Das Kalendermädchen - Psychothriller nach Sebastian Fitzek
Westfälisches Landestheater Castrop-Rauxel  
Veranstalter:
Stadt Nordhorn Kulturreferat , Bahnhofstraße 24, 48529 Nordhorn, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Was, wenn der Tod die einzige Chance ist, zu überleben?
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: „Identität der Eltern darf unter gar keinen Umständen jemals ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!“ Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender.
Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom „Kalendermädchen“: eine junge Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen. Olivia begreift, dass sie in eben jene traumatisierte Stadt fahren, in jenes Häuschen gehen und den Psychopathen finden muss, um ihre Tochter retten zu können.
Seit Jahren ist Sebastian Fitzek der Großmeister für deutschsprachige Psychothriller. Düster und absolut nervenaufreibend sorgt er auch in diesem vielschichtigen Psychothriller für Nervenkitzel, der vom Ensemble des Westfälischen Landestheaters als Uraufführung auf die Bühne kommt.
Vor elf Jahren wurde Alma als Baby unter mysteriösen Umständen zur Adoption freigegeben. In ihrer streng unter Verschluss gehaltenen Adoptionsakte steht der Vermerk: „Identität der Eltern darf unter gar keinen Umständen jemals ans Licht kommen! Mutter droht Todesgefahr!!!“ Doch nun ist Alma lebensgefährlich erkrankt und braucht dringend einen Knochenmarkspender.
Um das Leben ihrer Adoptivtochter zu retten, startet Olivia Rauch eine verzweifelte Suche nach den biologischen Eltern. Dabei stößt die auf Gewaltverbrechen spezialisierte Psychologin auf die Legende vom „Kalendermädchen“: eine junge Frau, die sich einst zur Weihnachtszeit in ein abgeschiedenes Häuschen im Frankenwald zurückgezogen hatte. Und die dort von einem Psychopathen heimgesucht wurde, der sie zwang, einen Adventskalender des Grauens zu öffnen. Olivia begreift, dass sie in eben jene traumatisierte Stadt fahren, in jenes Häuschen gehen und den Psychopathen finden muss, um ihre Tochter retten zu können.
Seit Jahren ist Sebastian Fitzek der Großmeister für deutschsprachige Psychothriller. Düster und absolut nervenaufreibend sorgt er auch in diesem vielschichtigen Psychothriller für Nervenkitzel, der vom Ensemble des Westfälischen Landestheaters als Uraufführung auf die Bühne kommt.
Ort der Veranstaltung
Gemeinsam mit der Alten Weberei bildet der Konzert- und Theatersaal Nordhorn das Kulturzentrum der Kreisstadt. Wie der Name schon sagt, sind vor allem hochkarätige Theatervorstellungen und Konzerte von unterschiedlichsten Bands im Programm zu finden. Doch auch Musicals und Comedy kommen im großen Saal nicht zu kurz.
Das Gebäude wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Werner Zobel gebaut. Dieser hatte bei der Konzeption besonderen Wert auf optimale Akustik gelegt, was noch immer zu merken ist. Zuerst hauptsächlich für Musiktheater und Opern genutzt, wandelte sich der Schwerpunkt des Programms der Halle mit dem Geschmack der Besucher hin zu Sprachtheater und Musical. Zusätzlich finden heute viele weitere Arten der Kunst einen Platz in der Halle. 2002 wurde eine grundlegende Sanierung nötig. Fünf Jahre später präsentiert sich die Halle optisch wieder so wie vor 50 Jahren, besitzt aber modernste Ausstattung und einen neuen Anstrich. Das Haus steht dank seiner wunderbaren Mosaik- und Marmorfassade unter Denkmalschutz.
Der Konzert- und Theatersaal liegt mitten in Nordhorn und ist somit bestens auf allen Wegen zu erreichen. Für PKWs stehen vor Ort einige Parkplätze zur Verfügung. Falls Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, finden Sie die nächste Bushaltestelle 100m vom Saal entfernt.
Das Gebäude wurde 1956 nach den Plänen von Architekt Werner Zobel gebaut. Dieser hatte bei der Konzeption besonderen Wert auf optimale Akustik gelegt, was noch immer zu merken ist. Zuerst hauptsächlich für Musiktheater und Opern genutzt, wandelte sich der Schwerpunkt des Programms der Halle mit dem Geschmack der Besucher hin zu Sprachtheater und Musical. Zusätzlich finden heute viele weitere Arten der Kunst einen Platz in der Halle. 2002 wurde eine grundlegende Sanierung nötig. Fünf Jahre später präsentiert sich die Halle optisch wieder so wie vor 50 Jahren, besitzt aber modernste Ausstattung und einen neuen Anstrich. Das Haus steht dank seiner wunderbaren Mosaik- und Marmorfassade unter Denkmalschutz.
Der Konzert- und Theatersaal liegt mitten in Nordhorn und ist somit bestens auf allen Wegen zu erreichen. Für PKWs stehen vor Ort einige Parkplätze zur Verfügung. Falls Sie lieber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, finden Sie die nächste Bushaltestelle 100m vom Saal entfernt.