Veranstaltungsinfos
Mit STIMMEN veröffentlicht das Eva Klesse Quartett im Herbst 2024 sein sechstes Album und legt damit zugleich sein bislang persönlichstes und politischstes Werk vor. Zehn Jahre nach dem Debüt XENON widmet sich das Kollektiv um Schlagzeugerin Eva Klesse grundlegenden Fragen von Gehör, Sichtbarkeit und gesellschaftlicher Verantwortung. Gemeinsam mit den Gastmusiker*innen Michael Schiefel und Zuza Jasinska an den Stimmen sowie Philipp Rumsch an Sound Design und Electronics entsteht ein vielschichtiger musikalischer Essay, der Jazz mit Sprache, Elektronik und dramaturgischer Tiefe verbindet.
Das seit 2014 bestehende Quartett mit Evgeny Ring am Saxophon, Philip Frischkorn am Klavier, Marc Muellbauer am Kontrabass und Eva Klesse am Schlagzeug ist seit seinen Anfängen als künstlerisches Kollektiv gewachsen. Ausgezeichnet unter anderem mit dem ECHO Jazz und dem SWR Jazzpreis, hat die Band über Jahre hinweg eine eigene erzählerische Handschrift entwickelt. Diese findet in STIMMEN eine konsequente Weiterführung und Erweiterung.
Entstanden ist das Projekt während des ersten pandemiebedingten Lockdowns 2020. In einer Zeit der Abschottung entschied sich das Quartett bewusst dafür zuzuhören und Stimmen Raum zu geben, die im Lärm der Gegenwart oft überhört werden. In drei Kapiteln und 13 Stücken erzählen die Musiker*innen von gesellschaftlichen Umbrüchen, von Leben und Hoffnungen im Sozialismus, von politischem Widerstand in Russland sowie von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Identität. Trotz der Schwere vieler Themen zieht sich eine klare Botschaft durch das Album: Engagement, Empathie und Haltung können Veränderung bewirken.
Die Kapitel WITNESSES, PEACEFUL WARRIORESSES und pass the mic wurden jeweils von Philip Frischkorn, Evgeny Ring und Eva Klesse konzipiert und komponiert. Diese gleichberechtigte Zusammenarbeit verleiht dem Album seine besondere Dynamik. Die Stimmen der Gastmusiker*innen werden nicht illustrativ eingesetzt, sondern sind integraler Bestandteil der Musik. Elektronische Klangflächen, verfremdete Originalstimmen und chorartige Überlagerungen schaffen einen dichten, emotionalen Klangraum.
Mit STIMMEN wagt das Eva Klesse Quartett eine außergewöhnliche Erweiterung seines künstlerischen Ausdrucks. Jazz wird hier nicht nur als musikalische Form verstanden, sondern als Medium des Erzählens, des Zuhörens und des Positionierens. Ein anspruchsvolles, bewegendes Album, das lange nachhallt und zur Auseinandersetzung einlädt.
Das seit 2014 bestehende Quartett mit Evgeny Ring am Saxophon, Philip Frischkorn am Klavier, Marc Muellbauer am Kontrabass und Eva Klesse am Schlagzeug ist seit seinen Anfängen als künstlerisches Kollektiv gewachsen. Ausgezeichnet unter anderem mit dem ECHO Jazz und dem SWR Jazzpreis, hat die Band über Jahre hinweg eine eigene erzählerische Handschrift entwickelt. Diese findet in STIMMEN eine konsequente Weiterführung und Erweiterung.
Entstanden ist das Projekt während des ersten pandemiebedingten Lockdowns 2020. In einer Zeit der Abschottung entschied sich das Quartett bewusst dafür zuzuhören und Stimmen Raum zu geben, die im Lärm der Gegenwart oft überhört werden. In drei Kapiteln und 13 Stücken erzählen die Musiker*innen von gesellschaftlichen Umbrüchen, von Leben und Hoffnungen im Sozialismus, von politischem Widerstand in Russland sowie von Diskriminierung aufgrund von Geschlecht, Herkunft, Hautfarbe oder sexueller Identität. Trotz der Schwere vieler Themen zieht sich eine klare Botschaft durch das Album: Engagement, Empathie und Haltung können Veränderung bewirken.
Die Kapitel WITNESSES, PEACEFUL WARRIORESSES und pass the mic wurden jeweils von Philip Frischkorn, Evgeny Ring und Eva Klesse konzipiert und komponiert. Diese gleichberechtigte Zusammenarbeit verleiht dem Album seine besondere Dynamik. Die Stimmen der Gastmusiker*innen werden nicht illustrativ eingesetzt, sondern sind integraler Bestandteil der Musik. Elektronische Klangflächen, verfremdete Originalstimmen und chorartige Überlagerungen schaffen einen dichten, emotionalen Klangraum.
Mit STIMMEN wagt das Eva Klesse Quartett eine außergewöhnliche Erweiterung seines künstlerischen Ausdrucks. Jazz wird hier nicht nur als musikalische Form verstanden, sondern als Medium des Erzählens, des Zuhörens und des Positionierens. Ein anspruchsvolles, bewegendes Album, das lange nachhallt und zur Auseinandersetzung einlädt.
Ort der Veranstaltung
Hier hat der Jazz ein Zuhause gefunden. Das domicil in Dortmund ist ein mit Preisen überhäufter, stilvoller und beliebter Club, der schon seit über 40 Jahren die Musikszene der Stadt mit Konzerten nationaler wie internationaler Bands und Jazz-Größen bereichert.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.
Im Jahre 1969 beginnt die Geschichte der legendären Spielstätte in den Kellerräumen einer Kindertagesstätte. Schon zu dieser Zeit gaben sich berühmte Jazzmusiker aus aller Welt wie Alexis Korner, Albert Mangelsdorff, John Abercombie oder Dexter Gordon auf der Bühne die Klinke in die Hand. Seit 2005 befindet sich das domicil an einem neuen, zentraler gelegenen Standort in einem umgebauten UFA-Studio-Kino in der Hansastraße. Zu den Räumlichkeiten zählt neben einem Konzertsaal mit Platz für bis zu 500 Personen und einem Club auch eine klassische Cocktailbar, in der man es sich vor oder nach den Veranstaltungen gemütlich machen kann. Auf dem Spielplan stehen jährlich etwa 300 Termine: Konzerte, Festivals – wie zum Beispiel die seit 1971 an Weihnachten stattfindende Jazz-Matinee – Workshops, Sessions und vieles mehr. Für dieses überzeugende Programm wurde der Club schon für den LEA-Award nominiert sowie regelmäßig in die Liste der besten Jazzclubs weltweit aufgenommen.
Nehmen Sie Platz und genießen Sie erstklassige Konzerte oder schwingen Sie das Tanzbein im hauseigenen Club. Das stilvolle Ambiente und das abwechslungsreiche Veranstaltungsangebot zeichnen das domicil aus und machen es zu einem Anziehungspunkt für alle Liebhaber guter Unterhaltung.