Veranstaltungsinfos
2025 hätte einer der größten Opernsänger aller Zeiten seinen 90. Geburtstag gefeiert: Luciano Pavarotti. In Erinnerung an diesen unvergessenen Künstler möchten drei Ausnahmetenöre unserer Zeit ihr großes Idol feiern und dabei die wunderbaren Arien und Lieder, mit denen Luciano Pavarotti berühmt geworden ist, erklingen lassen – einhundert Prozent live und ohne Mikrofone. Werke von Verdi, Puccini oder Donizetti stehen damit genauso auf dem Programm wie beliebte italienische Kanzonen. So zählen zu den ausgewählten Titeln „Nessun dorma“, „‘O sole mio“, „Caruso“, „La donna è mobile“, „Torna a Surriento“, „E lucevan le stelle“, „Funiculì, Funiculà“, „Vesti la giubba“, „Mamma“, „Granada“ und viele mehr.
Aus Deutschland, Spanien und Italien kommen die drei stimmgewaltigen Sänger, die an den Jahrhunderttenor musikalisch erinnern möchten. Der Dortmunder Johannes Groß ist Kopf und Gründer der German Tenors und gilt für viele als einer der letzten Heldentenöre unserer Zeit. Oscar Marin stammt aus Barcelona, war Schüler von Montserrat Caballé und singt heute auf der ganzen Welt von Europa bis China. Ricardo Marinello gewinnt bereits im Alter von 18 Jahren die Casting-Show „Das Supertalent“, setzt aber trotzdem im Anschluss seine klassische Ausbildung fort und begeistert mit seiner lyrischen Tenorstimme – jüngst hat er auch auf TikTok für Furore gesorgt.
Orchestral begleitet werden die Akteure von Tastenvirtuosin Claudia Hirschfeld, die 2017 mit dem Titel „Luciano“ zu seinem 10. Todestag eine musikalische Hommage für Pavarotti schuf, die inzwischen weltweit bei Kompositionswettbewerben mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Radio- und TV-Moderator Thomas Gerres wird mit Geschichten und Anekdoten das abwechslungsreiche Leben von Luciano Pavarotti reflektieren.
Weitere Informationen zum Konzert und zu den Künstlern findet man auf www.luciano-konzerte.de.
Copyright: Mautner Medien GmbH
Aus Deutschland, Spanien und Italien kommen die drei stimmgewaltigen Sänger, die an den Jahrhunderttenor musikalisch erinnern möchten. Der Dortmunder Johannes Groß ist Kopf und Gründer der German Tenors und gilt für viele als einer der letzten Heldentenöre unserer Zeit. Oscar Marin stammt aus Barcelona, war Schüler von Montserrat Caballé und singt heute auf der ganzen Welt von Europa bis China. Ricardo Marinello gewinnt bereits im Alter von 18 Jahren die Casting-Show „Das Supertalent“, setzt aber trotzdem im Anschluss seine klassische Ausbildung fort und begeistert mit seiner lyrischen Tenorstimme – jüngst hat er auch auf TikTok für Furore gesorgt.
Orchestral begleitet werden die Akteure von Tastenvirtuosin Claudia Hirschfeld, die 2017 mit dem Titel „Luciano“ zu seinem 10. Todestag eine musikalische Hommage für Pavarotti schuf, die inzwischen weltweit bei Kompositionswettbewerben mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Radio- und TV-Moderator Thomas Gerres wird mit Geschichten und Anekdoten das abwechslungsreiche Leben von Luciano Pavarotti reflektieren.
Weitere Informationen zum Konzert und zu den Künstlern findet man auf www.luciano-konzerte.de.
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Ort der Veranstaltung
Als zweischiffige Hallenkirche ist die St. Ulrich Kirche in Halle schon fast eine Rarität unter ihresgleichen. Als Konzertkirche zeichnet sich St. Ulrich vor allem durch ein hochkarätiges Veranstaltungsprogramm aus. Besonders die erstklassigen Vokalkonzerte locken zahlreiche begeisterte Zuhörer in das altehrwürdige Haus, um hier die besondere Atmosphäre und himmlischen Klänge zu genießen.
Im 14. Jahrhundert wurde St. Ulrich als Klosterkirche des Serviten-Ordens erbaut, nach über einem Jahrhundert Bauzeit konnte sie 1496 geweiht werden. Nur kurz darauf wurde das Kloster jedoch aufgehoben und die ehemalige Klosterkirche zur Gemeindekirche. Auch als Universitätskirche diente das Gotteshaus, begrüßte sogar mehrmals den Prediger Schleiermacher, und wurde 1971 schließlich profaniert.
Seit 1976 steht die spätgotische Kirche als Kultureinrichtung der Stadt Halle für Konzerte zur Verfügung. Sie führt somit die lange Tradition der Kirchenmusik an St. Ulrich fort. Eigens zu dieser Nutzung wurde eine Sauer-Orgel eingebaut, die durch ein reiches klangliches Spektrum Orgelkonzerte mit Literatur aller Epochen möglich macht. Konzerte der Händel-Festspiele, das Kinderchormusikfest und die Hallischen Musiktage zählen zu den Highlights des Veranstaltungskalenders.
Im 14. Jahrhundert wurde St. Ulrich als Klosterkirche des Serviten-Ordens erbaut, nach über einem Jahrhundert Bauzeit konnte sie 1496 geweiht werden. Nur kurz darauf wurde das Kloster jedoch aufgehoben und die ehemalige Klosterkirche zur Gemeindekirche. Auch als Universitätskirche diente das Gotteshaus, begrüßte sogar mehrmals den Prediger Schleiermacher, und wurde 1971 schließlich profaniert.
Seit 1976 steht die spätgotische Kirche als Kultureinrichtung der Stadt Halle für Konzerte zur Verfügung. Sie führt somit die lange Tradition der Kirchenmusik an St. Ulrich fort. Eigens zu dieser Nutzung wurde eine Sauer-Orgel eingebaut, die durch ein reiches klangliches Spektrum Orgelkonzerte mit Literatur aller Epochen möglich macht. Konzerte der Händel-Festspiele, das Kinderchormusikfest und die Hallischen Musiktage zählen zu den Highlights des Veranstaltungskalenders.