EMIL STORLØKKEN ÅSE'S PHØNIX (nor/swe)
Emil Storløkken Åse (g), Jenny Frøysa (barisax, synth), August Glännestrand (dr)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
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Veranstaltungsinfos
Explosiver Rock-Jazz aus Norwegen – irgendwo zwischen Hendrix, Zappa und intergalaktischem Wahnsinn!
Wuchtige Gitarrenriffs, ein röhrendes Baritonsaxofon, treibende Drums und jede Menge elektronische Raffinessen: PHØNIX gehört zu den aufregendsten Bands der jungen norwegischen Jazzszene. Das Trio um Gitarrist Emil Storløkken Åse verbindet die Energie des Rock mit der Experimentierfreude des Jazz und einem ausgeprägten Gespür für satte Grooves und überraschende Wendungen.
Musikalisch treffen hier die wilden Gitarrenwelten von Jimi Hendrix und Frank Zappa auf die Klangexperimente eines Terje Rypdal. Dazu gesellen sich Anklänge an Ennio Morricones legendäre Western-Soundtracks, psychedelische Sounds und die kompromisslose Spielfreude, die man von norwegischen Bands wie Hedvig Mollestad kennt. Mal brachial und verzerrt, mal verspielt und geradezu cineastisch – PHØNIX entwickelt daraus einen ebenso eigenwilligen wie mitreißenden Sound, der sich um Genregrenzen wenig schert.
Seit der Gründung 2021 hat sich das Trio mit zahlreichen Club- und Festivalauftritten einen hervorragenden Ruf erspielt. 2025 gelang PHØNIX der internationale Durchbruch, nicht zuletzt mit einem gefeierten Auftritt beim Athens Jazz Festival vor Tausenden Besuchern.
Im Frühjahr 2027 erscheint mit "Dancing on Mercury" das dritte Studioalbum der Band. Darauf zelebrieren die drei Musiker ihren selbst erklärten "Vintage Space-Club Rockjazz" – eine ziemlich treffende Bezeichnung für diese explosive Mischung aus Retro-Futurismus, Rock und experimentellem Jazz.
PHØNIX live: Das sind drei Musiker, ein gewaltiger Sound und reichlich Stoff für musikalische Höhenflüge!
Wuchtige Gitarrenriffs, ein röhrendes Baritonsaxofon, treibende Drums und jede Menge elektronische Raffinessen: PHØNIX gehört zu den aufregendsten Bands der jungen norwegischen Jazzszene. Das Trio um Gitarrist Emil Storløkken Åse verbindet die Energie des Rock mit der Experimentierfreude des Jazz und einem ausgeprägten Gespür für satte Grooves und überraschende Wendungen.
Musikalisch treffen hier die wilden Gitarrenwelten von Jimi Hendrix und Frank Zappa auf die Klangexperimente eines Terje Rypdal. Dazu gesellen sich Anklänge an Ennio Morricones legendäre Western-Soundtracks, psychedelische Sounds und die kompromisslose Spielfreude, die man von norwegischen Bands wie Hedvig Mollestad kennt. Mal brachial und verzerrt, mal verspielt und geradezu cineastisch – PHØNIX entwickelt daraus einen ebenso eigenwilligen wie mitreißenden Sound, der sich um Genregrenzen wenig schert.
Seit der Gründung 2021 hat sich das Trio mit zahlreichen Club- und Festivalauftritten einen hervorragenden Ruf erspielt. 2025 gelang PHØNIX der internationale Durchbruch, nicht zuletzt mit einem gefeierten Auftritt beim Athens Jazz Festival vor Tausenden Besuchern.
Im Frühjahr 2027 erscheint mit "Dancing on Mercury" das dritte Studioalbum der Band. Darauf zelebrieren die drei Musiker ihren selbst erklärten "Vintage Space-Club Rockjazz" – eine ziemlich treffende Bezeichnung für diese explosive Mischung aus Retro-Futurismus, Rock und experimentellem Jazz.
PHØNIX live: Das sind drei Musiker, ein gewaltiger Sound und reichlich Stoff für musikalische Höhenflüge!
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.