Christmas Love Songs - Ein romantisches Weihnachtskonzert
Björn Casapietra  
Veranstalter:
Björn Casapietra , Max-Beer-Str. 31, 10119 Berlin, Deutschland
Veranstaltungsinfos
„Christmas Love Songs - Ein romantisches Weihnachtskonzert“
Die Traditionstour
„Ich fühle mich im Augenblick wie ein Stier, der vor einem roten Tuch steht - motiviert bis unter die Haarspitzen.“ Mit Besinnlichkeit, aber auch leidenschaftlich und temperamentvoll möchte Björn Casapietra in seinen Weihnachtskonzerten die freudvollste Zeit des Jahres gemeinsam mit seinem Publikum erleben, so wie bei seinen, mittlerweile im 17. Jahr gefeierten „Christmas Love Songs“, die er in ausverkauften Kirchen und Theatern u.a. in Leipzig, Wismar, Stralsund, Potsdam, Münster und Berlin feierte.
Björn Casapietra liebt die wundervollen alten deutschen ebenso wie die schönsten italienischen,französischen und keltischen Weihnachtslieder. All diese werden durch seine ganz eigene berührende Interpretationskunst zu einem unvergesslichen Erlebnis. Und so zeigt sich das Repertoire des Ausnahme-Tenors außerordentlich breit gefächert und anspruchsvoll: Jubilierend „Adeste Fideles“, andächtig „Es ist ein Ros´entsprungen“ und leidenschaftlich das berühmte französische „Cantique de Noël“. Mit der berührenden Volksweise „Still still still, weil’s Kindlein schlafen will“ oder einem der beliebtesten Schlaflieder, „Guten Abend, gut Nacht“, weckt Björn Casapietra Erinnerungen an Weihnachten in der Kindheit.
Mit im Programm – ein Medley mit den berühmtesten deutschen Weihnachstsliedern: „Süßer die Glocken nie klingen“, „Oh du Fröhliche“, „Leise rieselt der Schnee“ und natürlich: „Oh Tannenbaum“. Mit „Bist du bei mir“, einer Arie in Bachs Tradition, möchte sich Björn Casapietra in die Herzen des Publikums singen. Außerdem erklingen solche berühmten Glanzlichter wie Händels Werke „Tochter Zion“ und „Ombra Mai fu“.
„Wissen Sie, wir leben in harten Zeiten. Musik hat jetzt einen Auftrag. Musik hat jetzt eine Aufgabe.“ Und die heißt für Casapietra: Hoffnung zu geben, zu heilen. Und womit könnte man besser heilen als mit dem „Hallelujah“ von Leonard Cohen?“
Die Weihnachtszeit ist undenkbar ohne das altbekannte„Sind die Lichter angezündet“, wohl einem der schönsten Weihnachtlieder der ehemaligen DDR, welches Casapietra auch gern gemeinsam mit seinem Publikum anstimmen möchte. Dieses Lied wird wie eh und je geliebt und geschätzt.
Gleiches kann das traditionelle deutsche Adventslied „Maria durch ein Dornwald ging“ für sich in Anspruch nehmen.
All diese Melodien werden wieder einfühlsam und zuverlässig vom jungen Universität-der-Künste-Absolventen, dem charismatischen Pianisten Peter Forster, begleitet.„Diese Lieder der Hoffnung sind genau die richtigen Lieder zur richtigen Zeit. Sie wurden geschrieben, um Menschen Kraft zu geben und Zuversicht zu schenken, um sie zu erquicken. Kirchen wurden irgendwann mal genau dafür gebaut, dass Menschen erfrischt und gestärkt aus Ihnen heraus gehen.“ Genau das möchte Björn Casapietra mit seinen Liedern erreichen.
