Dresdner Salon-Damen Zum Muttertag „Mit Musik geht alles besser“
Salondamen Dresden  
Tickets ab 26,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Kultur- und Tourismusgesellschaft Pirna mbH , Am Markt 7, 01796 Pirna, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Mit Musik geht alles besser“, singen die Dresdner Salon-Damen nicht nur, sie meinen es, denn durch die Musik verbunden, dauert das gemeinsame Schaffen der Band seit nun fast drei Jahrzehnten an. Wer dem Ensemble aus Dresden zuhört, der kommt, von keck anmutenden Texten und vom originellen Klang der Band bewegt, nicht umhin sich in die verheißungsvolle Zeit der goldenen Zwanziger Jahre zurückversetzt zu fühlen. Die Band kann heute auf ein gemeinsames, von Höhen und Tiefen geprägtes Schaffen zurückblicken, dass 1997 seinen Anfang nahm.
Inkl. ein Glas Sekt für alle Mütter ob jung, ob alt.
Inkl. ein Glas Sekt für alle Mütter ob jung, ob alt.
Teilnahmebedingungen
Informationen Richard-Wagner-Stätten Graupa
Bitte beachten Sie, dass zur Terrasse 10 Stufen zu überwinden sind. Es gibt leider keine Rollstuhlrampe.
Für den Festsaal bei einer Schlechtwettervariante gibt es keine Einschränkungen.
Für den Festsaal bei einer Schlechtwettervariante gibt es keine Einschränkungen.
Ort der Veranstaltung
Das Jagdschloss in Graupa ist architektonisch ein wahres Schmuckstück und auch kulturgeschichtlich sehr bedeutsam. Seit 2013 ist es Teil der Richard-Wagner-Stätten Graupa und beherbergt eine moderne multimediale Ausstellung zum Thema „Richard Wagner in Sachsen“. Ein Holografietheater zeigt technisch brillant umgesetzt Verwandlungsszenen aus den Opern „Lohengrin“, „Der fliegende Holländer“ und „Rheingold“. An einem virtuellen Orchestergraben kann sich jeder als Dirigent fühlen oder einfach sehen, wie Musik klingt. Und natürlich dürfen in einem Museum zu Richard Wagner auch Hörstationen nicht fehlen. Der angrenzende Schlosspark mit seinen Jahrhunderte alten Bäumen lädt zu einem Spaziergang ein. Ganz nebenher erhält man auf Texttafeln Informationen zu wesentlichen Lebensstationen des Komponisten und einen traumhaften Blick gen Elbtal, Sächsische Schweiz und Osterzgebirge.
Das Schloss zeigt noch heute vielfältige Spuren seiner langen Geschichte, die als Gutsbesitz mit Wirtschaftshof begann. Verschiedene Adelsgeschlechter sind nachweisbar. Ausmalungen im Schlossinneren sowie ein prächtiger Wappenstein zeugen noch heute vom Wirken der Familie von Friesen. In der Mitte des 18. Jahrhunderts erwarben die Wettiner die Anlage und bauten sie zu einem barocken Jagdschloss (Raupenberg) aus. Jagdwege, die von Pillnitz nach Graupa führen sowie ein auf Balthasar Permoser zurückgehendes Jagdrelief über dem Schlosseingang künden noch immer von der Jagdleidenschaft der fürstlichen Besitzer.
Auch wenn Richard Wagner während der Zeit seiner Sommerfrische 1846, in der er die Kompositionsskizzen zu seiner Oper "Lohengrin" schuf, nicht im Schloss gewesen ist – es wurde damals als fürstliche Amtsförsterei genutzt – so sind seine Spuren doch im ganzen Ort und vor allem in dem nur wenige Meter entfernten Lohengrinhaus präsent.
Das Schloss zeigt noch heute vielfältige Spuren seiner langen Geschichte, die als Gutsbesitz mit Wirtschaftshof begann. Verschiedene Adelsgeschlechter sind nachweisbar. Ausmalungen im Schlossinneren sowie ein prächtiger Wappenstein zeugen noch heute vom Wirken der Familie von Friesen. In der Mitte des 18. Jahrhunderts erwarben die Wettiner die Anlage und bauten sie zu einem barocken Jagdschloss (Raupenberg) aus. Jagdwege, die von Pillnitz nach Graupa führen sowie ein auf Balthasar Permoser zurückgehendes Jagdrelief über dem Schlosseingang künden noch immer von der Jagdleidenschaft der fürstlichen Besitzer.
Auch wenn Richard Wagner während der Zeit seiner Sommerfrische 1846, in der er die Kompositionsskizzen zu seiner Oper "Lohengrin" schuf, nicht im Schloss gewesen ist – es wurde damals als fürstliche Amtsförsterei genutzt – so sind seine Spuren doch im ganzen Ort und vor allem in dem nur wenige Meter entfernten Lohengrinhaus präsent.