Veranstaltungsinfos
Bitte beachten Sie das geänderte Programm: Das Konzert VOM GROSSEN GLÜCK, EIN KONTRABASS ZU SEIN wurde RÄUBER HOTZENPLOTZ ersetzt.
Programm:
Da hat doch der fiese Räuber Hotzenplotz einfach die Kaffeemühle der Großmutter gestohlen, die Kasperl und Sepperl ihr zum Geburtstag geschenkt hatten! Eine ganz besondere Kaffeemühle ist das gewesen, denn sie spielte beim Mahlen „Alles neu macht der Mai“ und das ist schließlich Großmutters Lieblingslied. Aber nun ist sie fort. Kasperl und Sepperl zögern also nicht lange und machen sich mutig auf, dem gefürchteten Hotzenplotz die Mühle wieder abzunehmen.
Für Kinder von 6 - 10 Jahren
Mitwirkende:
Ensemble der Bochumer Symphoniker
Katharina Flaig, Konzept und Sprecherin
- Dieses Konzert wird durch Gebärdensprache unterstützt
Programm:
Da hat doch der fiese Räuber Hotzenplotz einfach die Kaffeemühle der Großmutter gestohlen, die Kasperl und Sepperl ihr zum Geburtstag geschenkt hatten! Eine ganz besondere Kaffeemühle ist das gewesen, denn sie spielte beim Mahlen „Alles neu macht der Mai“ und das ist schließlich Großmutters Lieblingslied. Aber nun ist sie fort. Kasperl und Sepperl zögern also nicht lange und machen sich mutig auf, dem gefürchteten Hotzenplotz die Mühle wieder abzunehmen.
Für Kinder von 6 - 10 Jahren
Mitwirkende:
Ensemble der Bochumer Symphoniker
Katharina Flaig, Konzept und Sprecherin
- Dieses Konzert wird durch Gebärdensprache unterstützt
Ort der Veranstaltung
Das Anneliese Brost Musikforum Ruhr ist der Ende 2016 eröffnete Ort des kulturellen Austauschs im Bochumer Stadtzentrum. Es soll als neues „Wohnzimmer“ für alle Bürger dienen und dabei Heimatspielstätte für die Bochumer Symphoniker wie auch für die breit aufgestellte Musikschule sein.
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“
Das Musikzentrum wurde von zwei Stuttgarter Architekten, Martin Bez und Thorsten Kock entworfen. Die Besonderheit des Gebäudes ist, dass die ehemalige Kirche St Marien in den Bau integriert wurde. Sie wurde ausgebaut und dient jetzt als helles und freundliches Foyer. Von dort aus besteht Zugang zum Konzertsaal für fast 1000 Besucher und zum „Multifunktionssaal“. Dieser wird vor allem als Probenort für das Jugendsinfonieorchester und die mehr als 80 Ensembles der Städtischen Musikschule genutzt. Die Säle zeichnen sich durch eine überragende Akustik aus, die selbst von unbesetzten Sitzplätzen nicht beeinträchtigt wird.
Der Stadt Bochum und allen am Bau Beteiligten ist es gelungen, einen wertvollen kulturellen Treffpunkt zu schaffen. Vom Hauptbahnhof, an dem es auch Autoparkplätze gibt, ist das Musikforum in weniger als zehn Minuten zu Fuß zu erreichen, noch näher liegt die Stadtbahn-Haltestelle „Engelbert-Brunnen/ Bermudadreieck“