Veranstaltungsinfos
Edgar Wallace DER HEXER Krimi, Bühnenfassung von Axel Preuß
Wer kennt sie nicht, die Krimis von Edgar Wallace! Sein bekanntester Schurke, der „Hexer“, sorgt nun für Hochspannung im Alten Schauspielhaus. Mit Gruselgarantie!
Mary Lenley hat eine neue Stelle als Sekretärin des zwielichtigen Anwalts Maurice Messer angetreten. Gwenda Milton, ihre Vorgängerin und Schwester des berüchtigten „Hexers“, wurde vor wenigen Monaten tot aus der Themse geborgen. Messer scheint an diesem Vorfall nicht unschuldig zu sein. Erst totgeglaubt, kehrt der „Hexer“, ein Meister der Verkleidung, nach London zurück und sinnt auf Rache! Kein leichtes Spiel für Scotland Yard und Inspektor Wembury. Denn keiner kennt das wahre Gesicht des „Hexers“!
„Hallo, hier spricht Edgar Wallace!“, ein Intro, dass die Herzen der Krimifans höher schlagen lässt. Durch die Verfilmungen seiner Romane erlangte der „Thrillerkönig“ (Stuttgarter Zeitung) ab den Fünfzigerjahren große Berühmtheit. Die Geschichten aus dem Londoner Nebel lösten eine regelrechte „Wallace-Mania“ aus. Mit einer Mischung aus Grusel, Witz und einem Hauch Exotik begeistert und amüsiert Wallace die Zuschauer bis heute. „Der Hexer“ wurde von Edgar Wallace zunächst als Theaterstück konzipiert. Die Uraufführung jährt sich 2026 zum 100. Mal!
Inszeniert wird das Stück von Eva Hosemann, der Expertin für Krimigeschichten. Die Ko-Leiterin der Kriminächte hat das Publikum im Alten Schauspielhaus bereits u.a. mit „Misery“, „Falsche Schlange“ und „Die Mausefalle“ in Spannung versetzt.
Vorstellungen 13.3. bis 18.4.2026
Mit Jörg Pauly, Ralph Hönicke, Bernadette Hug, Marc-Philipp Kochendörfer, Stefan Müller-Doriat, Gideon Rapp, Hannah Sophie Schad, Paul Schaeffer u.a.
Regie Eva Hosemann
Bühne und Kostüme Steven Koop
Musik Denis Fischer
Dramaturgie Annette Weinmann
Wer kennt sie nicht, die Krimis von Edgar Wallace! Sein bekanntester Schurke, der „Hexer“, sorgt nun für Hochspannung im Alten Schauspielhaus. Mit Gruselgarantie!
Mary Lenley hat eine neue Stelle als Sekretärin des zwielichtigen Anwalts Maurice Messer angetreten. Gwenda Milton, ihre Vorgängerin und Schwester des berüchtigten „Hexers“, wurde vor wenigen Monaten tot aus der Themse geborgen. Messer scheint an diesem Vorfall nicht unschuldig zu sein. Erst totgeglaubt, kehrt der „Hexer“, ein Meister der Verkleidung, nach London zurück und sinnt auf Rache! Kein leichtes Spiel für Scotland Yard und Inspektor Wembury. Denn keiner kennt das wahre Gesicht des „Hexers“!
„Hallo, hier spricht Edgar Wallace!“, ein Intro, dass die Herzen der Krimifans höher schlagen lässt. Durch die Verfilmungen seiner Romane erlangte der „Thrillerkönig“ (Stuttgarter Zeitung) ab den Fünfzigerjahren große Berühmtheit. Die Geschichten aus dem Londoner Nebel lösten eine regelrechte „Wallace-Mania“ aus. Mit einer Mischung aus Grusel, Witz und einem Hauch Exotik begeistert und amüsiert Wallace die Zuschauer bis heute. „Der Hexer“ wurde von Edgar Wallace zunächst als Theaterstück konzipiert. Die Uraufführung jährt sich 2026 zum 100. Mal!
Inszeniert wird das Stück von Eva Hosemann, der Expertin für Krimigeschichten. Die Ko-Leiterin der Kriminächte hat das Publikum im Alten Schauspielhaus bereits u.a. mit „Misery“, „Falsche Schlange“ und „Die Mausefalle“ in Spannung versetzt.
Vorstellungen 13.3. bis 18.4.2026
Mit Jörg Pauly, Ralph Hönicke, Bernadette Hug, Marc-Philipp Kochendörfer, Stefan Müller-Doriat, Gideon Rapp, Hannah Sophie Schad, Paul Schaeffer u.a.
Regie Eva Hosemann
Bühne und Kostüme Steven Koop
Musik Denis Fischer
Dramaturgie Annette Weinmann
Ort der Veranstaltung
Klassische Stücke, zeitgenössische Inszenierungen und musikalische Produktionen locken ein treues Publikum in die Hallen des Alten Schauspielhauses in Stuttgart. Das hochwertige Programm sowie die beeindruckende Jugendstil-Architektur sorgen für unvergessliche Abende.
Seit über hundert Jahren steht die „Perle des Jugendstils“ schon in der Landeshauptstadt. Nach der Eröffnung, einer Glanzzeit in den 20ern und 30ern sowie mehreren Schließungen und Wiedereröffnungen erstrahlt das Alte Schauspielhaus seit Mitte der 1980er in altem Glanz. Seitdem steht das Schauspielhaus wieder für Unterhaltung der höchsten Qualität. Klassiker wie „Romeo und Julia“ oder „Maria Stuart“ werden hier genauso auf die Bühne gebracht wie Uraufführungen moderner Theaterstücke. Der Spielplan richtet sich an ein breites, kulturinteressiertes Publikum, das auf hohe Sprechkultur Wert legt. So locken jährlich anspruchsvolle Inszenierungen zahlreiche Gäste in das Theater.
Keine Frage, das Alte Schauspielhaus ist schon längst zu einer der wichtigsten Bühnen Baden-Württembergs geworden – an diesem Haus führt kein Weg vorbei.
Sie erreichen das Alte Schauspielhaus Stuttgart unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt. Die nächste Haltestelle befindet sich lediglich ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten in den umliegenden Tiefgaragen.
Seit über hundert Jahren steht die „Perle des Jugendstils“ schon in der Landeshauptstadt. Nach der Eröffnung, einer Glanzzeit in den 20ern und 30ern sowie mehreren Schließungen und Wiedereröffnungen erstrahlt das Alte Schauspielhaus seit Mitte der 1980er in altem Glanz. Seitdem steht das Schauspielhaus wieder für Unterhaltung der höchsten Qualität. Klassiker wie „Romeo und Julia“ oder „Maria Stuart“ werden hier genauso auf die Bühne gebracht wie Uraufführungen moderner Theaterstücke. Der Spielplan richtet sich an ein breites, kulturinteressiertes Publikum, das auf hohe Sprechkultur Wert legt. So locken jährlich anspruchsvolle Inszenierungen zahlreiche Gäste in das Theater.
Keine Frage, das Alte Schauspielhaus ist schon längst zu einer der wichtigsten Bühnen Baden-Württembergs geworden – an diesem Haus führt kein Weg vorbei.
Sie erreichen das Alte Schauspielhaus Stuttgart unkompliziert mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt. Die nächste Haltestelle befindet sich lediglich ein paar Minuten zu Fuß entfernt. Anreisende mit dem Auto finden Parkmöglichkeiten in den umliegenden Tiefgaragen.