Veranstaltungsinfos
Wir wollen sie. Wir brauchen sie. Wir alle mögen sie gerne: Freunde und Freundinnen.
Studien belegen immer wieder: Einsamkeit ist nicht gut für uns, sie kann sogar krank machen. Aber warum ist es dann manchmal so kompliziert, Freunde und Freundinnen zu finden, sich mit ihnen nicht zu streiten oder sich wieder zu vertragen? Woher wissen wir, ob jemand unser Freund oder unsere Freundin ist? Und: Wieviele Freunde und Freundinnen brauchen wir überhaupt? Um das herauszufinden, wollen wir eine Freundschaftsforschung durchführen. Zu Beginn steht dabei die Frage, die Erwachsene Kindern oft raten zu stellen, aber selber selten aussprechen: Darf ich mitspielen?
Die Freundschaftsforschung findet in Workshops in Kitas und Schulen statt und lädt dann ins Theater. Denn während es für viele andere soziale Beziehungen Rituale und Feste gibt – wie Hochzeiten oder Familienfeiern – geht die Freundschaft da leer aus. Die Aufführungen im Theater sind Feste der Freundschaft. Dafür wollen wir Deko, Spiele und Musik erfinden, und vielleicht schaffen wir es, das längste Freundschaftsband der Welt zu knüpfen?! Und wer weiß – vielleicht gehen wir mit neuen Freundschaften nach Hause.
Workshops auf Anfrage für Vorschulklassen, Grundschule und Unterstufe ab Februar 2026
Von Esther Pilkington mit Brenda Alaís, Matthias Anton, Daniel Ladnar, Kerstin Oppermann und vielen anderen
Foto: Daniel Ladnar
Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Studien belegen immer wieder: Einsamkeit ist nicht gut für uns, sie kann sogar krank machen. Aber warum ist es dann manchmal so kompliziert, Freunde und Freundinnen zu finden, sich mit ihnen nicht zu streiten oder sich wieder zu vertragen? Woher wissen wir, ob jemand unser Freund oder unsere Freundin ist? Und: Wieviele Freunde und Freundinnen brauchen wir überhaupt? Um das herauszufinden, wollen wir eine Freundschaftsforschung durchführen. Zu Beginn steht dabei die Frage, die Erwachsene Kindern oft raten zu stellen, aber selber selten aussprechen: Darf ich mitspielen?
Die Freundschaftsforschung findet in Workshops in Kitas und Schulen statt und lädt dann ins Theater. Denn während es für viele andere soziale Beziehungen Rituale und Feste gibt – wie Hochzeiten oder Familienfeiern – geht die Freundschaft da leer aus. Die Aufführungen im Theater sind Feste der Freundschaft. Dafür wollen wir Deko, Spiele und Musik erfinden, und vielleicht schaffen wir es, das längste Freundschaftsband der Welt zu knüpfen?! Und wer weiß – vielleicht gehen wir mit neuen Freundschaften nach Hause.
Workshops auf Anfrage für Vorschulklassen, Grundschule und Unterstufe ab Februar 2026
Von Esther Pilkington mit Brenda Alaís, Matthias Anton, Daniel Ladnar, Kerstin Oppermann und vielen anderen
Foto: Daniel Ladnar
Gefördert durch die Behörde für Kultur und Medien Hamburg und den Fonds Darstellende Künste aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.
Ort der Veranstaltung
Das Fundus Theater Hamburg ist DIE Adresse für Kindertheateraufführungen in Hamburg. Hier ist Platz für Unterhaltung, welche die ganze Familie bespaßt. Es wird alles gegeben, um für Kinder zwischen drei und zwölf Jahren das perfekte Theatererlebnis zu erschaffen.
Seine Anfänge fand das Fundus als Tourneetheater, das von Silvia Deinert und Tine Krieg 1980 gegründet wurde. Dreizehn Jahre später gab es eine erste stationäre Probebühne, 1997 eröffnete das Theater in Hamburg-Eilbek. Der Betrieb startete mit der Eigenproduktion „Das Familienalbum“, die sogar als Bilderbuch umgesetzt wurde. 2022 zog das Fundus nach Hamburg-Hamm um. An der eigenen Philosophie änderte dies nichts, denn das Theater versteht sich weiterhin als originelles und modernes Kindertheater. Besonders bleibt dabei das „Forschungstheater“, mit dem das Fundus Theater international und bundesweit bekannt ist. Kinder werden hierbei aktiv und experimentieren gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
Das Fundus Theater liegt am Platz der Kinderrechte in Hamburg Hamm. Es ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. PKW-Fahrende müssen mit Parkgebühren in der Umgebung rechnen.
Seine Anfänge fand das Fundus als Tourneetheater, das von Silvia Deinert und Tine Krieg 1980 gegründet wurde. Dreizehn Jahre später gab es eine erste stationäre Probebühne, 1997 eröffnete das Theater in Hamburg-Eilbek. Der Betrieb startete mit der Eigenproduktion „Das Familienalbum“, die sogar als Bilderbuch umgesetzt wurde. 2022 zog das Fundus nach Hamburg-Hamm um. An der eigenen Philosophie änderte dies nichts, denn das Theater versteht sich weiterhin als originelles und modernes Kindertheater. Besonders bleibt dabei das „Forschungstheater“, mit dem das Fundus Theater international und bundesweit bekannt ist. Kinder werden hierbei aktiv und experimentieren gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
Das Fundus Theater liegt am Platz der Kinderrechte in Hamburg Hamm. Es ist bequem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. PKW-Fahrende müssen mit Parkgebühren in der Umgebung rechnen.