ELEPHANT9 (nor)
Ståle Storløkken (keys), Nikolai Hængsle (e-bass) , Torstein Lofthus (drums)  
Veranstalter:
JAZZCLUB TONNE e.V. , Tzschirnerplatz 3-5, 01067 Dresden, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Klanggewitter zwischen Jazz, Rock und Psychedelia
Seit ihrer Gründung 2007 gehören ELEPHANT9 zu den aufregendsten und unberechenbarsten Bands der europäischen Progressive-, Jazz- und Psychedelic-Szene. Die drei norwegischen Musiker Ståle Storløkken, Nikolai Hængsle und Torstein Lofthus sind aus Formationen wie Motorpsycho, Supersilent, Bigbang oder Shining bekannt. In Elephant9 haben sie jedoch den idealen Raum gefunden, ihre musikalische Kreativität kompromisslos auszuleben.
Torstein Lofthus’ donnerndes und waghalsiges Schlagzeugspiel, das konstante Pulsieren des Bassisten Nikolai Hængsle und die reichen, kompromisslosen Klangschichten des Keyboarders und Organisten Ståle Storløkken lassen kraftvolle, hypnotische, polyrhythmische Soundlandschaften entstehen, die enorm faszinieren.
Schon immer ließen ELEPHANT9 sich von Musik inspirieren, die Grenzen verschiebt. Was Musikjournalisten wiederum veranlasste, nach passenden Beschreibungen zu suchen. Die kreisenden melodischen Themen von Tangerine Dream wurden genannt, ebenso die glühend-psychedelische Klangwelt von Jimi Hendrix. Andere erwähnen John Coltrane, Deep Purple, Soft Machine, King Crimson und Fela Kuti – Künstler also, die lieber neue Wege beschritten, als ausgetretenen Pfaden zu folgen. Die genannten Namen mögen Anhaltspunkte liefern – doch was ELEPHANT9 daraus erschaffen, ist ein unverwechselbarer Sound voller Wucht, Spielfreude und Abenteuerlust.
Hinter diesem Sound stehen drei herausragende Musiker: Keyboarder Ståle Storløkken (u. a. Supersilent, Motorpsycho, Humcrush), Bassist Nikolai Hængsle (Møster!, Bigbang) und Schlagzeuger Torstein Lofthus (Red Kite, Shining) – allesamt gefragte Künstler, die in ELEPHANT9 ihr kreatives Herzstück gefunden haben. Ein Pflichttermin für alle, die intensive, virtuose Live-Musik lieben.
Seit ihrer Gründung 2007 gehören ELEPHANT9 zu den aufregendsten und unberechenbarsten Bands der europäischen Progressive-, Jazz- und Psychedelic-Szene. Die drei norwegischen Musiker Ståle Storløkken, Nikolai Hængsle und Torstein Lofthus sind aus Formationen wie Motorpsycho, Supersilent, Bigbang oder Shining bekannt. In Elephant9 haben sie jedoch den idealen Raum gefunden, ihre musikalische Kreativität kompromisslos auszuleben.
Torstein Lofthus’ donnerndes und waghalsiges Schlagzeugspiel, das konstante Pulsieren des Bassisten Nikolai Hængsle und die reichen, kompromisslosen Klangschichten des Keyboarders und Organisten Ståle Storløkken lassen kraftvolle, hypnotische, polyrhythmische Soundlandschaften entstehen, die enorm faszinieren.
Schon immer ließen ELEPHANT9 sich von Musik inspirieren, die Grenzen verschiebt. Was Musikjournalisten wiederum veranlasste, nach passenden Beschreibungen zu suchen. Die kreisenden melodischen Themen von Tangerine Dream wurden genannt, ebenso die glühend-psychedelische Klangwelt von Jimi Hendrix. Andere erwähnen John Coltrane, Deep Purple, Soft Machine, King Crimson und Fela Kuti – Künstler also, die lieber neue Wege beschritten, als ausgetretenen Pfaden zu folgen. Die genannten Namen mögen Anhaltspunkte liefern – doch was ELEPHANT9 daraus erschaffen, ist ein unverwechselbarer Sound voller Wucht, Spielfreude und Abenteuerlust.
Hinter diesem Sound stehen drei herausragende Musiker: Keyboarder Ståle Storløkken (u. a. Supersilent, Motorpsycho, Humcrush), Bassist Nikolai Hængsle (Møster!, Bigbang) und Schlagzeuger Torstein Lofthus (Red Kite, Shining) – allesamt gefragte Künstler, die in ELEPHANT9 ihr kreatives Herzstück gefunden haben. Ein Pflichttermin für alle, die intensive, virtuose Live-Musik lieben.
Ort der Veranstaltung
Der Jazzclub Tonne (kurz: "Die Tonne") ist einer der namhaftesten Jazzclubs der Bundesrepublik. Jährlich finden hier weit über 100 Live-Konzerte mit Musikern aus aller Welt statt - von hochtalentierten Nachwuchskünstlern bis hin zu nationalen und internationalen Stars aus Jazz, Soul, Funk, World Music und der Singer-Songwriterszene. Was Jazzpuristen beklagen mögen, ist hier Programm: das Ausloten des künstlerisch Möglichen in der gesamten Bandbreite des Jazz – mannigfaltige künstlerische Grenzüberschreitungen zum Rock, zum Pop, zur elektronischen Musik, etc. inbegriffen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.
Für ihr „herausragendes Livemusik-Programm“ wurde die Tonne mehrfach „von höchster Stelle“ ausgezeichnet – mit dem Spielstättenprogrammpreis "Applaus" der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien.
Nur wenige Clubs in Deutschland bieten diese Atmosphäre: Im Zentrum von Dresden, direkt an der Elbe und in der Altstadt, liegt das Kurländer Palais. Ein historisches Bauwerk, dessen Keller schon von August dem Starken als Sitz der »Gesellschaft wider die Nüchternheit« genutzt wurde. 1981 begann hier die Tonne ihren regelmäßigen Spielbetrieb. Die Form des Gewölbes war namensgebend. Damals war es der Keller in einer Ruine. Nach der Rekonstruktion des Palais (2006 – 2009) hat die Tonne seit 2015 wieder ihr Domizil an diesem historischen Ort. Seitdem jazzt es hier wieder, es darf gerockt werden oder gejammt, es darf grooven oder einfach unter die Haut gehen. Qualität, Authentizität und Spielfreude bestimmen die Künstlerauswahl. Nicht das Alltägliche, sondern das Außergewöhnliche steht im Mittelpunkt. Und – das Erleben der Musik soll vor allem Spaß machen.