Veranstaltungsinfos
Die Veranstaltung findet als Hybridveranstaltung statt.
Montag 13.04.26 / 19.30 h
Erste Bücher mit Alisha Gamisch und Nefeli Kavouras
Moderation: Carina Krause-Lindner
Saalticket 9 / 6 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Zwei Autorinnen, zwei Erstlingswerke.
Ein Brief sorgt für Aufruhr im Leben von Rina, ihrer Tante Valli und ihrer Großmutter Lydia: Von einem Tag auf den anderen verstummt die Großmutter – und Rina beginnt, Fragen zu stellen. In ihrem Debütroman „Parasiti“ (Voland & Quist) folgt Alisha Gamisch den Lebenswegen dreier russlanddeutscher Frauen und schreibt gegen das Schweigen zwischen den Generationen an. Auch Nefeli Kavouras’ Debüt „Gelb, auch ein schöner Gedanke“ (Kiepen heuer & Witsch) handelt von familiären Beziehungen im Ausnahmezustand. Georg liegt im Sterben. Wäh rend Ruth sich ganz der Pflege ihres Mannes widmet, sehnt sich ihre Tochter Lea zunehmend nach einer Rückkehr zur Normalität. Schließlich passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hätte. Moderation: Carina Krause-Lindner.
Clara Leinemann, mit der die Veranstaltung ursprünglich geplant war, kann an diesem Termin kurzfristig nicht teilnehmen.
Fotos: Nefeli Kavouras © Stephan Obel
Alisha Gamisch © Robert Gommlich
Montag 13.04.26 / 19.30 h
Erste Bücher mit Alisha Gamisch und Nefeli Kavouras
Moderation: Carina Krause-Lindner
Saalticket 9 / 6 Euro / Streamingticket 5 Euro / Streaming-Abo 50 Euro
Zwei Autorinnen, zwei Erstlingswerke.
Ein Brief sorgt für Aufruhr im Leben von Rina, ihrer Tante Valli und ihrer Großmutter Lydia: Von einem Tag auf den anderen verstummt die Großmutter – und Rina beginnt, Fragen zu stellen. In ihrem Debütroman „Parasiti“ (Voland & Quist) folgt Alisha Gamisch den Lebenswegen dreier russlanddeutscher Frauen und schreibt gegen das Schweigen zwischen den Generationen an. Auch Nefeli Kavouras’ Debüt „Gelb, auch ein schöner Gedanke“ (Kiepen heuer & Witsch) handelt von familiären Beziehungen im Ausnahmezustand. Georg liegt im Sterben. Wäh rend Ruth sich ganz der Pflege ihres Mannes widmet, sehnt sich ihre Tochter Lea zunehmend nach einer Rückkehr zur Normalität. Schließlich passiert etwas, mit dem niemand gerechnet hätte. Moderation: Carina Krause-Lindner.
Clara Leinemann, mit der die Veranstaltung ursprünglich geplant war, kann an diesem Termin kurzfristig nicht teilnehmen.
Fotos: Nefeli Kavouras © Stephan Obel
Alisha Gamisch © Robert Gommlich
Ort der Veranstaltung
Auf der Schönen Aussicht mit Blick auf den Main befindet sich das Literaturhaus Frankfurt. Das Gebäude ist als kulturelle Institution in Frankfurt am Main mit rund 100 Events jährlich nicht mehr aus dem Veranstaltungskalender der Stadt wegzudenken. Neben Lesungen und Gesprächsrunden finden hier Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche sowie Lehrer statt.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.
Das Literaturhaus wurde bereits 1989 von einer Gruppe Frankfurter Bürger und dem damaligen Kulturdezernenten der Stadt initiiert und 1991 in der Villa Hoffmann eingeweiht. 2005 folgte der Umzug in die neu errichteten Gebäude der Alten Stadtbibliothek. Regelmäßig wiederkehrende Programmhighlights und Kooperationen mit anderen Frankfurter Kulturinstitutionen machen das Literaturhaus zu einem Garanten der guten literarischen Unterhaltung. Auf dem Programm stehen unter anderem Shared Reading, das Frankfurter Literaturgespräch und Hörbuchrückblicke. Das Junge Literaturhaus für Kinder und junge Erwachsene bietet eine Schreibwerkstatt für kreative Köpfe. Die Räumlichkeiten bestehen aus einem Lesekabinett mit 99 Sitzplätzen und handsignierten Büchern, Autorenzimmer, einem Foyer mit Marmorboden und großzügigem Treppenhaus für repräsentative Empfänge, einem Lesesaal und dem Kolleg Schöne Aussicht. Das Restaurant „Goldmund“ sorgt für das leibliche Wohl der Besucher.
Das Literaturhaus Frankfurt ist gut zu erreichen. Von der Straßenbahnhaltestelle „Hospital zum Heiligen Geist“ oder der Bushaltestelle „Schöne Aussicht“ sind es nur wenige Minuten zu Fuß. Wer mit dem Auto anreist, kann in der Tiefgarage „Bildungszentrum Ostend“ parken.