„Wenn ich in einer wunderschönen Kirche stehe und mit meiner klassischen Tenorstimme „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel singe oder die Vertonung eines der bewegendsten Gedichte der Neuzeit, Bonhoeffers „Von guten Mächten wunderbar geborgen”, und dann spüre, dass die Temperatur in der Kirche steigt und die Menschen alle lächeln, dann ist es genau das, was mich in
meinem Beruf so motiviert. Auf der Bühne will ich nicht nur für die Ohren der Menschen singen, sondern für die Seele. Ich möchte tiefer rein. Der schönste Moment ist immer der, wenn ich das feierliche „Ave Maria“ von Schubert anstimme und merke, dass man im Publikum die Taschentücher herausholt. Dann habe ich die Menschen berührt, dann habe ich meinen Job richtig gemacht.“
Informationen zum Künstler unter www.casapietra.de
Copyright: Uwe Arens
Die Traditionstour
„Ich fühle mich im Augenblick wie ein Stier, der vor einem roten Tuch steht - motiviert bis unter die Haarspitzen.“ Mit Besinnlichkeit, aber auch leidenschaftlich und temperamentvoll möchte Björn Casapietra in seinen Weihnachtskonzerten die freudvollste Zeit des Jahres gemeinsam mit seinem Publikum erleben, so wie bei seinen, mittlerweile im 17. Jahr gefeierten „Christmas Love Songs“, die er in ausverkauften Kirchen und Theatern u.a. in Leipzig, Wismar, Stralsund, Potsdam, Münster und Berlin feierte.
Björn Casapietra liebt die wundervollen alten deutschen ebenso wie die schönsten italienischen,französischen und keltischen Weihnachtslieder. All diese werden durch seine ganz eigene berührende Interpretationskunst zu einem unvergesslichen Erlebnis. Und so zeigt sich das Repertoire des Ausnahme-Tenors außerordentlich breit gefächert und anspruchsvoll: Jubilierend „Adeste Fideles“, andächtig „Es ist ein Ros´entsprungen“ und leidenschaftlich das berühmte französische „Cantique de Noël“. Mit der berührenden Volksweise „Still still still, weil’s Kindlein schlafen will“ oder einem der beliebtesten Schlaflieder, „Guten Abend, gut Nacht“, weckt Björn Casapietra Erinnerungen an Weihnachten in der Kindheit.
Mit im Programm – ein Medley mit den berühmtesten deutschen Weihnachstsliedern: „Süßer die Glocken nie klingen“, „Oh du Fröhliche“, „Leise rieselt der Schnee“ und natürlich: „Oh Tannenbaum“. Mit „Bist du bei mir“, einer Arie in Bachs Tradition, möchte sich Björn Casapietra in die Herzen des Publikums singen. Außerdem erklingen solche berühmten Glanzlichter wie Händels Werke „Tochter Zion“ und „Ombra Mai fu“.
„Wissen Sie, wir leben in harten Zeiten. Musik hat jetzt einen Auftrag. Musik hat jetzt eine Aufgabe.“ Und die heißt für Casapietra: Hoffnung zu geben, zu heilen. Und womit könnte man besser heilen als mit dem „Hallelujah“ von Leonard Cohen?“
Die Weihnachtszeit ist undenkbar ohne das altbekannte„Sind die Lichter angezündet“, wohl einem der schönsten Weihnachtlieder der ehemaligen DDR, welches Casapietra auch gern gemeinsam mit seinem Publikum anstimmen möchte. Dieses Lied wird wie eh und je geliebt und geschätzt.
Gleiches kann das traditionelle deutsche Adventslied „Maria durch ein Dornwald ging“ für sich in Anspruch nehmen.
All diese Melodien werden wieder einfühlsam und zuverlässig vom jungen Universität-der-Künste-Absolventen, dem charismatischen Pianisten Peter Forster, begleitet.„Diese Lieder der Hoffnung sind genau die richtigen Lieder zur richtigen Zeit. Sie wurden geschrieben, um Menschen Kraft zu geben und Zuversicht zu schenken, um sie zu erquicken. Kirchen wurden irgendwann mal genau dafür gebaut, dass Menschen erfrischt und gestärkt aus Ihnen heraus gehen.“ Genau das möchte Björn Casapietra mit seinen Liedern erreichen.
