Veranstaltungsinfos
Das Huhn lügt
Mobbing – ein Spiel? Multimediales Musiktheater von Tamara Bach über Schulhofspiele und Ausgrenzung
Ab 9 Jahren
Was passiert, wenn ein Kind plötzlich zum Huhn gemacht wird – mit Federn, Schnabel und Krallen? Niemand weiß mehr genau, wie es dazu kam, aber alle lachen. Alle – außer einem.
Mobbing beginnt oft schleichend. Wann wird aus einem harmlosen Spiel Ausgrenzung? Wie entstehen Gruppendynamiken und welche Rolle spielen wir selbst darin? Diese Fragen stellt die Inszenierung und nimmt das Publikum mit in die Welt eines Kindes, das lernen muss, sich in der Gruppe zu behaupten.
Besonders eindrucksvoll wird das Geschehen durch den Einsatz einer Live-Kamera: Sie begleitet das Spiel und projiziert Szenen auf eine große Leinwand. So werden Perspektiven verschoben, Gruppenkonstellationen enthüllt und die Mechanismen der Ausgrenzung sichtbar gemacht.
Die Kinder auf der Bühne finden selbst heraus, was es bedeutet, Teil einer Gruppe zu sein – oder ausgeschlossen zu werden. Und am Ende bleibt die Frage: Wer spielt das Huhn? Niemand will. Aber jemand muss. Ene Mene Muh, das Huhn bist du!
Regie: Matthias Schönfeldt
Musikalische Leitung: Sinem Altan
Ausstattung: Frida Grubba
Besetzung: Esther Bechtold, Falk Berghofer, Grace Flindell, Martin Fonfara, Martha Kröger, Jacob Meinecke, Mora Thurow, Jochen Weichenthal, Magdalena Wiedenhofer
Produktion: Atze Musiktheater
Spieldauer: 105 Minuten inklusive einer Pause
Foto: © Alexander Huber
Mobbing – ein Spiel? Multimediales Musiktheater von Tamara Bach über Schulhofspiele und Ausgrenzung
Ab 9 Jahren
Was passiert, wenn ein Kind plötzlich zum Huhn gemacht wird – mit Federn, Schnabel und Krallen? Niemand weiß mehr genau, wie es dazu kam, aber alle lachen. Alle – außer einem.
Mobbing beginnt oft schleichend. Wann wird aus einem harmlosen Spiel Ausgrenzung? Wie entstehen Gruppendynamiken und welche Rolle spielen wir selbst darin? Diese Fragen stellt die Inszenierung und nimmt das Publikum mit in die Welt eines Kindes, das lernen muss, sich in der Gruppe zu behaupten.
Besonders eindrucksvoll wird das Geschehen durch den Einsatz einer Live-Kamera: Sie begleitet das Spiel und projiziert Szenen auf eine große Leinwand. So werden Perspektiven verschoben, Gruppenkonstellationen enthüllt und die Mechanismen der Ausgrenzung sichtbar gemacht.
Die Kinder auf der Bühne finden selbst heraus, was es bedeutet, Teil einer Gruppe zu sein – oder ausgeschlossen zu werden. Und am Ende bleibt die Frage: Wer spielt das Huhn? Niemand will. Aber jemand muss. Ene Mene Muh, das Huhn bist du!
Regie: Matthias Schönfeldt
Musikalische Leitung: Sinem Altan
Ausstattung: Frida Grubba
Besetzung: Esther Bechtold, Falk Berghofer, Grace Flindell, Martin Fonfara, Martha Kröger, Jacob Meinecke, Mora Thurow, Jochen Weichenthal, Magdalena Wiedenhofer
Produktion: Atze Musiktheater
Spieldauer: 105 Minuten inklusive einer Pause
Foto: © Alexander Huber
Ort der Veranstaltung
In Wolfenbüttel, der Wirkungsstätte Gotthold Ephraim Lessings, einem der bedeutendsten Dichter der deutschen Aufklärung, existiert seit 1909 das nach ihm benannte „Lessingtheater“ und bereichert das Kulturangebot der Region seitdem mit hochklassigem Theaterprogramm.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.
Nachdem das Haus im Jahre 2007 aufgrund von Sanierungsarbeiten geschlossen wurde, feierte es am 24. Mai 2013 seine Wiedereröffnung. Vor allem technisch wurden das Gebäude und die Bühne auf den neusten Stand gebracht, ohne dabei jedoch das historische, denkmalgeschützte Erscheinungsbild zu verändern. Auf der flexibel nutzbaren Bühne, sollen nun jährlich bis zu 170 Veranstaltungen wie beispielsweise Theateraufführungen oder Konzerte stattfinden. Außerdem werden theaterpädagogische Projekte angeboten, die sich vor allem an Schüler und Lehrer, aber auch an sonstige Theaterbegeisterte und –interessierte richten um diesen die Welt des Theaters näher zu bringen sowie erste Schauspiel- oder Tanzerfahrung zu verschaffen.
Lessing hat das deutsche Theater mit seinen Stücken wie „Nathan der Weise“, die auch heute noch aufgeführt werden, maßgeblich geprägt. Das Lessingtheater ist jedoch nicht nur für Lessing-Liebhaber, sondern aufgrund seines vielfältigen und abwechslungsreichen Veranstaltungsangebots für alle Freunde der Kultur absolut empfehlenswert.