Veranstaltungsinfos
Mit nordischer Klangästhetik, feiner Dynamik und melodischer Klarheit verbindet der schwedische Pianist und Schlagzeuger Emil Brandqvist skandinavische Jazztradition mit zeitgenössischer Ausdruckskraft. Gemeinsam mit dem finnischen Pianisten Tuomas A. Turunen und Bassisten Max Thornberg begeistert das Trio mit einer Mischung aus modernem Piano-Jazz, lyrischer Kammermusik und eingängigen, songartigen Strukturen – getragen von subtiler Harmonie, präziser Rhythmik und atmosphärischer Präsenz.
Besetzung:
Emil Brandqvist Schlagzeug | Tuomas A. Turunen Piano | Max Thornberg Kontrabass
Copyright Foto: Steven Haberland
Besetzung:
Emil Brandqvist Schlagzeug | Tuomas A. Turunen Piano | Max Thornberg Kontrabass
Copyright Foto: Steven Haberland
Ort der Veranstaltung
Auf Burg Vischering mit dem Wassergraben, den Toren, Wehrmauern und Zugbrücken wird das Mittelalter wieder lebendig. In zahlreichen Ausstellungen, darunter einer speziell für Kinder, wird die Zeit der Knappen und Ritter und damit auch die wechselvolle Geschichte der Burg anschaulich dargestellt.
Im 13. Jahrhundert wurde die Burg auf Pfählen in der Steveraue errichtet, bis heute rauscht das Wasser geräuschvoll über das Mühlenwehr. Die Familie Droste zu Vischering, die sich für den Bau der Anlage verantwortlich zeichnete, ist auch jetzt noch im Besitz der Burg. Die ursprüngliche Burg wurde durch eine Feuersbrunst im 16. Jahrhundert zerstört, jedoch im Stile der Renaissance wieder aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg pachtete der Landkreis die Feste, um sie als Kultur- und Bürgerzentrum zu nutzen, was sie auch heute noch ist.
Hier gibt es Kunst und Kultur von internationalem Rang: Rockige Open-Air-Konzerte, smoother Jazz oder Crossover kommen in der trutzigen Wehranlage voll zur Geltung. Vor allem im Rittersaal finden regelmäßige Konzerte und Vorträge statt. Ebenfalls in der Burg beheimatet ist das Museum Burg Vischering, zu dem jährlich rund 80.000 Besucher pilgern. Für das leibliche Wohl ist im ehemaligen Pferdestall der Vorburg gesorgt.
Im 13. Jahrhundert wurde die Burg auf Pfählen in der Steveraue errichtet, bis heute rauscht das Wasser geräuschvoll über das Mühlenwehr. Die Familie Droste zu Vischering, die sich für den Bau der Anlage verantwortlich zeichnete, ist auch jetzt noch im Besitz der Burg. Die ursprüngliche Burg wurde durch eine Feuersbrunst im 16. Jahrhundert zerstört, jedoch im Stile der Renaissance wieder aufgebaut. Nach dem Zweiten Weltkrieg pachtete der Landkreis die Feste, um sie als Kultur- und Bürgerzentrum zu nutzen, was sie auch heute noch ist.
Hier gibt es Kunst und Kultur von internationalem Rang: Rockige Open-Air-Konzerte, smoother Jazz oder Crossover kommen in der trutzigen Wehranlage voll zur Geltung. Vor allem im Rittersaal finden regelmäßige Konzerte und Vorträge statt. Ebenfalls in der Burg beheimatet ist das Museum Burg Vischering, zu dem jährlich rund 80.000 Besucher pilgern. Für das leibliche Wohl ist im ehemaligen Pferdestall der Vorburg gesorgt.