Veranstaltungsinfos
Samstag, 18. April | 18:00 Uhr
Evolution – Die Rock-Orgel-Symphony
Christian D. Karl (Orgel)
→ mit Orgelverfahrung!
Kantor Christian D. Karl entführt Sie auf einen wilden Ritt durch die 700-jährige Geschichte der Rockmusik auf der Orgel zwischen Bach und Queen, Michael Praetorius und Michael Jackson. Auch das ca. 18 Tonnen schwere Heavy Metal der Alpirsbacher Orgelskulptur wird hierzu in die Mitte der Kirche gefahren.
Der Eintritt und die Platzwahl sind grundsätzlich frei, Spende am Ausgang erbeten.
Ausgewählte, nummerierte Plätze können Sie sich hier gegen eine Reservierungsgebühr von 15€ exklusiv reservieren lassen. So haben Sie garantiert gute Plätze, auch wenn Sie erst knapp zum Konzert kommen.
Copyright: Sun Kim
Evolution – Die Rock-Orgel-Symphony
Christian D. Karl (Orgel)
→ mit Orgelverfahrung!
Kantor Christian D. Karl entführt Sie auf einen wilden Ritt durch die 700-jährige Geschichte der Rockmusik auf der Orgel zwischen Bach und Queen, Michael Praetorius und Michael Jackson. Auch das ca. 18 Tonnen schwere Heavy Metal der Alpirsbacher Orgelskulptur wird hierzu in die Mitte der Kirche gefahren.
Der Eintritt und die Platzwahl sind grundsätzlich frei, Spende am Ausgang erbeten.
Ausgewählte, nummerierte Plätze können Sie sich hier gegen eine Reservierungsgebühr von 15€ exklusiv reservieren lassen. So haben Sie garantiert gute Plätze, auch wenn Sie erst knapp zum Konzert kommen.
Copyright: Sun Kim
Ort der Veranstaltung
Im malerischen Kinzigtal liegt mit dem Kloster Alpirsbach eines der eindrucksvollsten und schönsten Beispiele für cluniazensische Reformarchitektur. Faszinierende Einblicke in klösterliches Leben, den Geist der Vergangenheit spüren und sich von uralten Mauern faszinieren lassen: Ein Besuch im Kloster Alpirsbach mit seinem bedeutenden Klostermuseum ist ein einzigartiges Erlebnis. Neben dem Museumsbetrieb ist das Kloster auch ein beliebter Veranstaltungsort. Vor allem die überregional bekannten Kreuzgangkonzerte bieten ein ganz besonderes Klangerlebnis, das von der Stimmung der historischen Gemäuer bestimmt wird.
Der kleine Ort Alpirsbach im Herzen des Schwarzwaldes wurde bereits 1095 von Mönchen besiedelt, aus deren Landgut das Kloster im selben Jahr hervorging. 1455, nach einigen Jahren der Konventsauflösung, wurde sowohl das Klausurgebäude umgebaut als auch die Klosterkirche neu ausgestattet. Von der alten Klosterkirche aus der Gründungszeit zeugt noch heute ihr Turm. Aus dem kleinen Kloster im 11. Jahrhundert ist eine beeindruckende Klosteranlage geworden, wie sie heute im Südwesten Deutschlands ihresgleichen sucht. Die Architektur des gesamten Komplexes ist dabei eng an das benediktinische Klosterbauschema angelehnt: Um den imposanten Kreuzgang gruppieren sich Klausur und Klosterkirche und zeugen so vom asketischen Leben der Mönche. Das zeigt sich auch in der Schlichtheit der monumentalen Gebäude, deren Erscheinungsbild von der romanischen Kirche beherrscht wird.
Sensationelle Funde das mittelalterliche Klosterleben betreffend können im Klostermuseum bestaunt werden. Vor allem das Sammelsurium an Gegenständen aus dem Besitz der Klosterschüler zeigt eindrucksvoll, wie sich das Leben hier abgespielt haben muss. Strafarbeiten und Zeichnungen finden sich im Museum ebenso wie Textilien. Fachleute zeigen sich begeistert vom Fund eines Paars Bundschuhe von 1500, das einzige je gefundene erhaltene Paar überhaupt.
Der kleine Ort Alpirsbach im Herzen des Schwarzwaldes wurde bereits 1095 von Mönchen besiedelt, aus deren Landgut das Kloster im selben Jahr hervorging. 1455, nach einigen Jahren der Konventsauflösung, wurde sowohl das Klausurgebäude umgebaut als auch die Klosterkirche neu ausgestattet. Von der alten Klosterkirche aus der Gründungszeit zeugt noch heute ihr Turm. Aus dem kleinen Kloster im 11. Jahrhundert ist eine beeindruckende Klosteranlage geworden, wie sie heute im Südwesten Deutschlands ihresgleichen sucht. Die Architektur des gesamten Komplexes ist dabei eng an das benediktinische Klosterbauschema angelehnt: Um den imposanten Kreuzgang gruppieren sich Klausur und Klosterkirche und zeugen so vom asketischen Leben der Mönche. Das zeigt sich auch in der Schlichtheit der monumentalen Gebäude, deren Erscheinungsbild von der romanischen Kirche beherrscht wird.
Sensationelle Funde das mittelalterliche Klosterleben betreffend können im Klostermuseum bestaunt werden. Vor allem das Sammelsurium an Gegenständen aus dem Besitz der Klosterschüler zeigt eindrucksvoll, wie sich das Leben hier abgespielt haben muss. Strafarbeiten und Zeichnungen finden sich im Museum ebenso wie Textilien. Fachleute zeigen sich begeistert vom Fund eines Paars Bundschuhe von 1500, das einzige je gefundene erhaltene Paar überhaupt.