Die Flamme aus Gostyń
Cappella Sacromontana | Solist:innen  
Veranstalter:
Stiftung Frauenkirche Dresden , Georg-Treu-Platz 3, 01067 Dresden, Deutschland
Tickets
Der Vorverkauf beginnt am 16.09.2026 um 10 Uhr.
Veranstaltungsinfos
Tomaso Albinoni Concerto a cinque op. 5 Nr. 12 in C-Dur
Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento in D-Dur, KV 136
Arcangelo Corelli Concerto grosso op. 6 Nr. 3 in c-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart Adagio KV 261 in E-Dur
Antonio Vivaldi »Al Santo Sepolcro« Sinfonia in h-Moll RV 169
Jan Wański aus der Symfonìa D-Dur Adagio
Józef Zeidler »Modlitwa o deszcz« (Gebet für Regen)
Pastorella
Veni Creator
Edvard Grieg Holberg Suite op. 40
Sopran Agnieszka Adamczak
Tenor Tomasz Krzysica
Cappella Sacromontana
Violine und Leitung Viktor Kuznetsov
Der Ruf aus Dresden zum Wiederaufbau der Frauenkirche fand auch in der polnischen Stadt Gostyń ein bewegendes Echo. Dass sich dort Menschen für dieses Symbol der Versöhnung engagierten, ist alles andere als selbstverständlich: Während der nationalsozialistischen Besatzung wurden Widerstandskämpfer aus Gostyń verfolgt, inhaftiert und nach Dresden verschleppt, wo viele von ihnen schweres Leid erfuhren und ihr Leben verloren. Umso bedeutender ist die Freundschaft, die nach dem Krieg zwischen beiden Städten gewachsen ist. Mit Spenden der Bürgerinnen und Bürger von Gostyń konnte die Flammenvase auf dem südwestlichen Treppenturm der Frauenkirche finanziert werden. Nun drückt sich die Verbundenheit auf musikalische Weise aus: Das Festival »Musica Sacromontana«, beheimatet auf dem Heiligen Berg bei Gostyń, bringt seine Musik in die Frauenkirche.
Das Festival widmet sich der Wiederentdeckung geistlicher Musik aus den historischen Beständen des dortigen Philippinerklosters und macht vergessene Werke regionaler Komponisten wieder hörbar. Im Mittelpunkt steht Józef Zeidler, dessen Musik in den vergangenen Jahrzehnten neu erschlossen wurde. Aktuelle Forschungen haben dabei manche Legende korrigiert und zugleich den Blick auf weitere faszinierende musikalische Schätze aus Gostyń geöffnet. So wird dieses Konzert nicht nur zu einer Begegnung mit außergewöhnlicher Musik, sondern auch zu einem lebendigen Zeichen der Freundschaft und Versöhnung zwischen Gostyń und Dresden.
Wolfgang Amadeus Mozart Divertimento in D-Dur, KV 136
Arcangelo Corelli Concerto grosso op. 6 Nr. 3 in c-Moll
Wolfgang Amadeus Mozart Adagio KV 261 in E-Dur
Antonio Vivaldi »Al Santo Sepolcro« Sinfonia in h-Moll RV 169
Jan Wański aus der Symfonìa D-Dur Adagio
Józef Zeidler »Modlitwa o deszcz« (Gebet für Regen)
Pastorella
Veni Creator
Edvard Grieg Holberg Suite op. 40
Sopran Agnieszka Adamczak
Tenor Tomasz Krzysica
Cappella Sacromontana
Violine und Leitung Viktor Kuznetsov
Der Ruf aus Dresden zum Wiederaufbau der Frauenkirche fand auch in der polnischen Stadt Gostyń ein bewegendes Echo. Dass sich dort Menschen für dieses Symbol der Versöhnung engagierten, ist alles andere als selbstverständlich: Während der nationalsozialistischen Besatzung wurden Widerstandskämpfer aus Gostyń verfolgt, inhaftiert und nach Dresden verschleppt, wo viele von ihnen schweres Leid erfuhren und ihr Leben verloren. Umso bedeutender ist die Freundschaft, die nach dem Krieg zwischen beiden Städten gewachsen ist. Mit Spenden der Bürgerinnen und Bürger von Gostyń konnte die Flammenvase auf dem südwestlichen Treppenturm der Frauenkirche finanziert werden. Nun drückt sich die Verbundenheit auf musikalische Weise aus: Das Festival »Musica Sacromontana«, beheimatet auf dem Heiligen Berg bei Gostyń, bringt seine Musik in die Frauenkirche.
