Veranstaltungsinfos
ALS GAST: KOLJA PODKOWIK
Die Schriftstellerin Dana von Suffrin (gerade erschienen: »Toxibaby« [s] Kiepenheuer & Witsch) und der Historiker und Autor Philipp Lenhard (»Café Marx« [s] C.H.Beck) laden ein zum so kenntnisreichen wie unterhaltsamen Empfehlungsabend.
Auf den Tisch kommt, was gefällt, einzige Bedingung: Alle Bücher thematisieren jüdische Geschichte und Kultur oder stammen aus der Feder jüdischer Autor*innen. Als Gast im Buchklub ist dabei: Kolja Podkowik alias »Koljah«. Als Mitglied der Hip-Hop-Gruppe »Antilopen Gang« versetzt er die deutsche Musikszene mit klarer politischer Haltung und viel Humor immer wieder in Aufruhr (aktuelles Album: »Alles muss repariert werden«). Vorgestellt und diskutiert werden: Chaim Nachman Bialik: »Wildwuchs« (C.H.Beck, 2025) [s] Will Eisner: »Ein Vertrag mit Gott. Mietshausgeschichten« (Carlsen, 2017) [s] Jonathan Guggenberger: »Opferkunst« (Edition Tiamat, 2024) [s] Silja Behre: »Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor« (Langen-Müller, 2024)
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // in Kooperation mit
dem Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der LMU
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
{Foto: Dana von Suffrin & Philipp Lenhard © Christoffer Leber}
Die Schriftstellerin Dana von Suffrin (gerade erschienen: »Toxibaby« [s] Kiepenheuer & Witsch) und der Historiker und Autor Philipp Lenhard (»Café Marx« [s] C.H.Beck) laden ein zum so kenntnisreichen wie unterhaltsamen Empfehlungsabend.
Auf den Tisch kommt, was gefällt, einzige Bedingung: Alle Bücher thematisieren jüdische Geschichte und Kultur oder stammen aus der Feder jüdischer Autor*innen. Als Gast im Buchklub ist dabei: Kolja Podkowik alias »Koljah«. Als Mitglied der Hip-Hop-Gruppe »Antilopen Gang« versetzt er die deutsche Musikszene mit klarer politischer Haltung und viel Humor immer wieder in Aufruhr (aktuelles Album: »Alles muss repariert werden«). Vorgestellt und diskutiert werden: Chaim Nachman Bialik: »Wildwuchs« (C.H.Beck, 2025) [s] Will Eisner: »Ein Vertrag mit Gott. Mietshausgeschichten« (Carlsen, 2017) [s] Jonathan Guggenberger: »Opferkunst« (Edition Tiamat, 2024) [s] Silja Behre: »Ephraim Kishon. Ein Leben für den Humor« (Langen-Müller, 2024)
Veranstalter: Stiftung Literaturhaus // in Kooperation mit
dem Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur der LMU
EINTRITT: EURO 16.- / 10.-
{Foto: Dana von Suffrin & Philipp Lenhard © Christoffer Leber}
Ort der Veranstaltung
Am Salvatorplatz, unweit des Marienplatzes, steht das Literaturhaus München. Früher noch als Schule und Markt genutzt, stehen Literaturbegeisterten seit Mitte der 1990er mehrere Veranstaltungsräume und ein Literaturcafé zur Verfügung. Auf dem Programm stehen Präsentationen junger Autoren, Diskussionsforen für politische und kulturelle Themen, Ausstellungen, Lesungen und Seminare. Alles rund um die Literatur wird hier thematisiert und dargestellt. Besonderes Highlight des Hauses ist die Stahl-Glas-Konstruktion, die einen Blick zur Kuppel der Theatinerkirche und über die Dächer Münchens frei gibt. Ein Ort der Raum zum Denken und Diskutieren ermöglicht. Im Herzen Münchens ist durch das Literaturhaus ein wichtiger Veranstaltungsort der Region entstanden. Erleben Sie interessante und unterhaltsame Veranstaltungen in einzigartiger Atmosphäre. Hier können Sie die Seele baumeln lassen und sich als Bücherwurm outen.
Das Literaturhaus genießt durch die zentrale Lage einen großen Andrang. Lassen Sie sich diese Location nicht entgehen. Denn hier ist für jeden etwas dabei – garantiert!
Das Literaturhaus genießt durch die zentrale Lage einen großen Andrang. Lassen Sie sich diese Location nicht entgehen. Denn hier ist für jeden etwas dabei – garantiert!