Veranstaltungsinfos
An alle Poeten dieser Zeit: Kommt und lasst uns die Träume retten!
An alle „Naivlinge“, lasst uns fühlen und nicht um die Wette rasen. Lasst uns die Hoffnung wie Blütenblätter streuen. Wir sind so neugierig und so naiv, so hoffnungslos naiv, weil wir doch wissen, dass es eigentlich nicht naiv ist, eine Welt zu leben, die wie Blumen so bunt ist, dass es im Herzen rauscht.
Mit seinem Romanfragment „Die blaue Blume“ schuf Novalis das wichtigste Symbol der deutschen Romantik. Die blaue Blume steht seitdem für die Sehnsucht nach dem scheinbar Unerreichbaren, nach dem friedlichen Verbundensein. Prägende Persönlichkeiten verschiedenster Richtungen und zugleich wunderbare Poeten, wie Charlie Chaplin, Bertha von Suttner, Nelson Mandela, Martin Luther King oder Antoine de Saint-Exupéry folgten auch dem Ruf der blauen Blume, weil sie sich einer ähnlichen Sehnsucht verpflichtet fühlten, ohne sich direkt auf diese zu beziehen.
Sie alle trugen dazu bei, dass die Idee der blauen Blume in der heutigen Zeit wirksam bleibt.
Gespielt, getanzt und musiziert wird ihr Anliegen in dieser Inszenierung lebendig.
Regie und Zwischentexte: Gabriele Beier
Komposition und Live-Musik: Bettina Behm, Fabian Klebig, Eric Zwang-Eriksson
Schauspiel. Gesang und Tanz: Irina Martel, Raphaela Miré Beier, Martina Sedlmeier, Verena Konietschke und Gabriele Beier
Trailer: Benjamin Wildfeuer
Fotos: Raphaela Miré Beier
An alle „Naivlinge“, lasst uns fühlen und nicht um die Wette rasen. Lasst uns die Hoffnung wie Blütenblätter streuen. Wir sind so neugierig und so naiv, so hoffnungslos naiv, weil wir doch wissen, dass es eigentlich nicht naiv ist, eine Welt zu leben, die wie Blumen so bunt ist, dass es im Herzen rauscht.
Mit seinem Romanfragment „Die blaue Blume“ schuf Novalis das wichtigste Symbol der deutschen Romantik. Die blaue Blume steht seitdem für die Sehnsucht nach dem scheinbar Unerreichbaren, nach dem friedlichen Verbundensein. Prägende Persönlichkeiten verschiedenster Richtungen und zugleich wunderbare Poeten, wie Charlie Chaplin, Bertha von Suttner, Nelson Mandela, Martin Luther King oder Antoine de Saint-Exupéry folgten auch dem Ruf der blauen Blume, weil sie sich einer ähnlichen Sehnsucht verpflichtet fühlten, ohne sich direkt auf diese zu beziehen.
Sie alle trugen dazu bei, dass die Idee der blauen Blume in der heutigen Zeit wirksam bleibt.
Gespielt, getanzt und musiziert wird ihr Anliegen in dieser Inszenierung lebendig.
Regie und Zwischentexte: Gabriele Beier
Komposition und Live-Musik: Bettina Behm, Fabian Klebig, Eric Zwang-Eriksson
Schauspiel. Gesang und Tanz: Irina Martel, Raphaela Miré Beier, Martina Sedlmeier, Verena Konietschke und Gabriele Beier
Trailer: Benjamin Wildfeuer
Fotos: Raphaela Miré Beier
Teilnahmebedingungen
Geschäftsbedingungen
Die Parkplätze am abraxas sind begrenzt. Bitte kommen Sie mit ÖPNV oder Fahrrad. Bitte planen Sie für eine mögliche Parkplatzsuche ausreichend Zeit ein.
Bitte beachten Sie, dass die Sitzränge im abraxas treppenförmig ansteigen. Personen mit Mobilitätseinschränkungen sollten daher Plätze in Reihe 1 bzw. so weit vorn wie möglich buchen.
Für Personen im Rollstuhl ist nur der farblich ausgewiesene Rollstuhlplatz in Reihe 1 außen geeignet. Mit Rollator können auch andere Plätze in Reihe 1 gebucht werden. Wenn Sie unseren Rollstuhlaufzug benötigen, nehmen Sie nach Buchung Ihres Platzes bitte frühzeitig vor der Veranstaltung mit dem abraxas Büro Kontakt auf (0821 324-6355 oder abraxas@augsburg.de).
Bitte beachten Sie, dass die Sitzränge im abraxas treppenförmig ansteigen. Personen mit Mobilitätseinschränkungen sollten daher Plätze in Reihe 1 bzw. so weit vorn wie möglich buchen.
Für Personen im Rollstuhl ist nur der farblich ausgewiesene Rollstuhlplatz in Reihe 1 außen geeignet. Mit Rollator können auch andere Plätze in Reihe 1 gebucht werden. Wenn Sie unseren Rollstuhlaufzug benötigen, nehmen Sie nach Buchung Ihres Platzes bitte frühzeitig vor der Veranstaltung mit dem abraxas Büro Kontakt auf (0821 324-6355 oder abraxas@augsburg.de).