Das Festival widmet sich der Wiederentdeckung geistlicher Musik aus den historischen Beständen des dortigen Philippinerklosters und macht vergessene Werke regionaler Komponisten wieder hörbar. Im Mittelpunkt steht Józef Zeidler, dessen Musik in den vergangenen Jahrzehnten neu erschlossen wurde. Aktuelle Forschungen haben dabei manche Legende korrigiert und zugleich den Blick auf weitere faszinierende musikalische Schätze aus Gostyń geöffnet. So wird dieses Konzert nicht nur zu einer Begegnung mit außergewöhnlicher Musik, sondern auch zu einem lebendigen Zeichen der Freundschaft und Versöhnung zwischen Gostyń und Dresden.
Ort der Veranstaltung
Die Frauenkirche Dresden begeistert auch 2026 wieder mit einem einmaligen Musikprogramm. Das Zusammenspiel aus Akustik und dem eindrucksvollen Raum der berühmten Frauenkirche lässt Sie aus Ihrem Alltag entfliehen. Verpassen Sie dieses Gänsehaut-Erlebnis nicht und buchen Sie jetzt Ihre Tickets mit Reservix!
Von Bach zu Bernstein hin zu sinnlicher Orgelmusik und herrlichen Familienkonzerten bietet die Frauenkirche Dresden jahrumspannend mit mehr als 100 Angeboten ein klangvielfältiges und außergewöhnliches Konzertprogramm für seine Besucherinnen und Besucher. Neben dem hauseigenen Ensemble treten renommierte Gastmusiker und -musikerinnen in dem prachtvollen Dresdner Gebäude auf und erschaffen in Verbindung mit dem Raum ein unverwechselbares Klangerlebnis für Ihre Ohren.
Nach der Zerstörung der Frauenkirche Dresden im Zweiten Weltkrieg erstrahlt die Frauenkirche auf dem Dresdner Neumarkt seit 2005 in neuem Glanz. Sie gilt seitdem als Symbol der Versöhnung. Ganz im Zeichen des Miteinanders gestaltet Artistic Director Daniel Hope das jährliche Konzertprogramm für die Frauenkirche. Hierzu gelingt es Hope, Weltstars der Klassik sowie aufstrebende Nachwuchskünstler in den prächtigen Kuppelbau einzuladen. Die Frauenkirche Dresden vereint somit deutsche Geschichte, ihre Tradition als Glaubenshaus und das musikalische Erleben auf einmalige Art und Weise.
Die Konzerte in der Frauenkirche Dresden sind ein Muss für alle Kulturbegeisterten. Erleben Sie den einzigartigen Klang der Musik in einer der atemberaubendsten Musikstätten Deutschlands und sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für ein unvergleichliches Erlebnis!
Von Bach zu Bernstein hin zu sinnlicher Orgelmusik und herrlichen Familienkonzerten bietet die Frauenkirche Dresden jahrumspannend mit mehr als 100 Angeboten ein klangvielfältiges und außergewöhnliches Konzertprogramm für seine Besucherinnen und Besucher. Neben dem hauseigenen Ensemble treten renommierte Gastmusiker und -musikerinnen in dem prachtvollen Dresdner Gebäude auf und erschaffen in Verbindung mit dem Raum ein unverwechselbares Klangerlebnis für Ihre Ohren.
Nach der Zerstörung der Frauenkirche Dresden im Zweiten Weltkrieg erstrahlt die Frauenkirche auf dem Dresdner Neumarkt seit 2005 in neuem Glanz. Sie gilt seitdem als Symbol der Versöhnung. Ganz im Zeichen des Miteinanders gestaltet Artistic Director Daniel Hope das jährliche Konzertprogramm für die Frauenkirche. Hierzu gelingt es Hope, Weltstars der Klassik sowie aufstrebende Nachwuchskünstler in den prächtigen Kuppelbau einzuladen. Die Frauenkirche Dresden vereint somit deutsche Geschichte, ihre Tradition als Glaubenshaus und das musikalische Erleben auf einmalige Art und Weise.
Die Konzerte in der Frauenkirche Dresden sind ein Muss für alle Kulturbegeisterten. Erleben Sie den einzigartigen Klang der Musik in einer der atemberaubendsten Musikstätten Deutschlands und sichern Sie sich jetzt Ihr Ticket für ein unvergleichliches Erlebnis!