Veranstaltungsinfos
Wild, edel, heiter – Barockmusik „aus“ Amerika und Fernost
Am Samstag, 18. April 2026, um 19 Uhr lädt das Collegium musicum der Universität Göttingen zu einem besonderen Konzert in die Aula der Universität Göttingen ein. Unter der Leitung von Antonius Adamske präsentiert das Ensemble ein farbenreiches Programm.
Die Komponisten des europäischen Barock waren fasziniert von fremden Kulturen und entlegenen Regionen der Welt. In Opern, Suiten und Bühnenmusiken ließen sie ihrer Fantasie freien Lauf und schufen musikalische Bilder von fernen Ländern, exotischen Völkern und imaginären Begegnungen zwischen Kulturen. Das Konzertprogramm des Collegium musicum greift diese Perspektive auf und führt das Publikum durch klangliche Reisen zwischen Europa, dem Orient, Asien und der „Neuen Welt“.
Zu hören sind Ausschnitte aus Henry Purcells Bühnenwerk The Fairy Queen, darunter die berühmte „Chaconne“ und eine „Dance for Chinese Men and Women“, ebenso wie Musik aus Jean-Baptiste Lullys Komödienballett Le Bourgeois gentilhomme mit seiner prachtvollen „Marche pour la cérémonie turque“.
Mit der eindrucksvollen Schlafszene aus Le sommeil d’Ulisse der französischen Komponistin Élisabeth Jacquet de La Guerre wird eine der bedeutendsten Musikerinnen des französischen Barock vorgestellt.
Ein besonderes Panorama musikalischer „Nationalcharaktere“ entfaltet Georg Philipp Telemann in seiner Suite Les nations. Die einzelnen Sätze porträtieren mit augenzwinkernder Fantasie verschiedene Völker – von „Les turcs“ über „Les suisses“ bis zu „Les moscovites“ und „Les portugais“.
Zu den Höhepunkten des Abends zählen außerdem Auszüge aus Jean-Philippe Rameaus Opernballett Les Indes galantes, in dem der Komponist exotische Schauplätze und Begegnungen zwischen Kulturen in schillernde Musik fasst.
Am Samstag, 18. April 2026, um 19 Uhr lädt das Collegium musicum der Universität Göttingen zu einem besonderen Konzert in die Aula der Universität Göttingen ein. Unter der Leitung von Antonius Adamske präsentiert das Ensemble ein farbenreiches Programm.
Die Komponisten des europäischen Barock waren fasziniert von fremden Kulturen und entlegenen Regionen der Welt. In Opern, Suiten und Bühnenmusiken ließen sie ihrer Fantasie freien Lauf und schufen musikalische Bilder von fernen Ländern, exotischen Völkern und imaginären Begegnungen zwischen Kulturen. Das Konzertprogramm des Collegium musicum greift diese Perspektive auf und führt das Publikum durch klangliche Reisen zwischen Europa, dem Orient, Asien und der „Neuen Welt“.
Zu hören sind Ausschnitte aus Henry Purcells Bühnenwerk The Fairy Queen, darunter die berühmte „Chaconne“ und eine „Dance for Chinese Men and Women“, ebenso wie Musik aus Jean-Baptiste Lullys Komödienballett Le Bourgeois gentilhomme mit seiner prachtvollen „Marche pour la cérémonie turque“.
Mit der eindrucksvollen Schlafszene aus Le sommeil d’Ulisse der französischen Komponistin Élisabeth Jacquet de La Guerre wird eine der bedeutendsten Musikerinnen des französischen Barock vorgestellt.
Ein besonderes Panorama musikalischer „Nationalcharaktere“ entfaltet Georg Philipp Telemann in seiner Suite Les nations. Die einzelnen Sätze porträtieren mit augenzwinkernder Fantasie verschiedene Völker – von „Les turcs“ über „Les suisses“ bis zu „Les moscovites“ und „Les portugais“.
Zu den Höhepunkten des Abends zählen außerdem Auszüge aus Jean-Philippe Rameaus Opernballett Les Indes galantes, in dem der Komponist exotische Schauplätze und Begegnungen zwischen Kulturen in schillernde Musik fasst.
Ort der Veranstaltung
Die Georg-August-Universität in Göttingen ist die älteste Universität in Niedersachsen und eine der angesehensten Universitäten der Welt. Als eine der ersten Bildungseinrichtungen, die sich im Rahmen der Aufklärung vom Aufsichtsrecht der Theologie befreite und fortan die Gleichberechtigung aller Fakultäten etablierte, ist sie heute eines der wichtigsten Forschungszentren Deutschlands.
Unter Georg August, Kurfürst von Braunschweig –Lüneburg wurde die Universität 1737 gegründet. Das Studienangebot besteht aus einem breiten Spektrum an geistes- und naturwissenschaftlichen Fächern, welches von über 28.000 Studenten genutzt wird. Gemäß dem Leitbild orientiert sich die Universität an wissenschaftlichem Pragmatismus und Realitätssinn sowie einem ausgeprägten Bewusstsein für die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft. Als eine der größten Universitäten Deutschlands steht die Georgia Augusta in Kooperation mit hervorragenden außeruniversitären Forschungszentren wie der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, dem Deutschen Primatenzentrum, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie fünf Max-Planck- Instituten.
Die Georg-August-Universität in Göttingen bietet ihren Studenten beste Vorrausetzungen für einen gelungen Start ins Berufsleben.
Unter Georg August, Kurfürst von Braunschweig –Lüneburg wurde die Universität 1737 gegründet. Das Studienangebot besteht aus einem breiten Spektrum an geistes- und naturwissenschaftlichen Fächern, welches von über 28.000 Studenten genutzt wird. Gemäß dem Leitbild orientiert sich die Universität an wissenschaftlichem Pragmatismus und Realitätssinn sowie einem ausgeprägten Bewusstsein für die gesellschaftliche Verantwortung der Wissenschaft. Als eine der größten Universitäten Deutschlands steht die Georgia Augusta in Kooperation mit hervorragenden außeruniversitären Forschungszentren wie der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, dem Deutschen Primatenzentrum, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie fünf Max-Planck- Instituten.
Die Georg-August-Universität in Göttingen bietet ihren Studenten beste Vorrausetzungen für einen gelungen Start ins Berufsleben.