Veranstaltungsinfos
Michal Zak (PL) & Synnøve Brøndbo Plassen (N)
Synnøve Brøndbo Plassen: Gesang
Michal Zak: Flöte, Klarinette
Synnøve Brøndbo Plassen undMichal Zak sind Erben der musikalischen Traditionen ihrer Heimatländer. Sie haben Repertoire und Aufführungspraktiken ihrer Vorfahren übernommen und sich 2024 gemeinsam auf neue musikalische Wege aufgemacht. Synnøve ist Experting für traditionelle norwegische Gesangsstile, Michal Zak ist Virtuose auf Flöte, Klarinette, Saxophon und traditionellen Holzblasinstrumenten.
Die beiden verbinden Improvisation mit alten Melodien, die sie in jahrelanger Zusammenarbeit mit Künstler:innen in ländlichen Regionen kennengelernt haben. Ihr Duo schafft freie, ausdrucksvolle Kompositionen: Das Ergebnis sind reiche klangliche Texturen, in die man versinken kann. Hirtenlieder, Hochzeits- und Begräbnismusik aus Polen und Norwegen – all das gibt es zu hören bei ihren Auftritten. Und das Beste daran: Die Musik überwindet geografische Grenzen. Plassen und Zak sind Reisende, die Melodien über Instrumente, Stimmen und Kulturen hinweg transportieren, ganz wie es ihre Vorfahren einst taten.
Beide Musiker:innen waren schon zu Gast bei folkBALTICA. Wir freuen uns außerordentlich, sie 2026 zusammen auf der Bühne zu erleben!
Baltic Sisters (EST, LT, LV)
Laurita Peleniute: Gesang
Vineta Romäne: Gesang
Marion Selgall: Gesang
Liene Skrebinska: Gesang
Die Baltic Sisters sind ein grenzüberschreitendes Folk-Ensemble mit vier Sängerinnen aus allen drei baltischen Staaten: Estland, Lettland und Litauen. Die Musikerinnen haben sich zufällig bei einem Folkmusikfestival in Lissabon getroffen. Sofort fanden sie zusammen in ihrer geteilten Leidenschaft für „Sutartines“, litauische mehrstimmige Lieder.
Auf ihrem Debütalbum „Värav/ Varti / Vartai“ („Das Eingangstor“) sind lettische, litauische und estnische Volkslieder zu hören, sowohl einzeln als auch ineinander verwoben. „Unser erstes Album ist wie ein Portal in das Reich der traditionellen baltischen Volkslieder. Und zwar so, wie diese Songs in unserer Interpretation klingen. Wir lernten die Songs der jeweils anderen kennen und haben sie uns dann zu eigen gemacht“, erzählt Liene Skrebiska.
„Wir repräsentieren drei Staaten an der Ostsee. Wir sind sehr unterschiedlich, haben aber noch mehr gemeinsam: Eine gemeinsame historische Vergangenheit, eine gemeinsam erkämpfte Freiheit und einen gemeinsamen Lebensraum am Meer. Wir haben reiche Kulturen und alte Sprachen. Wenn wir uns mit den alten Volksliedern beschäftigen, finden wir noch mehr Ähnlichkeiten und entdecken, was unser baltisches Erbe wirklich ausmacht“, schreiben die vier Musikerinnen.
Synnøve Brøndbo Plassen: Gesang
Michal Zak: Flöte, Klarinette
Synnøve Brøndbo Plassen undMichal Zak sind Erben der musikalischen Traditionen ihrer Heimatländer. Sie haben Repertoire und Aufführungspraktiken ihrer Vorfahren übernommen und sich 2024 gemeinsam auf neue musikalische Wege aufgemacht. Synnøve ist Experting für traditionelle norwegische Gesangsstile, Michal Zak ist Virtuose auf Flöte, Klarinette, Saxophon und traditionellen Holzblasinstrumenten.
Die beiden verbinden Improvisation mit alten Melodien, die sie in jahrelanger Zusammenarbeit mit Künstler:innen in ländlichen Regionen kennengelernt haben. Ihr Duo schafft freie, ausdrucksvolle Kompositionen: Das Ergebnis sind reiche klangliche Texturen, in die man versinken kann. Hirtenlieder, Hochzeits- und Begräbnismusik aus Polen und Norwegen – all das gibt es zu hören bei ihren Auftritten. Und das Beste daran: Die Musik überwindet geografische Grenzen. Plassen und Zak sind Reisende, die Melodien über Instrumente, Stimmen und Kulturen hinweg transportieren, ganz wie es ihre Vorfahren einst taten.
Beide Musiker:innen waren schon zu Gast bei folkBALTICA. Wir freuen uns außerordentlich, sie 2026 zusammen auf der Bühne zu erleben!
