel Varnhagen, Rokhl Korn, Rahel Hirsch and Rachel Libeskind. Their biographies raise questions about feminist agency, solidarity and artistic resilience.
Artistic direction: Ariel Efraim Ashbel & Rachel Libeskind
Performance: Maya Dunietz, Jessica Gadani, Lori Goldston, Rachel Libeskind
Musical direction: Maya Dunietz
Live painting: Ella Ponizovsky Bergelson
Sound design: Neda Sanai
Lighting: Joseph Wegmann
Stage assistant: Shir Shoval-Simhoni
Production assistant: Dan Immanuel Roth
Dramaturgy and directing assistant: Katharina Joy Book
Creative producer: Anna von Glasenapp / high expectations
A production by Ariel Efraim Ashbel and friends in co-production with Sophiensæle. Funded by the Senate Department for Culture and Social Cohesion and the Capital Cultural Fund (HKF). Media partners: Missy Magazine, Siegessäule, taz.
Ort der Veranstaltung
Als eine der Produktionsstätten für freie darstellende Künste in Berlin präsentieren die Sophiensæle ein facettenreiches, breit gefächertes Programm. Das ehemalige Handwerkervereinshaus in der Sophienstraße ist heute Gaststätte für Aufführungen in Tanz, Performance, Theater, Bildender Kunst, Diskurs und Text.
Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.
Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.
Ursprünglich in Besitz des Handwerkervereins, schufen Sasha Waltz und Jochen Sandig in den 90er Jahren einen Ort für kreativen Austausch in den Räumlichkeiten der heutigen Sophiensæle. Das Konzept legt dabei besonders großen Wert auf die Begegnung von Kunstschaffenden und Publikum. Mit verschiedenen Formaten wie Konzerten, Vorträgen, Performances oder Festivals bietet das Programm einzigartige Möglichkeiten, neue Theaterformen zu entdecken und auszuprobieren. Das Gebäude umfasst den großen Festsaal, den Hochzeitssaal, die Kantine sowie ein Foyer. Diese können sowohl einzeln als auch als gesamte Location gemietet werden. Das gesamte Haus hat eine Kapazität von bis zu 350 Besuchenden.
Die Sophiensæle sind durch ihre zentrale Lage in Berlin mit den öffentlichen Verkehrsmitteln besonders gut erreichbar. In unmittelbarer Nähe befinden sich Haltestellen von U-Bahn und Tram. Für Gäste, die mit dem Auto anreisen, stehen in fußläufiger Umgebung öffentliche, gegebenenfalls gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung.