Veranstaltungsinfos
Das ernsthafte Bemühen um Albernheit
Zwei Humor-Arbeiter lesen ihre Lieblings-Satiren und plaudern
Der eine gehört zu den beliebtesten TV- und Kinoschauspielern in Deutschland. Der andere ist Bestseller-Autor und Kabarettist. Und beide haben viele Gemeinsamkeiten: Sie lieben feine Satire, den schnellen Rollenwechsel und Loriot.
An diesem exklusiven Abend plaudern sie nicht nur über ihre Leidenschaft für intelligenten Humor – sie geben dem Publikum auch jede Menge Kostproben der satirischen Schreibkultur: Seien es Sketche eines gewissen Vicco von Bülow oder ein Entschuldigungsschreiben, das Herbst als Schüler an seinen Religionslehrer verfasste; seien es sarkastische Texte aus Netenjakobs Feder oder Live-Auszüge von Herbsts Lieblings- Hörbüchern; seien es Szenen aus Netenjakobs Erfolgsroman „Macho Man“ oder aus der Kult-Serie „Stromberg“.
Wenn sich der erfolgreichste Hörbuchvorleser Deutschlands (Herbst) mit einem „begnadeten Parodisten“ (Kölner Rundschau über Netenjakob) an die Mikrofone begibt, dann ist eine Vielfalt an Stimmen und Humorfarben zu erwarten, die in dieser Kombination mit Sicherheit einzigartig ist.
Zwei Humor-Arbeiter lesen ihre Lieblings-Satiren und plaudern
Der eine gehört zu den beliebtesten TV- und Kinoschauspielern in Deutschland. Der andere ist Bestseller-Autor und Kabarettist. Und beide haben viele Gemeinsamkeiten: Sie lieben feine Satire, den schnellen Rollenwechsel und Loriot.
An diesem exklusiven Abend plaudern sie nicht nur über ihre Leidenschaft für intelligenten Humor – sie geben dem Publikum auch jede Menge Kostproben der satirischen Schreibkultur: Seien es Sketche eines gewissen Vicco von Bülow oder ein Entschuldigungsschreiben, das Herbst als Schüler an seinen Religionslehrer verfasste; seien es sarkastische Texte aus Netenjakobs Feder oder Live-Auszüge von Herbsts Lieblings- Hörbüchern; seien es Szenen aus Netenjakobs Erfolgsroman „Macho Man“ oder aus der Kult-Serie „Stromberg“.
Wenn sich der erfolgreichste Hörbuchvorleser Deutschlands (Herbst) mit einem „begnadeten Parodisten“ (Kölner Rundschau über Netenjakob) an die Mikrofone begibt, dann ist eine Vielfalt an Stimmen und Humorfarben zu erwarten, die in dieser Kombination mit Sicherheit einzigartig ist.
Ort der Veranstaltung
Die Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Harburg ist eine der größten Konzerthallen in Norddeutschland, die für ihre grandiose Akustik bei Kennern sehr geschätzt wird. Gerade deshalb gastieren hier regelmäßig die drei großen und wichtigen Orchester der Hansestadt, aber auch Events rund um Comedy, Kabarett und vieles mehr finden dort für rund 1.000 Zuschauer statt.
1929 wurde die Friedrich-Ebert-Halle gebaut und ein Jahr später eingeweiht. An diesem geschichtsträchtigen Ort nahmen die Beatles im Keller die Platte „My Bonnie“ auf und viele Fernsehshows der 60er wurden von hier ausgestrahlt. Die Punkband Dead Kennys verewigte sich mit ihrem Auftritt in den 80er-Jahren, als ihre Fans randalierten und dabei die Halle so zerlegten, dass diese danach renoviert werden musste. Die wilden Zeiten sind lange vorbei, heute geht es mit einem umfangreichen Klassikprogramm eher gemäßigt zu.
Die Friedrich-Ebert-Halle verfügt über eine gute Anbindung zum Personennahverkehr. Zwar ist eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen und Behindertenparkplätzen vorhanden, die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird jedoch empfohlen. Die S-Bahn-Haltestelle „Heimfeld“ liegt nur wenige Meter von der Veranstaltungsstätte entfernt.
1929 wurde die Friedrich-Ebert-Halle gebaut und ein Jahr später eingeweiht. An diesem geschichtsträchtigen Ort nahmen die Beatles im Keller die Platte „My Bonnie“ auf und viele Fernsehshows der 60er wurden von hier ausgestrahlt. Die Punkband Dead Kennys verewigte sich mit ihrem Auftritt in den 80er-Jahren, als ihre Fans randalierten und dabei die Halle so zerlegten, dass diese danach renoviert werden musste. Die wilden Zeiten sind lange vorbei, heute geht es mit einem umfangreichen Klassikprogramm eher gemäßigt zu.
Die Friedrich-Ebert-Halle verfügt über eine gute Anbindung zum Personennahverkehr. Zwar ist eine begrenzte Anzahl an Parkplätzen und Behindertenparkplätzen vorhanden, die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird jedoch empfohlen. Die S-Bahn-Haltestelle „Heimfeld“ liegt nur wenige Meter von der Veranstaltungsstätte entfernt.