Baltic Sisters (EST, LT, LV)
Laurita Peleniute: Gesang
Vineta Romäne: Gesang
Marion Selgall: Gesang
Liene Skrebinska: Gesang
Die Baltic Sisters sind ein grenzüberschreitendes Folk-Ensemble mit vier Sängerinnen aus allen drei baltischen Staaten: Estland, Lettland und Litauen. Die Musikerinnen haben sich zufällig bei einem Folkmusikfestival in Lissabon getroffen. Sofort fanden sie zusammen in ihrer geteilten Leidenschaft für „Sutartines“, litauische mehrstimmige Lieder.
Auf ihrem Debütalbum „Värav/ Varti / Vartai“ („Das Eingangstor“) sind lettische, litauische und estnische Volkslieder zu hören, sowohl einzeln als auch ineinander verwoben. „Unser erstes Album ist wie ein Portal in das Reich der traditionellen baltischen Volkslieder. Und zwar so, wie diese Songs in unserer Interpretation klingen. Wir lernten die Songs der jeweils anderen kennen und haben sie uns dann zu eigen gemacht“, erzählt Liene Skrebiska.
„Wir repräsentieren drei Staaten an der Ostsee. Wir sind sehr unterschiedlich, haben aber noch mehr gemeinsam: Eine gemeinsame historische Vergangenheit, eine gemeinsam erkämpfte Freiheit und einen gemeinsamen Lebensraum am Meer. Wir haben reiche Kulturen und alte Sprachen. Wenn wir uns mit den alten Volksliedern beschäftigen, finden wir noch mehr Ähnlichkeiten und entdecken, was unser baltisches Erbe wirklich ausmacht“, schreiben die vier Musikerinnen.
Ort der Veranstaltung
Im reizvollen Autal liegt das Landschaftsmuseum Angeln, das auf fünf liebevoll gestalteten Museumsinseln bäuerliches Leben und Handwerk vergangener Zeiten zeigt. Eine Reise in lebendig gewordene frühere Jahrhunderte wird Ihnen hier ebenso geboten, wie spannende Einblicke ins ländliche Leben vor über 100 Jahren und viele spannende Veranstaltungen.
Das Dorf Unewatt, in dem das Landschaftsmuseum liegt, ist gleichzeitig auch Teil des Museums: Über den ganzen Ort verteilt finden sich an und in den Gebäuden Spuren früheren Lebens und Teile der Ausstellung, die über einen ausgewiesenen Rundweg entdeckt werden können. Insgesamt fünf Gebäude stellen eindrücklich dar, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Marxenhaus wurde eigens für das Museum nach Unewatt versetzt. Die Räucherei, Buttermühle, Windmühle und die große Christesen-Scheune waren schon historische Teile des Dorfes, wurden in das museale Konzept miteinbezogen und beherbergen heute Teile der Ausstellung.
Das Transformatorenhaus bietet wertvolle Einblicke in die Stromversorgung auf dem Land und wird mit der aus zwei Räucherkammern bestehenden Räucherei zu einer Insel zusammengefasst. Die Buttermühle, eigentlich eine alte Wassermühle, diente lange als Ort der Käse- und Butterherstellung, außerdem war hier der Backofen für die Dorfbewohner untergebracht. Funktionsfähige Mahlwerke, drehende Windflügel und andere technische Besonderheiten kann man in der Windmühle „Fortuna“ bestaunen. Die Christesen-Scheune bietet letztendlich den Exponaten des Landschaftsmuseums Platz: Sonder- und Wechselausstellungen, zu denen landwirtschaftliche Maschinen ebenso zählen wie technisches Gerät, vermitteln einen lebendigen Eindruck ländlichen Lebens der Vergangenheit.
Das Dorf Unewatt, in dem das Landschaftsmuseum liegt, ist gleichzeitig auch Teil des Museums: Über den ganzen Ort verteilt finden sich an und in den Gebäuden Spuren früheren Lebens und Teile der Ausstellung, die über einen ausgewiesenen Rundweg entdeckt werden können. Insgesamt fünf Gebäude stellen eindrücklich dar, wie die Menschen früher gelebt und gearbeitet haben. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Marxenhaus wurde eigens für das Museum nach Unewatt versetzt. Die Räucherei, Buttermühle, Windmühle und die große Christesen-Scheune waren schon historische Teile des Dorfes, wurden in das museale Konzept miteinbezogen und beherbergen heute Teile der Ausstellung.
Das Transformatorenhaus bietet wertvolle Einblicke in die Stromversorgung auf dem Land und wird mit der aus zwei Räucherkammern bestehenden Räucherei zu einer Insel zusammengefasst. Die Buttermühle, eigentlich eine alte Wassermühle, diente lange als Ort der Käse- und Butterherstellung, außerdem war hier der Backofen für die Dorfbewohner untergebracht. Funktionsfähige Mahlwerke, drehende Windflügel und andere technische Besonderheiten kann man in der Windmühle „Fortuna“ bestaunen. Die Christesen-Scheune bietet letztendlich den Exponaten des Landschaftsmuseums Platz: Sonder- und Wechselausstellungen, zu denen landwirtschaftliche Maschinen ebenso zählen wie technisches Gerät, vermitteln einen lebendigen Eindruck ländlichen Lebens der Vergangenheit.