Figurentheater Pantaleon - „Bär hat es schwer" Eine ausgeschlafene Geschichte vom Müdesein!
Veranstalter:
Stadt Trostberg an der Alz , Hauptstr. 24, 83308 Trostberg an der Alz, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Der Herbst ist fast vorbei. Mit seinem Wind zerzaust er nochmal die Bäume, zupft und rupft die letzten braunen Blätter von den Ästen und wirbelt sie durch die Luft. Und eines, das landet auf der Nase vom Bär. Der kommt gerade aus dem Wald und hat einen schweren Bauch vom Fressen – die letzten Nüsse und Pilze.Und schwere Beine hat er auch – so müde vor dem Winterschlaf.
Langsam stapft er zu seiner Bärenhöhle.
Er freut sich auf sein weiches Winterschlafbett.
Auf der wird er sich ausstrecken, sich räkeln und zusammenrollen.
Und dann wird er federleicht auf ihr ins Land der Träume segeln.
Es ist soweit. Er plumpst auf sein Bett, streckt sich, räkelt sich und rollt sich zusammen.
Doch was ist das? Da pikst und kneift etwas! Der Bär schüttelt sein Bett aus. Und?
Hat nichts geholfen, kein Rütteln und kein Schütteln!
So kann der Bär nicht schlafen. Und wenn er nicht schlafen kann, kriegt er schlechte Laune.
Wie soll das bloß weitergehen?
Figurenspiel und Text: Alexander Baginski
Regie: Friederike Krahl,
Figurenbau: Vera Kniss
Grafik: Anne-Kathrin Marx
Musik: Thomas Schaffert (Bass) / Katharina Wagner (Harfe)/ Alexander Baginski (Gitarre)
für Kinder ab 4 Jahren mit Tischfiguren und Musik
Spieldauer: ca. 40 Min.
Langsam stapft er zu seiner Bärenhöhle.
Er freut sich auf sein weiches Winterschlafbett.
Auf der wird er sich ausstrecken, sich räkeln und zusammenrollen.
Und dann wird er federleicht auf ihr ins Land der Träume segeln.
Es ist soweit. Er plumpst auf sein Bett, streckt sich, räkelt sich und rollt sich zusammen.
Doch was ist das? Da pikst und kneift etwas! Der Bär schüttelt sein Bett aus. Und?
Hat nichts geholfen, kein Rütteln und kein Schütteln!
So kann der Bär nicht schlafen. Und wenn er nicht schlafen kann, kriegt er schlechte Laune.
Wie soll das bloß weitergehen?
Figurenspiel und Text: Alexander Baginski
Regie: Friederike Krahl,
Figurenbau: Vera Kniss
Grafik: Anne-Kathrin Marx
Musik: Thomas Schaffert (Bass) / Katharina Wagner (Harfe)/ Alexander Baginski (Gitarre)
für Kinder ab 4 Jahren mit Tischfiguren und Musik
Spieldauer: ca. 40 Min.
Ort der Veranstaltung
In der Altstadt Trostbergs findet sich der einzigartige Postsaal, dessen Mauern Vergangenheit und Zukunft miteinander verbinden. Das bedeutende Kulturzentrum ist ein Ort der Begegnung, Kommunikation und Mittelpunkt des kulturellen Lebens in Trostberg. Hier können Besucherinnen und Besucher zwischen Kabarett, Konzerten, Musicals, Literatur und Theater wählen.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.
Die Grundmauern des Gebäudes stammen aus dem 16. Jahrhundert. Durch eine umfassende Sanierung erstrahlt das Gebäude heute allerdings in neuem Glanz. Die alten Mauern, gepaart mit einer prägnanten Glasfassade, kreieren eine einmalige Atmosphäre. Die circa 170 erstklassigen Veranstaltungen machen den Postsaal zu dem, was er heute ist: Zu einem bedeutenden Kulturzentrum im nördlichen Chiemgau. Die Räumlichkeiten können auch für private Anlässe gebucht werden. Die moderne Ton- und Lichttechnik garantiert hierbei ein unvergessliches Erlebnis.
Der Bahnhof Trostberg befindet sich circa fünf Gehminuten vom Postsaal entfernt, weswegen die Anfahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln einwandfrei möglich ist. Rund um den Veranstaltungsort finden sich Parkmöglichkeiten, sodass Besucherinnen und Besucher problemlos mit dem PKW anreisen können.