Veranstaltungsinfos
Keltische Wurzeln, moderner Drive – akustisch und explosiv
Der Begriff „Dullahan“ kommt aus der irischen Mythologie und steht für gefallene Helden, die als Geistererscheinung in Form eines kopflosen Reiters weiterleben. Ihren Kopf tragen sie oft unter dem Arm mit sich. Mit Rüstung, Schild und Schwert bewaffnet wird der Dullahan als Todesomen gedeutet.
Weil aber der Sound von Dallahan mit Banjo, Fiddle, Akkordeon und Gitarre quicklebendig angeprescht kommt, hat man das „u“ mit einem „a“ ersetzt. Das Quartett arrangiert die Tradition nach einem ähnlichen Prinzip. Ein traditioneller Riff wird in kleinen Schritten immer wieder umgebaut und bekommt so ein völlig neues Eigenleben.
Jack Badcock, Bennedict Morris, Ciaran Ryan und Andrew Waite sind Baumeister, die dem Fluss ihrer Musik immer wieder einen Staudamm in den Weg setzen. Sie stauen die musikalischen Wassermassen so lange auf, bis der Damm nachgibt und die Musik ungestüm durchbricht. In ihren Kompositionen schlummert Sprengkraft, die etwas völlig Befreiendes auslöst. Die Zuhörer können sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen, das auch Glanzlichter der Balkan Musik und amerikanischen Roots hat. Jazz, Funk und Pop verbinden sich organisch mit den traditionellen Themen.
Der Begriff „Dullahan“ kommt aus der irischen Mythologie und steht für gefallene Helden, die als Geistererscheinung in Form eines kopflosen Reiters weiterleben. Ihren Kopf tragen sie oft unter dem Arm mit sich. Mit Rüstung, Schild und Schwert bewaffnet wird der Dullahan als Todesomen gedeutet.
Weil aber der Sound von Dallahan mit Banjo, Fiddle, Akkordeon und Gitarre quicklebendig angeprescht kommt, hat man das „u“ mit einem „a“ ersetzt. Das Quartett arrangiert die Tradition nach einem ähnlichen Prinzip. Ein traditioneller Riff wird in kleinen Schritten immer wieder umgebaut und bekommt so ein völlig neues Eigenleben.
Jack Badcock, Bennedict Morris, Ciaran Ryan und Andrew Waite sind Baumeister, die dem Fluss ihrer Musik immer wieder einen Staudamm in den Weg setzen. Sie stauen die musikalischen Wassermassen so lange auf, bis der Damm nachgibt und die Musik ungestüm durchbricht. In ihren Kompositionen schlummert Sprengkraft, die etwas völlig Befreiendes auslöst. Die Zuhörer können sich auf ein musikalisches Feuerwerk freuen, das auch Glanzlichter der Balkan Musik und amerikanischen Roots hat. Jazz, Funk und Pop verbinden sich organisch mit den traditionellen Themen.
Ort der Veranstaltung
Konzerte unterschiedlichster Stile, Kabarett, Kleinkunst oder Lesungen finden in den historischen Gemäuern des Kellerclubs Bischofsmühle statt. Durch sein großes kulturelles Engagement ist der Verein Bischofsmühle Cyclus 66 e.V. zu einer festen Größe im Veranstaltungskalender der Stadt Hildesheim und ihrer Umgebung geworden.
Seit mehr als 40 Jahren, genauer gesagt seit der Gründung 1966, bereichert das Programm rund um die Bischofsmühle mit derzeit etwa 70 jährlichen Veranstaltungen das Stadtleben. Die Bischofsmühle ist dabei nicht nur ein geschichtsträchtiger, sondern auch ein ungewöhnlich atmosphärischer Ort. Die alte Wassermühle an der Innerste wurde 1015 erbaut und beherbergt jetzt Jazz, Rock, Soul, Blues, Swing oder Funk-Konzerte in ihren Räumen.
Gemeinsam mit dem Stadttheater organisiert die Bischofsmühle jährlich die Jazztime, ein dreitägiges Jazzfestival an Pfingsten. Seit 1979 standen hier schon fast 20.000 nationale wie internationale, aber auch regionale Künstler auf der Bühne und zogen rund eine Million Besucher nach Hildesheim.
Seit mehr als 40 Jahren, genauer gesagt seit der Gründung 1966, bereichert das Programm rund um die Bischofsmühle mit derzeit etwa 70 jährlichen Veranstaltungen das Stadtleben. Die Bischofsmühle ist dabei nicht nur ein geschichtsträchtiger, sondern auch ein ungewöhnlich atmosphärischer Ort. Die alte Wassermühle an der Innerste wurde 1015 erbaut und beherbergt jetzt Jazz, Rock, Soul, Blues, Swing oder Funk-Konzerte in ihren Räumen.
Gemeinsam mit dem Stadttheater organisiert die Bischofsmühle jährlich die Jazztime, ein dreitägiges Jazzfestival an Pfingsten. Seit 1979 standen hier schon fast 20.000 nationale wie internationale, aber auch regionale Künstler auf der Bühne und zogen rund eine Million Besucher nach Hildesheim.