David Orlowsky & CHAARTS - Moonlight
besinnliches Weihnachtskonzert mit wunderbarer Musik  
Theater Lindau
Fischergasse 37
88131 Lindau
Veranstalter:
Theater Lindau , An der Kalkhütte 2 a, 88131 Lindau (B), Deutschland
* Preise inkl. MwSt.,
pro Bestellung
Veranstaltungsinfos
Dieses besondere Weihnachtskonzert hält inne und berührt Herz und Sinne.
Unter einem Sternenhimmel im Theater Lindau möchten wir, wenige Tage vor Weihnachten, in einem Moment der Sammlung innehalten – fern des Trubels, nahe an der Musik und im sanften Licht des Mondes.
Der Mond, stiller Begleiter und Zeuge menschlicher Empfindung, Symbol für Wandel, kühle Distanz und innige Liebesschwüre, Projektionsfläche und Unerreichbarkeit. Schubert gießt in Töne, was Goethe schreibt:
„Füllest wieder Busch und Tal / Still mit Nebelglanz /
Lösest endlich auch einmal / Meine Seele ganz“.
Komponisten von Purcell über Chopin bis Debussy suchten im Mondschein jene Klarheit, die Worte kaum fassen können: Sehnsucht, Trost und eine Ahnung von Zeitlosigkeit. In David Orlowskys Werk North klingt diese Richtungssuche nach – „Musik für Orte, an die man sich sehnt, ohne zu wissen, wo sie liegen“, sagt der Klarinettist.
„Bei David Orlowsky scheint sich die Klarinette in ein menschliches Wesen zu verwandeln.“ Hamburger Abendblatt
Programm
Henry Purcell (1659-1695) Music for a while und andere
David Orlowsky (*1981) North
Samuel Barber (1910-1981) Adagio für Streicher b-Moll op.11
Antonín Dvořák (1841-1904) Lied an den Mond aus Rusalka
Frédéric Chopin (1810-1849) Nocturne Nr. 20 in cis‑Moll op.posth.
Franz Schubert (1797-1828) An den Mond, D 259
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Mondscheinsonate, Nr.14 cis-Moll op.27, 2
Claude Debussy (1862-1918) Clair de lune
Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901) Abendlied
Mit
David Orlowsky (Klarinette)
Ensemble CHAARTS
Konzertabo
Im Freien Abo wählbar
Unter einem Sternenhimmel im Theater Lindau möchten wir, wenige Tage vor Weihnachten, in einem Moment der Sammlung innehalten – fern des Trubels, nahe an der Musik und im sanften Licht des Mondes.
Der Mond, stiller Begleiter und Zeuge menschlicher Empfindung, Symbol für Wandel, kühle Distanz und innige Liebesschwüre, Projektionsfläche und Unerreichbarkeit. Schubert gießt in Töne, was Goethe schreibt:
„Füllest wieder Busch und Tal / Still mit Nebelglanz /
Lösest endlich auch einmal / Meine Seele ganz“.
Komponisten von Purcell über Chopin bis Debussy suchten im Mondschein jene Klarheit, die Worte kaum fassen können: Sehnsucht, Trost und eine Ahnung von Zeitlosigkeit. In David Orlowskys Werk North klingt diese Richtungssuche nach – „Musik für Orte, an die man sich sehnt, ohne zu wissen, wo sie liegen“, sagt der Klarinettist.
„Bei David Orlowsky scheint sich die Klarinette in ein menschliches Wesen zu verwandeln.“ Hamburger Abendblatt
Programm
Henry Purcell (1659-1695) Music for a while und andere
David Orlowsky (*1981) North
Samuel Barber (1910-1981) Adagio für Streicher b-Moll op.11
Antonín Dvořák (1841-1904) Lied an den Mond aus Rusalka
Frédéric Chopin (1810-1849) Nocturne Nr. 20 in cis‑Moll op.posth.
Franz Schubert (1797-1828) An den Mond, D 259
Ludwig van Beethoven (1770-1827) Mondscheinsonate, Nr.14 cis-Moll op.27, 2
Claude Debussy (1862-1918) Clair de lune
Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901) Abendlied
Mit
David Orlowsky (Klarinette)
Ensemble CHAARTS
Konzertabo
Im Freien Abo wählbar
Ort der Veranstaltung
Theater Lindau
Fischergasse 37
88131 Lindau