Veranstaltungsinfos
Seit Jahren leitet Sonja Meling ein alternatives Berliner Bestattungsunternehmen. Alle nennen sie Sonne, da sie den Toten mit Wärme und den Lebenden mit Klarheit begegnet. Chaos hingegen zieht Jana von Mond an, eine untergehende TV-Berühmtheit, der Sonne seit Kindheitstagen eng verbunden ist. Denn beide sind Waisenkinder und waren sich viele Jahre lang der einzige Halt im Leben. Bis Jana Sonne hinterging und eine Katastrophe auslöste. Nun ist Janas Leben am Scheideweg. Ihr Ehemann ist samt seiner Geliebten in einem Luxuswagen explodiert. Ausgerechnet Sonne wird beauftragt, sich um die delikate Beerdigung zu kümmern. Alte Traumata werden aufgewirbelt – auf entsetzliche und auch auf entsetzlich komische Weise. Eine wilde Geschichte über zwei beste Feindinnen, den Tod und das Glück, trotz allem am Leben zu sein.
Ort der Veranstaltung
Buntes Programm, eine Vergangenheit, die nach Hollywood-Geschichte klingt und ein treues Publikum. Das alles macht das Theater der Altstadt in Stuttgart zu einer ganz besonderen Lokalität und zu einer festen Kulturinstitution.
Ende der 1950er Jahre öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Theaters der Altstadt. Unter der Leitung Klaus Heydenreichs entstand eine kleine Bühne, die in den Folgejahren liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Erste Stücke waren „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nachdem die „Baracke“ Ende der 60er abbrannte, folgten Jahre im Untergrund. Erst 1993 ließ sich das Theater im Westen der Stadt nieder. Doch zwei Dinge sind seit jeher bestehen geblieben: Ein treues Publikum und ein vielseitiges Programm, das von Goethes Faust bis zu Anthony Burgess´ „A Clockwork Orange“ reicht. Mit knapp 150 Plätzen bietet das Theater eine intime Atmosphäre.
Das Theater der Altstadt ist einzigartig. Tolle Inszenierungen und gute Schauspieler garantieren ein perfektes Programm.
Ende der 1950er Jahre öffnete sich zum ersten Mal der Vorhang des Theaters der Altstadt. Unter der Leitung Klaus Heydenreichs entstand eine kleine Bühne, die in den Folgejahren liebevoll „die Baracke“ genannt wurde. Erste Stücke waren „Ödipus“ von André Gide und „Der schöne Gleichgültige“ von Jean Cocteau. Nachdem die „Baracke“ Ende der 60er abbrannte, folgten Jahre im Untergrund. Erst 1993 ließ sich das Theater im Westen der Stadt nieder. Doch zwei Dinge sind seit jeher bestehen geblieben: Ein treues Publikum und ein vielseitiges Programm, das von Goethes Faust bis zu Anthony Burgess´ „A Clockwork Orange“ reicht. Mit knapp 150 Plätzen bietet das Theater eine intime Atmosphäre.
Das Theater der Altstadt ist einzigartig. Tolle Inszenierungen und gute Schauspieler garantieren ein perfektes Programm.