Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf - Schauspiel von Bodo Kirchhoff
Produktion: Tournee-Theater THESPISKARREN  
Tickets ab 29,00 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Monheimer Kulturwerke GmbH , Frohnkamp 18, 40789 Monheim am Rhein, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Der Ansager einer Stripteasenummer gibt nicht auf
Schauspiel von Bodo Kirchhoff
nach der Inszenierung von Detlef Altenbeck
Eine theatrale Sensation kehrt zurück: 30 Jahre nach der gefeierten Uraufführung am Düsseldorfer Schauspielhaus übernimmt Ilja Richter erneut seine legendäre Paraderolle. Die Inszenierung von 1995 gilt als Meilenstein, für die Kritiker eine „Sternstunde der Schauspielkunst“ und „atemberaubende Intensität“ attestierten. Richter, den ein Millionenpublikum aus der Kult-Show „Disco“ kennt, beweist hier seine enorme Tiefe als Charakterdarsteller, die ihn weit über das Moderationsfach hinaus zum profilierten Bühnenkünstler machte.
In Bodo Kirchhoffs Monolog verkörpert er einen Mann, der die Striptease-Tänzerin Andrea anpreisen soll – doch diese erscheint nie. Was als vertröstende Moderation beginnt, wandelt sich in einen „einzigartigen Seelen-Striptease“. Nur mit einem Holzstuhl bewaffnet, lässt Richter die Zuschauer tief in die Abgründe eines Mannes blicken, der verzweifelt um sein Publikum kämpft. Die Presse lobte damals die „mitleidlose Präzision“, mit der Richter diesen Verlierertypus zwischen Show-Routine und existenzieller Not verkörpert. Ein hochspannender Abend über die nackte Wahrheit hinter dem Rampenlicht.
Produktion: Tournee-Theater THESPISKARREN / Übernahme der Uraufführungsproduktion aus dem Schauspielhaus Düsseldorf (1995)
Mit
Ilja Richter
Regie: Detlef Altenbeck
Schauspiel von Bodo Kirchhoff
nach der Inszenierung von Detlef Altenbeck
Eine theatrale Sensation kehrt zurück: 30 Jahre nach der gefeierten Uraufführung am Düsseldorfer Schauspielhaus übernimmt Ilja Richter erneut seine legendäre Paraderolle. Die Inszenierung von 1995 gilt als Meilenstein, für die Kritiker eine „Sternstunde der Schauspielkunst“ und „atemberaubende Intensität“ attestierten. Richter, den ein Millionenpublikum aus der Kult-Show „Disco“ kennt, beweist hier seine enorme Tiefe als Charakterdarsteller, die ihn weit über das Moderationsfach hinaus zum profilierten Bühnenkünstler machte.
In Bodo Kirchhoffs Monolog verkörpert er einen Mann, der die Striptease-Tänzerin Andrea anpreisen soll – doch diese erscheint nie. Was als vertröstende Moderation beginnt, wandelt sich in einen „einzigartigen Seelen-Striptease“. Nur mit einem Holzstuhl bewaffnet, lässt Richter die Zuschauer tief in die Abgründe eines Mannes blicken, der verzweifelt um sein Publikum kämpft. Die Presse lobte damals die „mitleidlose Präzision“, mit der Richter diesen Verlierertypus zwischen Show-Routine und existenzieller Not verkörpert. Ein hochspannender Abend über die nackte Wahrheit hinter dem Rampenlicht.
Produktion: Tournee-Theater THESPISKARREN / Übernahme der Uraufführungsproduktion aus dem Schauspielhaus Düsseldorf (1995)
Mit
Ilja Richter
Regie: Detlef Altenbeck
Ort der Veranstaltung
An der Monheimer Rheinpromenade entsteht mit der Kulturraffinerie K714 eine außergewöhnliche Event- und Kulturstätte in historischem Industrieambiente. Die ehemalige Shell-Fassabfüllanlage wurde weiterentwickelt und verbindet ihren denkmalgeschützten Charakter mit moderner Veranstaltungs- und Bühnentechnik sowie einem Gastronomieangebot mit Rheinblick. Auf dem Programm stehen Konzerte, Comedy, Kabarett und zahlreiche weitere Veranstaltungsformate für ein breites Publikum.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.
Im Rahmen der umfassenden Sanierung entsteht ein akustisch hochwertiger Veranstaltungsraum mit flexibler Nutzung für 500 bis nahezu 5.000 Besucherinnen und Besucher. Ergänzt wird das Gebäudeensemble durch Neubauten im Norden und Süden, die zusätzliche Tagungsräume, ein Restaurant mit angeschlossener Rooftop-Bar sowie einen kleineren Veranstaltungssaal in der original erhaltenen Fassabfüllhalle beherbergen.
Die innovative Bauweise und die bewegte Geschichte des Industriedenkmals machen den Standort zu einem besonderen Ort für kulturelle Begegnungen direkt am Rhein. Dank der guten Anbindung ist die Kulturraffinerie sowohl mit dem Auto als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem erreichbar. Parkplätze und Haltestellen befinden sich in unmittelbarer Nähe.