„Dunkel und Licht – Trauer und Freude“ - Vokalmusik der Fasten- und Passionszeit aus verschiedenen Jahrhunderten
Domkantorei St. Martin, Mainzer Domchor, Leitung: Karsten Storck  
Veranstalter:
Bischöfliche Dotation , Leichhof 26, 55116 Mainz, Deutschland
Tickets
VVK-Start für Konzerte 1. HJ 2027 ab 30.11.2026, 9 Uhr. Für Mitglieder Förderverein Music Sacra ab 16.11.2026, 9 Uhr
Veranstaltungsinfos
Passionskonzert
Auftaktkonzert zum Jubiläum 40 Jahre Domkantorei St. Martin
mit Werken von
M.A. Ingegneri („Vinea mea“)
C. Gesualdo („Tenebrae“)
J. S. Bach („Komm, Jesu, komm“)
F. Mendelssohn Bartholdy („Mein Gott“)
J. Brahms („Warum ist das Licht gegeben“)
A. Bruckner („Vexilla regis“)
N. Nystedt („O crux ave“) u.a.
Domkantorei St. Martin
Mainzer Domchor
Leitung: Karsten Storck
Auftaktkonzert zum Jubiläum 40 Jahre Domkantorei St. Martin
mit Werken von
M.A. Ingegneri („Vinea mea“)
C. Gesualdo („Tenebrae“)
J. S. Bach („Komm, Jesu, komm“)
F. Mendelssohn Bartholdy („Mein Gott“)
J. Brahms („Warum ist das Licht gegeben“)
A. Bruckner („Vexilla regis“)
N. Nystedt („O crux ave“) u.a.
Domkantorei St. Martin
Mainzer Domchor
Leitung: Karsten Storck
Ort der Veranstaltung
Als Jahrtausendkathedrale gilt der Mainzer Dom und hat in den Jahrhunderten seines Bestehens nicht nur die Stadt Mainz, sondern auch die Menschen geprägt, wie sonst kein Bauwerk. Als kirchliches Zentrum nördlich der Alpen wurde er gebaut, war Schnittpunkt der Völkerstraßen, Ort zahlreicher Königskrönungen und ist noch heute machtvolles steinernes Symbol des Glaubens. Eng mit dem Glauben verknüpft ist seit Jahrhunderten die Liturgie und damit auch Musik und Kultur. In dieser Tradition stehen neben den regelmäßigen Gottesdiensten, Predigten und Andachten auch die vielen Konzerte. Chöre, Orgelmatinéen, Gedenkkonzerte und Sinfonieorchester bringen den Dom in Mainz zum Klingen und leben von der außergewöhnlichen Atmosphäre der heiligen Mauern.
Über ein Jahrtausend ist es her, als Erzbischof Willigis 975 den Grundstein für den Mainzer Dom legen ließ. Die Geschichte der Gemeinde in der Stadt geht noch viel weiter zurück, bereits im vierten Jahrhundert gab es christliche Feiern in einer bezeugten Kathedrale. Angelehnt an die Architektur des Petersdoms sollte der Mainzer Dom erbaut werden, fiel jedoch bei der Weihe einem Brand zum Opfer. Insgesamt siebenmal brannte der Dom, hat eine schicksalhafte und wechselvolle Geschichte hinter sich und ist so eines der herausragendsten Zeugnisse christlichen Glaubens in Europa. Im auffallenden Rot des regionaltypischen Sandsteins erhebt sich der Dom, der wie die Geschichte des Christentums auch die Geschichte der Architekturstile in sich vereint. Als älteste Bauteile präsentieren sich der Ostchor aus dem 12. Jahrhundert und der Westchor, die die Wandlung der schlichten Frühromanik zur opulenteren Spätromanik verdeutlichen. Kreuzgang und die beiden Haupttürme sind im Stil der Gotik gehalten, während die Turmhelme einen Höhepunkt der Barockarchitektur darstellen. Die ursprüngliche Bauidee ist aber bis heute erkennbar und die Kathedrale so herausragendes Monument der Kirchenbaugeschichte.
Trotz vieler Verluste ist der Mainzer Dom im Besitz zahlreicher Kostbarkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte in der Kathedrale eingefunden haben. Der bronzene Türflügel des Marktportals ist dabei das älteste Ausstattungsstück. Bedeutendster Altar des Doms ist der spätgotische Marienaltar mit der Figur der schönen Mainzerin, gemeinsam mit den Heiligen Martin und Bonifatius. Zu den einzigartigen Schätzen zählen auch die Grabdenkmäler, die einen außergewöhnlichen Eindruck der Bildhauerkunst vermitteln und zugleich die Mainzer Erzbischöfe zeigen.
Über ein Jahrtausend ist es her, als Erzbischof Willigis 975 den Grundstein für den Mainzer Dom legen ließ. Die Geschichte der Gemeinde in der Stadt geht noch viel weiter zurück, bereits im vierten Jahrhundert gab es christliche Feiern in einer bezeugten Kathedrale. Angelehnt an die Architektur des Petersdoms sollte der Mainzer Dom erbaut werden, fiel jedoch bei der Weihe einem Brand zum Opfer. Insgesamt siebenmal brannte der Dom, hat eine schicksalhafte und wechselvolle Geschichte hinter sich und ist so eines der herausragendsten Zeugnisse christlichen Glaubens in Europa. Im auffallenden Rot des regionaltypischen Sandsteins erhebt sich der Dom, der wie die Geschichte des Christentums auch die Geschichte der Architekturstile in sich vereint. Als älteste Bauteile präsentieren sich der Ostchor aus dem 12. Jahrhundert und der Westchor, die die Wandlung der schlichten Frühromanik zur opulenteren Spätromanik verdeutlichen. Kreuzgang und die beiden Haupttürme sind im Stil der Gotik gehalten, während die Turmhelme einen Höhepunkt der Barockarchitektur darstellen. Die ursprüngliche Bauidee ist aber bis heute erkennbar und die Kathedrale so herausragendes Monument der Kirchenbaugeschichte.
Trotz vieler Verluste ist der Mainzer Dom im Besitz zahlreicher Kostbarkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte in der Kathedrale eingefunden haben. Der bronzene Türflügel des Marktportals ist dabei das älteste Ausstattungsstück. Bedeutendster Altar des Doms ist der spätgotische Marienaltar mit der Figur der schönen Mainzerin, gemeinsam mit den Heiligen Martin und Bonifatius. Zu den einzigartigen Schätzen zählen auch die Grabdenkmäler, die einen außergewöhnlichen Eindruck der Bildhauerkunst vermitteln und zugleich die Mainzer Erzbischöfe zeigen.