Der Sohn
Hardy Krüger (Jr.)  
Veranstalter:
Volkshochschule Mühlacker , Bahnhofstr. 15, 75417 Mühlacker, Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Drama von Florian Zeller
Nicolas ist 17 und kein fröhliches, unbeschwertes Kind mehr. Alles um ihn herum ist zu viel für ihn. Erwachsenwerden, das Abschlussjahr im Gymnasium, die Trennung der Eltern und die neue Familie des Vaters. Er schwänzt die Schule und ist aggressiv. Was passiert nur mit ihm? Auf eigenen Wunsch zieht er von seiner überforderten Mutter zu seinem Vater Pierre und dessen neuer Frau. Pierre fühlt sich schuldig und versucht alles, um seinem Sohn zu helfen. Der Umzug soll wieder Ordnung in das Gemüt des Sohnes bringen und ihm die Lebenslust zurückgeben. Doch ein missglückter Suizidversuch zeigt, dass Nicolas’ Probleme ernster sind als angenommen. Pierre ist verzweifelt, dennoch entschließt er sich, keine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird seine Liebe reichen, um den Sohn vor sich selbst zu retten?
Depressionen treten bei Jugendlichen immer häufiger auf. Etwa 6% aller Jugendlichen leiden mittlerweile darunter und die Suizidrate aufgrund von Depressionen wird immer höher. Die Theaterproduktion „Tourerleben“ möchte mit diesem Stück nicht nur ein großartiges Drama auf die Bühne bringen, sondern auch auf diese unglaublich wichtige Thematik aufmerksam machen.
Besetzung der Hauptrollen: Hardy Krüger (Jr.) als Pierre, Alexa Maria Surholt als Anne, Nadine Menz
als Sofia, Quentin Lopes als Nicolas
Foto: Urban Ruths
Nicolas ist 17 und kein fröhliches, unbeschwertes Kind mehr. Alles um ihn herum ist zu viel für ihn. Erwachsenwerden, das Abschlussjahr im Gymnasium, die Trennung der Eltern und die neue Familie des Vaters. Er schwänzt die Schule und ist aggressiv. Was passiert nur mit ihm? Auf eigenen Wunsch zieht er von seiner überforderten Mutter zu seinem Vater Pierre und dessen neuer Frau. Pierre fühlt sich schuldig und versucht alles, um seinem Sohn zu helfen. Der Umzug soll wieder Ordnung in das Gemüt des Sohnes bringen und ihm die Lebenslust zurückgeben. Doch ein missglückter Suizidversuch zeigt, dass Nicolas’ Probleme ernster sind als angenommen. Pierre ist verzweifelt, dennoch entschließt er sich, keine professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Wird seine Liebe reichen, um den Sohn vor sich selbst zu retten?
Depressionen treten bei Jugendlichen immer häufiger auf. Etwa 6% aller Jugendlichen leiden mittlerweile darunter und die Suizidrate aufgrund von Depressionen wird immer höher. Die Theaterproduktion „Tourerleben“ möchte mit diesem Stück nicht nur ein großartiges Drama auf die Bühne bringen, sondern auch auf diese unglaublich wichtige Thematik aufmerksam machen.
Besetzung der Hauptrollen: Hardy Krüger (Jr.) als Pierre, Alexa Maria Surholt als Anne, Nadine Menz
als Sofia, Quentin Lopes als Nicolas
Foto: Urban Ruths
Ort der Veranstaltung
In unmittelbarer Nachbarschaft des alten Schulhauses der Schillerschule erhebt sich das imposante Bauwesen des Uhlandbaus in Mühlacker. Der Uhlandbau, der 1921 als Festsaal und Turnhalle konzipiert wurde, dient heute weiterhin als Saal für große Konzerte, Vorträge, Lesungen und kleine Veranstaltungen sowie als Mensa für die Schillerschule. Das mittlerweile denkmalgeschützte Gebäude gilt als wuchtige Dominante des Ortsbildes.
Der Gemeinschaftssinn, das kulturelle Bedürfnis und das Verlangen nach einer Stätte der Erholung der Schwaben führten 1921 zum Bau der Turn- und Festhalle. Sie wurde mit 99 Arbeitstagen in Rekordzeit fertiggestellt. Die Voraussetzung für eine Finanzierung von 750.000 Reichsmark durch Alfred Emrich war somit erfüllt. Der Grundstein für hervorragende Konzert-, Opern- und Theaterveranstaltungen mit beeindruckender Akustik war gelegt. Von Beginn an traten im Uhlandbau bekannte Größen der Klassik auf, darunter die Brüder Busch, das Landestheater Stuttgart, Pianist Walter Giseking oder Carl Orff. Sie inszenierten Werke von Mozart, Strauss, Beethoven und vielen weiteren einflussreichen Künstlern.
Auch heute noch ist der Uhlandbau in Mühlacker Austragungsort großer Konzerte und anderer Veranstaltungen. Bis zu 510 Konzertbesucher finden im Parkett und auf der Empore des Saals, der sich im 1. OG des Gebäudes befindet, Platz. Über einen Außenaufzug ist der Veranstaltungsraum auch für Menschen mit Gehbehinderung erreichbar. Zentral gelegen erreichen Sie den geschichtsträchtigen Uhlandbau vom Bahnhof Mühlacker aus in nur zehn Minuten. Für PKWs stehen Parkmöglichkeiten ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.
Der Gemeinschaftssinn, das kulturelle Bedürfnis und das Verlangen nach einer Stätte der Erholung der Schwaben führten 1921 zum Bau der Turn- und Festhalle. Sie wurde mit 99 Arbeitstagen in Rekordzeit fertiggestellt. Die Voraussetzung für eine Finanzierung von 750.000 Reichsmark durch Alfred Emrich war somit erfüllt. Der Grundstein für hervorragende Konzert-, Opern- und Theaterveranstaltungen mit beeindruckender Akustik war gelegt. Von Beginn an traten im Uhlandbau bekannte Größen der Klassik auf, darunter die Brüder Busch, das Landestheater Stuttgart, Pianist Walter Giseking oder Carl Orff. Sie inszenierten Werke von Mozart, Strauss, Beethoven und vielen weiteren einflussreichen Künstlern.
Auch heute noch ist der Uhlandbau in Mühlacker Austragungsort großer Konzerte und anderer Veranstaltungen. Bis zu 510 Konzertbesucher finden im Parkett und auf der Empore des Saals, der sich im 1. OG des Gebäudes befindet, Platz. Über einen Außenaufzug ist der Veranstaltungsraum auch für Menschen mit Gehbehinderung erreichbar. Zentral gelegen erreichen Sie den geschichtsträchtigen Uhlandbau vom Bahnhof Mühlacker aus in nur zehn Minuten. Für PKWs stehen Parkmöglichkeiten ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Verfügung.