Der eingebildete Kranke - Komödien-Klassiker von Molière
Komödie am Altstadtmarkt  
Veranstalter:
Stadt Nordhorn Kulturreferat , Bahnhofstraße 24, 48529 Nordhorn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der leidenschaftliche Hypochonder Argan zieht diverse Ärzte und Apotheker zu Rate, die ihm gern teure, überflüssige Behandlungen und Medikamente verschreiben. Sogar seine Tochter will er mit einem Mediziner verheiraten, nur um immer einen Arzt im Hause zu haben.
Dabei interessiert es ihn wenig, ob dieser Mann Angéliques Vorstellungen entspricht. Seine Ehefrau sähe es am liebsten, wenn er bald das Zeitliche segnen und ihr sein Geld hinterlassen würde. Doch zum Glück gibt es das gewitzte Hausmädchen Toinette. Sie mischt sich in alles ein und sorgt für allerhand Wirbel. Nach heftigen Verwicklungen wird Argan von seiner Verblendung geheilt und beschließt, selbst Arzt zu werden.
„Der eingebildete Kranke“, Molières fünfte Komödie, die sich mit der Ärzteschaft und den von ihr praktizierten Heilmethoden beschäftigt, besitzt eine in der Theatergeschichte einzigartige makabre Komponente: Molière, in der Uraufführungsinszenierung 1673 selbst der eingebildete Kranke und bereits von schwerer Krankheit gezeichnet, erlitt auf offener Bühne einen Blutsturz und starb wenige Stunden später.
Der aus seiner Rolle in „Der Alte“ und seiner Dschungelcamp-Teilnahme bekannte Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss spielt in diese Inszenierung den Hypochonder Argan.
Besetzung: Franziska Traub, Claudia van Veen, Fiona Sonnemann, Pierre Sanoussi-Bliss, Kay Szacknys und Andreas Werth
Regie: Jan Bodinus
Dabei interessiert es ihn wenig, ob dieser Mann Angéliques Vorstellungen entspricht. Seine Ehefrau sähe es am liebsten, wenn er bald das Zeitliche segnen und ihr sein Geld hinterlassen würde. Doch zum Glück gibt es das gewitzte Hausmädchen Toinette. Sie mischt sich in alles ein und sorgt für allerhand Wirbel. Nach heftigen Verwicklungen wird Argan von seiner Verblendung geheilt und beschließt, selbst Arzt zu werden.
„Der eingebildete Kranke“, Molières fünfte Komödie, die sich mit der Ärzteschaft und den von ihr praktizierten Heilmethoden beschäftigt, besitzt eine in der Theatergeschichte einzigartige makabre Komponente: Molière, in der Uraufführungsinszenierung 1673 selbst der eingebildete Kranke und bereits von schwerer Krankheit gezeichnet, erlitt auf offener Bühne einen Blutsturz und starb wenige Stunden später.
Der aus seiner Rolle in „Der Alte“ und seiner Dschungelcamp-Teilnahme bekannte Schauspieler Pierre Sanoussi-Bliss spielt in diese Inszenierung den Hypochonder Argan.
Besetzung: Franziska Traub, Claudia van Veen, Fiona Sonnemann, Pierre Sanoussi-Bliss, Kay Szacknys und Andreas Werth
Regie: Jan Bodinus
Ort der Veranstaltung
Gemeinsam mit der Alten Weberei bildet der Konzert- und Theatersaal Nordhorn das Kulturzentrum der Kreisstadt. Wie der Name schon sagt, sind vor allem hochkarätige Theatervorstellungen und Konzerte von unterschiedlichsten Bands im Programm zu finden. Doch auch Musicals und Comedy kommen im großen Saal nicht zu kurz.
Das Gebäude wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Werner Zobel gebaut. Dieser hatte bei der Konzeption besonderen Wert auf optimale Akustik gelegt, was noch immer zu merken ist. Zuerst hauptsächlich für Musiktheater und Opern genutzt, wandelte sich der Schwerpunkt des Programms der Halle mit dem Geschmack der Besucher hin zu Sprachtheater und Musical. Zusätzlich finden heute viele weitere Arten der Kunst einen Platz in der Halle. 2002 wurde eine grundlegende Sanierung nötig. Fünf Jahre später präsentiert sich die Halle optisch wieder so wie vor 50 Jahren, besitzt aber modernste Ausstattung und einen neuen Anstrich. Das Haus steht dank seiner wunderbaren Mosaik- und Marmorfassade unter Denkmalschutz.
Der Konzert- und Theatersaal liegt mitten in Nordhorn und ist somit bestens auf allen Wegen zu erreichen. Für PKWs stehen vor Ort einige Parkplätze zur Verfügung. Falls Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, finden Sie die nächste Bushaltestelle 100m vom Saal entfernt.
Das Gebäude wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Werner Zobel gebaut. Dieser hatte bei der Konzeption besonderen Wert auf optimale Akustik gelegt, was noch immer zu merken ist. Zuerst hauptsächlich für Musiktheater und Opern genutzt, wandelte sich der Schwerpunkt des Programms der Halle mit dem Geschmack der Besucher hin zu Sprachtheater und Musical. Zusätzlich finden heute viele weitere Arten der Kunst einen Platz in der Halle. 2002 wurde eine grundlegende Sanierung nötig. Fünf Jahre später präsentiert sich die Halle optisch wieder so wie vor 50 Jahren, besitzt aber modernste Ausstattung und einen neuen Anstrich. Das Haus steht dank seiner wunderbaren Mosaik- und Marmorfassade unter Denkmalschutz.
Der Konzert- und Theatersaal liegt mitten in Nordhorn und ist somit bestens auf allen Wegen zu erreichen. Für PKWs stehen vor Ort einige Parkplätze zur Verfügung. Falls Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, finden Sie die nächste Bushaltestelle 100m vom Saal entfernt.