Veranstaltungsinfos
Mutter ist fort und die Geißlein rüsten sich, denn sie dürfen niemanden reinlassen. Schon gar nicht den Wolf. Aber der Wolf ist nicht dumm! Er verstellt sich, und die Geißlein versuchen sich immer wieder zu erinnern, was die Mutter gesagt hat. Aber dann vergessen sie es doch…
Es spielen: Willi Schellenberg, Asal Ahmadi, Acelya Han
Es spielen: Willi Schellenberg, Asal Ahmadi, Acelya Han
Ort der Veranstaltung
Das 2001 gegründete Galli Theater in den Heckmannhöfen in Berlin ist nicht nur aufgrund seiner zentralen Lage ein beliebter Veranstaltungsort, sondern auch wegen des außergewöhnlichen Theaterkonzepts: Es ist eins der vielen deutschlandweit erfolgreichen, von Johannes Galli gegründeten Theatern, die seit Ende der 80er mit dem Motto: „Theater wird Ereignis“ für allgemeine Begeisterung sorgen.
Johannes Galli, ein ehemaliger Clown, hat eine nach ihm benannte Methode entwickelt, bei der spontanes Spiel als Basis für wirksame Konfliktbewältigung dient. Aus diesem Grund hier regelmäßig Workshops für Jung und Alt angeboten, bei denen die Theaterbühne als Ort genutzt wird, um für die Bühne des Lebens zu lernen. Die Teilnehmer können so mehr über Körpersprache, Kommunikation sowie Bewegung und Tanz erfahren. Auch das Präventionstheater spielt eine wichtige Rolle: Im Auftrag von Kindergärten oder Schulen, werden in den Galli Theatern kritische Themen wie Drogenmissbrauch, Gewalt oder Integration pädagogisch aufbereitet.
Neben den vielen Möglichkeiten sich selbst einzubringen und aktiv teilzunehmen, können die Zuschauer natürlich auch einfach nur das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm genießen: So erfreut sich das Stück „68er Spätlese“, welches aus der Feder des Gründers stammt, schon seit Jahren großer Beliebtheit.
Johannes Galli, ein ehemaliger Clown, hat eine nach ihm benannte Methode entwickelt, bei der spontanes Spiel als Basis für wirksame Konfliktbewältigung dient. Aus diesem Grund hier regelmäßig Workshops für Jung und Alt angeboten, bei denen die Theaterbühne als Ort genutzt wird, um für die Bühne des Lebens zu lernen. Die Teilnehmer können so mehr über Körpersprache, Kommunikation sowie Bewegung und Tanz erfahren. Auch das Präventionstheater spielt eine wichtige Rolle: Im Auftrag von Kindergärten oder Schulen, werden in den Galli Theatern kritische Themen wie Drogenmissbrauch, Gewalt oder Integration pädagogisch aufbereitet.
Neben den vielen Möglichkeiten sich selbst einzubringen und aktiv teilzunehmen, können die Zuschauer natürlich auch einfach nur das abwechslungsreiche Veranstaltungsprogramm genießen: So erfreut sich das Stück „68er Spätlese“, welches aus der Feder des Gründers stammt, schon seit Jahren großer Beliebtheit.