Veranstaltungsort
Mainzer Dom
13 Events
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Domkonzert zu Pfingsten - Chor- und Orchesterwerke aus Skandinavien und W. A. Mozart „Krönungsmesse“ KV 317
Mainzer Domchor, SolistInnen, JSO Oslo, Ltg. K. Storck und V. Stojanov -
9. Sinfoniekonzert „Italienischer Dom“
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9. Sinfoniekonzert „Italienischer Dom“
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zwölfNULLFÜNF Orgelkonzert im Hohen Dom zu Mainz
Marcel Eliasch, Trier -
Uraufführung des Kindermusicals „Die 10 Gebote“ von Thomas Gabriel
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zwölfNULLFÜNF Orgelkonzert im Hohen Dom zu Mainz
Prof. Markus Eichenlaub, Speyer -
zwölfNULLFÜNF Orgelkonzert im Hohen Dom zu Mainz
Michael Bottenhorn, Bonn -
zwölfNULLFÜNF Orgelkonzert im Hohen Dom zu Mainz
Eunsu Kim, Mainz
Mainzer Dom
Als Jahrtausendkathedrale gilt der Mainzer Dom und hat in den Jahrhunderten seines Bestehens nicht nur die Stadt Mainz, sondern auch die Menschen geprägt, wie sonst kein Bauwerk. Als kirchliches Zentrum nördlich der Alpen wurde er gebaut, war Schnittpunkt der Völkerstraßen, Ort zahlreicher Königskrönungen und ist noch heute machtvolles steinernes Symbol des Glaubens. Eng mit dem Glauben verknüpft ist seit Jahrhunderten die Liturgie und damit auch Musik und Kultur. In dieser Tradition stehen neben den regelmäßigen Gottesdiensten, Predigten und Andachten auch die vielen Konzerte. Chöre, Orgelmatinéen, Gedenkkonzerte und Sinfonieorchester bringen den Dom in Mainz zum Klingen und leben von der außergewöhnlichen Atmosphäre der heiligen Mauern.
Über ein Jahrtausend ist es her, als Erzbischof Willigis 975 den Grundstein für den Mainzer Dom legen ließ. Die Geschichte der Gemeinde in der Stadt geht noch viel weiter zurück, bereits im vierten Jahrhundert gab es christliche Feiern in einer bezeugten Kathedrale. Angelehnt an die Architektur des Petersdoms sollte der Mainzer Dom erbaut werden, fiel jedoch bei der Weihe einem Brand zum Opfer. Insgesamt siebenmal brannte der Dom, hat eine schicksalhafte und wechselvolle Geschichte hinter sich und ist so eines der herausragendsten Zeugnisse christlichen Glaubens in Europa. Im auffallenden Rot des regionaltypischen Sandsteins erhebt sich der Dom, der wie die Geschichte des Christentums auch die Geschichte der Architekturstile in sich vereint. Als älteste Bauteile präsentieren sich der Ostchor aus dem 12. Jahrhundert und der Westchor, die die Wandlung der schlichten Frühromanik zur opulenteren Spätromanik verdeutlichen. Kreuzgang und die beiden Haupttürme sind im Stil der Gotik gehalten, während die Turmhelme einen Höhepunkt der Barockarchitektur darstellen. Die ursprüngliche Bauidee ist aber bis heute erkennbar und die Kathedrale so herausragendes Monument der Kirchenbaugeschichte.
Trotz vieler Verluste ist der Mainzer Dom im Besitz zahlreicher Kostbarkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte in der Kathedrale eingefunden haben. Der bronzene Türflügel des Marktportals ist dabei das älteste Ausstattungsstück. Bedeutendster Altar des Doms ist der spätgotische Marienaltar mit der Figur der schönen Mainzerin, gemeinsam mit den Heiligen Martin und Bonifatius. Zu den einzigartigen Schätzen zählen auch die Grabdenkmäler, die einen außergewöhnlichen Eindruck der Bildhauerkunst vermitteln und zugleich die Mainzer Erzbischöfe zeigen.
Über ein Jahrtausend ist es her, als Erzbischof Willigis 975 den Grundstein für den Mainzer Dom legen ließ. Die Geschichte der Gemeinde in der Stadt geht noch viel weiter zurück, bereits im vierten Jahrhundert gab es christliche Feiern in einer bezeugten Kathedrale. Angelehnt an die Architektur des Petersdoms sollte der Mainzer Dom erbaut werden, fiel jedoch bei der Weihe einem Brand zum Opfer. Insgesamt siebenmal brannte der Dom, hat eine schicksalhafte und wechselvolle Geschichte hinter sich und ist so eines der herausragendsten Zeugnisse christlichen Glaubens in Europa. Im auffallenden Rot des regionaltypischen Sandsteins erhebt sich der Dom, der wie die Geschichte des Christentums auch die Geschichte der Architekturstile in sich vereint. Als älteste Bauteile präsentieren sich der Ostchor aus dem 12. Jahrhundert und der Westchor, die die Wandlung der schlichten Frühromanik zur opulenteren Spätromanik verdeutlichen. Kreuzgang und die beiden Haupttürme sind im Stil der Gotik gehalten, während die Turmhelme einen Höhepunkt der Barockarchitektur darstellen. Die ursprüngliche Bauidee ist aber bis heute erkennbar und die Kathedrale so herausragendes Monument der Kirchenbaugeschichte.
Trotz vieler Verluste ist der Mainzer Dom im Besitz zahlreicher Kostbarkeiten, die sich im Lauf der Jahrhunderte in der Kathedrale eingefunden haben. Der bronzene Türflügel des Marktportals ist dabei das älteste Ausstattungsstück. Bedeutendster Altar des Doms ist der spätgotische Marienaltar mit der Figur der schönen Mainzerin, gemeinsam mit den Heiligen Martin und Bonifatius. Zu den einzigartigen Schätzen zählen auch die Grabdenkmäler, die einen außergewöhnlichen Eindruck der Bildhauerkunst vermitteln und zugleich die Mainzer Erzbischöfe zeigen.
Quelle: Reservix
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