Veranstaltungsinfos
Hier trifft echte Leidenschaft auf echtes Design!
Beim Markt für echte Dinge kommen vom 21. bis 23. August 2026 auf Schloss Fasanerie in Eichenzell bei Fulda wieder Künstler, Manufakturen und Designer zusammen, um ihre hochwertigen Produkte zu präsentieren.
Ausgewählte Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen feine Handwerkskunst, junges Design, handgefertigte Unikate aber auch edle Accessoires, stilvolle Möbel oder nachhaltige Trends. Zudem laden kulinarische Besonderheiten zum Genießen ein.
Ein festivalartiges Rahmenprogramm aus moderner Live-Musik und Workshop-Angeboten, welche im Eintrittspreis enthalten sind, machen aus dem Markt ein Erlebnis für die ganze Familie.
Erleben Sie ein Wochenende voller Kreativität und besuchen Sie uns von Freitag, 21. August bis Sonntag 23. August 2026, jeweils von 10 - 18 Uhr!
Copyright Foto: Das Fürstliche Gartenfest
Beim Markt für echte Dinge kommen vom 21. bis 23. August 2026 auf Schloss Fasanerie in Eichenzell bei Fulda wieder Künstler, Manufakturen und Designer zusammen, um ihre hochwertigen Produkte zu präsentieren.
Ausgewählte Aussteller aus dem In- und Ausland zeigen feine Handwerkskunst, junges Design, handgefertigte Unikate aber auch edle Accessoires, stilvolle Möbel oder nachhaltige Trends. Zudem laden kulinarische Besonderheiten zum Genießen ein.
Ein festivalartiges Rahmenprogramm aus moderner Live-Musik und Workshop-Angeboten, welche im Eintrittspreis enthalten sind, machen aus dem Markt ein Erlebnis für die ganze Familie.
Erleben Sie ein Wochenende voller Kreativität und besuchen Sie uns von Freitag, 21. August bis Sonntag 23. August 2026, jeweils von 10 - 18 Uhr!
Copyright Foto: Das Fürstliche Gartenfest
Ort der Veranstaltung
Schloss Fasanerie in Eichenzell gilt als schönstes Barockschloss Hessens – vollkommen zu Recht, wenn man sich das Schloss ansieht, wie es malerisch auf einer Anhöhe thront. Die fürstliche Sommerresidenz, umschlossen von einem idyllischen Landschaftspark, erweckt auch heute noch einen herrschaftlichen Eindruck. Schloss Fasanerie beherbergt dabei sowohl ein Museum für Mobiliar und Ausstattungskunst vergangener Jahrhunderte als auch eine erstklassige Gastronomie, die für kulinarische Genüsse in gehobenem Ambiente sorgt.
Erbaut wurde Schloss Adolphseck, wie Fasanerie ursprünglich genannt wurde, um 1710 als damals noch bescheidenes Landschloss. Unter Adolph von Dalberg erfolgte nur wenig später der Ausbau zur repräsentativen Residenz. Das Alte Schloss wird seitdem von zwei Seitenflügeln, dem Kavaliershaus und dem Wirtschaftsgebäude zu einer imposanten Anlage ergänzt. Durch den Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen erstrahlt Schloss Fasanerie nach dem Wiederaufbau in seinem ursprünglichem Glanz: In gebrochenem Weiß strahlen die Gebäude hell vor dem Hintergrund der Landschaft und des Schlossparks.
Einen lebhaften Eindruck höfischer Wohnkultur vermittelt die Sammlung des Museums. Nach historischen Vorlagen eingerichtete Räumlichkeiten ermöglichen Einblicke ins Leben am Hofe des 18. und 19. Jahrhunderts. Das Mobiliar stammt dabei zu großen Teilen aus dem unter UNESCO Welterbe stehendem Schloss Wilhelmhöhe in Kassel. Auch eine kostbare Porzellansammlung ist im Schloss beheimatet, dazu eine nahezu unschätzbar wertvolle Sammlung antiker Kunst.
Erbaut wurde Schloss Adolphseck, wie Fasanerie ursprünglich genannt wurde, um 1710 als damals noch bescheidenes Landschloss. Unter Adolph von Dalberg erfolgte nur wenig später der Ausbau zur repräsentativen Residenz. Das Alte Schloss wird seitdem von zwei Seitenflügeln, dem Kavaliershaus und dem Wirtschaftsgebäude zu einer imposanten Anlage ergänzt. Durch den Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen erstrahlt Schloss Fasanerie nach dem Wiederaufbau in seinem ursprünglichem Glanz: In gebrochenem Weiß strahlen die Gebäude hell vor dem Hintergrund der Landschaft und des Schlossparks.
Einen lebhaften Eindruck höfischer Wohnkultur vermittelt die Sammlung des Museums. Nach historischen Vorlagen eingerichtete Räumlichkeiten ermöglichen Einblicke ins Leben am Hofe des 18. und 19. Jahrhunderts. Das Mobiliar stammt dabei zu großen Teilen aus dem unter UNESCO Welterbe stehendem Schloss Wilhelmhöhe in Kassel. Auch eine kostbare Porzellansammlung ist im Schloss beheimatet, dazu eine nahezu unschätzbar wertvolle Sammlung antiker Kunst.