Fazil Say
Fazil Say  
Tickets ab 29,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Stiftung Klavier-Festival Ruhr , Brunnenstraße 8, 45128 Essen, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
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Veranstaltungsinfos
Programm:
Modest Mussorgsky
- Bilder einer Ausstellung
Fazil Say:
- Eigene Werke
Fazıl Say ist als Pianist und Komponist bekannt für seine kraftvollen, lebendigen Interpretationen. Er verbindet klassische Werke mit eigenem, oft überraschendem Blick und lässt in seinen Kompositionen türkische Rhythmen auf zeitgenössische Harmonik treffen. Sein Spiel erzählt Geschichten, erzeugt Bilder und Gefühle, die das Publikum tief berühren. Die flirrende Energie seiner Konzerte ist fast greifbar, und wir freuen uns darauf zu erleben, wie er „Bilder einer Ausstellung“ musikalisch zum Leben erweckt.
Say, geboren 1970 in Ankara, gilt als einer der charismatischsten Künstler unserer Zeit. Sein Durchbruch gelang ihm mit den Mozart-Interpretationen, die ihn weltweit bekannt machten. Heute ist er nicht nur Pianist, sondern auch Komponist von Werken, die Brücken schlagen – zwischen Orient und Okzident, Tradition und Moderne. Zu seinen ikonischen Momenten zählen die Uraufführung seiner „Istanbul Symphony“ und die gefeierte Tournee mit eigenen Klavierkonzerten, die ihn als Grenzgänger zwischen den Welten etablierten. „Ich möchte, dass Musik wie ein Gespräch ist – ehrlich, direkt und voller Emotion“, sagt Say.
Das Programm in Bochum beginnt mit Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“, einem der monumentalsten Werke der Klavierliteratur, das mit seinen musikalischen „Gemälden“ eine Galerie voller Fantasie und Ausdruckskraft eröffnet. Danach präsentiert Fazıl Say eigene Kompositionen – Werke, die türkische Rhythmen, zeitgenössische Harmonik und persönliche Geschichten miteinander verweben. So entsteht ein Abend, der nicht nur große Meisterwerke präsentiert, sondern auch die unverwechselbare Handschrift eines Künstlers, der die Musik unserer Zeit prägt.
Mitwirkende:
Fazil Say, Klavier
Foto Fazil Say: © Fethi Karaduman
Modest Mussorgsky
- Bilder einer Ausstellung
Fazil Say:
- Eigene Werke
Fazıl Say ist als Pianist und Komponist bekannt für seine kraftvollen, lebendigen Interpretationen. Er verbindet klassische Werke mit eigenem, oft überraschendem Blick und lässt in seinen Kompositionen türkische Rhythmen auf zeitgenössische Harmonik treffen. Sein Spiel erzählt Geschichten, erzeugt Bilder und Gefühle, die das Publikum tief berühren. Die flirrende Energie seiner Konzerte ist fast greifbar, und wir freuen uns darauf zu erleben, wie er „Bilder einer Ausstellung“ musikalisch zum Leben erweckt.
Say, geboren 1970 in Ankara, gilt als einer der charismatischsten Künstler unserer Zeit. Sein Durchbruch gelang ihm mit den Mozart-Interpretationen, die ihn weltweit bekannt machten. Heute ist er nicht nur Pianist, sondern auch Komponist von Werken, die Brücken schlagen – zwischen Orient und Okzident, Tradition und Moderne. Zu seinen ikonischen Momenten zählen die Uraufführung seiner „Istanbul Symphony“ und die gefeierte Tournee mit eigenen Klavierkonzerten, die ihn als Grenzgänger zwischen den Welten etablierten. „Ich möchte, dass Musik wie ein Gespräch ist – ehrlich, direkt und voller Emotion“, sagt Say.
Das Programm in Bochum beginnt mit Modest Mussorgskis „Bilder einer Ausstellung“, einem der monumentalsten Werke der Klavierliteratur, das mit seinen musikalischen „Gemälden“ eine Galerie voller Fantasie und Ausdruckskraft eröffnet. Danach präsentiert Fazıl Say eigene Kompositionen – Werke, die türkische Rhythmen, zeitgenössische Harmonik und persönliche Geschichten miteinander verweben. So entsteht ein Abend, der nicht nur große Meisterwerke präsentiert, sondern auch die unverwechselbare Handschrift eines Künstlers, der die Musik unserer Zeit prägt.
Mitwirkende:
Fazil Say, Klavier
Foto Fazil Say: © Fethi Karaduman
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“