„Wenn ich in einer wunderschönen Kirche stehe und mit meiner klassischen Tenorstimme „Sound of Silence“ von Simon & Garfunkel singe oder die Vertonung eines der bewegendsten Gedichte der Neuzeit, Bonhoeffers „Von guten Mächten wunderbar geborgen”, und dann spüre, dass die Temperatur in der Kirche steigt und die Menschen alle lächeln, dann ist es genau das, was mich in
meinem Beruf so motiviert. Auf der Bühne will ich nicht nur für die Ohren der Menschen singen, sondern für die Seele. Ich möchte tiefer rein. Der schönste Moment ist immer der, wenn ich das feierliche „Ave Maria“ von Schubert anstimme und merke, dass man im Publikum die Taschentücher herausholt. Dann habe ich die Menschen berührt, dann habe ich meinen Job richtig gemacht.“
Informationen zum Künstler unter www.casapietra.de
Copyright: Uwe Arens
Teilnahmebedingungen
Zusatzinformation
Keine Einschränkungen
Ort der Veranstaltung
Was im 10. Jahrhundert als ottonische Kaiserpfalz begann, ist heute der Dom St. Peter und Paul, der eine beeindruckende Station der Straße der Romanik ist. Der Zeitzer Dom dient nicht nur als katholische Pfarrkirche der Stadt, sondern ist neben den sonntäglichen Gottesdiensten auch Schauplatz zahlreicher Konzerte und Sonderveranstaltungen.
Nachdem 967 das Bistum Zeitz gegründet wurde, benötigte man natürlich auch eine Kirche: Der Bau der Domkirche St. Peter und Paul war beschlossen. Aber schon vor Ende der Errichtung des Gotteshauses wurde der Bischofssitz verlegt, die Kirche als Basilika um 1100 vollendet. Große Teile dieses Baus sind noch heute erhalten. In den folgenden Jahren wurde die Kirche immer wieder ergänzt: Der gotische Chor, die Sakristei und die Empore werden so hinzugefügt. Außerdem wird die bis dahin romanische Basilika in eine gotische Hallenkirche umgebaut. Nach dem Einsturz eines der Querschiffe wurden die Renaissance-Fenster eingebaut, die Kirche später zur Schlosskirche umgebildet.
Vor allem die Glocken in der Kirche sind von großem kunsthistorischen Belang: Auf ihnen sind bedeutsame Glocken-Ritzzeichnungen zu finden, die vom Gießer seitenverkehrt in die Gussform der Glocke eingearbeitet wurden und so von der großen Kunstfertigkeit der Gießer zeugen. Auch die Ruhestätte Georgius Agricolas, dem bekannten Wissenschaftler und Vater der Mineralogie, ist von großer Bedeutung.
Nachdem 967 das Bistum Zeitz gegründet wurde, benötigte man natürlich auch eine Kirche: Der Bau der Domkirche St. Peter und Paul war beschlossen. Aber schon vor Ende der Errichtung des Gotteshauses wurde der Bischofssitz verlegt, die Kirche als Basilika um 1100 vollendet. Große Teile dieses Baus sind noch heute erhalten. In den folgenden Jahren wurde die Kirche immer wieder ergänzt: Der gotische Chor, die Sakristei und die Empore werden so hinzugefügt. Außerdem wird die bis dahin romanische Basilika in eine gotische Hallenkirche umgebaut. Nach dem Einsturz eines der Querschiffe wurden die Renaissance-Fenster eingebaut, die Kirche später zur Schlosskirche umgebildet.
Vor allem die Glocken in der Kirche sind von großem kunsthistorischen Belang: Auf ihnen sind bedeutsame Glocken-Ritzzeichnungen zu finden, die vom Gießer seitenverkehrt in die Gussform der Glocke eingearbeitet wurden und so von der großen Kunstfertigkeit der Gießer zeugen. Auch die Ruhestätte Georgius Agricolas, dem bekannten Wissenschaftler und Vater der Mineralogie, ist von großer Bedeutung.