Veranstaltungsinfos
Fee Brembeck – Komm du erst mal aus meinem Alter!
Älterwerden ist anstrengend, und auch Jungsein macht müde. Gut, dass Fee Brembeck, die
Kabarettistin, Autorin, Poetry Slammerin und Opernsängerin, mit ihrem neuen Programm
generationsübergreifend aufweckt. In diesem tritt sie als Generationenflüsterin auf und
verbindet poetische und kluge Gedanken mit Humor und Gesellschaftskritik.
Zwischen fossilen Weltbildern, Klimaklebern und Genderaktivist*innen vermittelt sie, stellt die
drängenden Fragen unserer Zeit und beantwortet sie. Außer sie weiß keine Antwort. Dann stellt
sie zumindest neue Fragen! Warum gilt die jüngere Generation als woke, will aber nicht früh
aufstehen? Ab wann ist man ein alter, weißer Mann und darf man dann trotzdem noch
mitspielen? Und wie turnt man die Geschlechterrolle vor- und rückwärts?
Selbstironisch, kritisch, aber immer liebevoll blickt Fee Brembeck sowohl auf ihre eigene
Generation und deren Absurditäten sowie auf die Eigenheiten all derer, die sich Tickets fürs
Kabarett leisten können.
Ein Abend für jung und alt, der auf unvergleichliche Weise Humor mit Gesellschaftskritik
verknüpft. Am Ende bleibt einem, so befindet die Süddeutsche Zeitung, „keine Wahl, als sich
von dieser Fee verzaubern zu lassen."
Foto: Sophie Wanninger
Älterwerden ist anstrengend, und auch Jungsein macht müde. Gut, dass Fee Brembeck, die
Kabarettistin, Autorin, Poetry Slammerin und Opernsängerin, mit ihrem neuen Programm
generationsübergreifend aufweckt. In diesem tritt sie als Generationenflüsterin auf und
verbindet poetische und kluge Gedanken mit Humor und Gesellschaftskritik.
Zwischen fossilen Weltbildern, Klimaklebern und Genderaktivist*innen vermittelt sie, stellt die
drängenden Fragen unserer Zeit und beantwortet sie. Außer sie weiß keine Antwort. Dann stellt
sie zumindest neue Fragen! Warum gilt die jüngere Generation als woke, will aber nicht früh
aufstehen? Ab wann ist man ein alter, weißer Mann und darf man dann trotzdem noch
mitspielen? Und wie turnt man die Geschlechterrolle vor- und rückwärts?
Selbstironisch, kritisch, aber immer liebevoll blickt Fee Brembeck sowohl auf ihre eigene
Generation und deren Absurditäten sowie auf die Eigenheiten all derer, die sich Tickets fürs
Kabarett leisten können.
Ein Abend für jung und alt, der auf unvergleichliche Weise Humor mit Gesellschaftskritik
verknüpft. Am Ende bleibt einem, so befindet die Süddeutsche Zeitung, „keine Wahl, als sich
von dieser Fee verzaubern zu lassen."
Foto: Sophie Wanninger
Ort der Veranstaltung
Als das „Nonplusultra des Ostkabaretts“ wird die Herkuleskeule bezeichnet. Aber das Dresdner Kabarett-Theater ist natürlich längst eine gesamtdeutsche Satire-Institution, eine der wenigen, die sich noch wirkliches politisches Kabarett zutraut. Mit Ostblick, aber gerade für das mutige „Zwischendiestühlesetzen“ auch von „Wessis“ geliebt. Jeden Abend gibt’s im Kabarettkeller im Kulturpalast am Altmarkt bissige Satire, die bei aller Ernsthaftigkeit natürlich auch den Spaß nicht vergisst.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.
1961 gründete der Kabarettist Manfred Schubert das Theater als Berufskabarett. „Keine Witzbeschwerden“ war das erste Stück des Ensembles, das 1961 uraufgeführt wurde. Dass es ausgerechnet die Kellerräume der Ruine der Reformierten Kirche am Altmarkt waren, in denen das Kabarett dann sein Domizil hatte, passte: Denn reformieren, verändern wollten die Kabarettisten ja auch. Das kleine Land DDR … Das fanden „die da oben“ nicht immer gut, 1969 wurde ein politisches Programm des Kabaretts verboten. Manfred Schubert wurde vorübergehend zum „Nachsitzen“ auf die Parteischule geschickt – doch er holte für die Übergangszeit Wolfgang Schaller als Dramaturg und Autor nach Dresden. Manfred Schubert kam als Kabarett-Leiter zurück, und auch Schaller blieb. Zum Glück für die „Keule“ und das ostdeutsche Kabarett insgesamt. Denn Wolfgang Schaller und der Schriftsteller Peter Ensikat wurden das erfolgreichste Autoren-Duo des DDR-Kabaretts. Im saarländischen St. Ingbert trat die Herkuleskeule im Jahr 1987 zum ersten Mal in der Bundesrepublik Deutschland auf. Es wurde der große Durchbruch auch im Westen. Und der Erfolg der Herkuleskeule ist ungebrochen, denn seit 2017 spielt die „Keule“ im Kabarettkeller im Kulturpalast. Also wieder direkt am Altmarkt. Und das jeden Abend.
Vom Dresdner Hauptbahnhof aus bringt Sie die Straßenbahn in die unmittelbare Nähe der Herkuleskeule. Wer zu Fuß gehen möchte, ist in circa 20 Minuten vor Ort. Für Gäste, die mit dem PKW anreisen, stehen um die Location herum kostenpflichtige Parkhäuser zur Verfügung.