Christian Bischof, München
Christian Bischof  
Tickets ab 17,70 €
*
Ermäßigung verfügbar
Veranstalter:
Domfabrikfonds Freiburg , Schoferstraße 2, 79098 Freiburg im Breisgau, Deutschland
Veranstaltungsinfos
Georg Friedrich Händel 1685–1759
Aus »Music for the Royal Fireworks” HWV 351:
Ouverture D–Dur
Orgelbearbeitung: Jonathan Scott
Adagio, Allegro, Lentement, Allegro
Frédéric Chopin 1810–1849
Nocturne f–Moll op. 55,1
Orgelbearbeitung: Christian Bischof
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847
Präludium und Fuge f–Moll op. 35,5
Orgelbearbeitung: Christoph Bossert
Gabriel Fauré 1845–1924
Aus Pelléas et Mélisande:
Sicilienne
Orgelbearbeitung: Louis Robilliard
Franz Liszt 1811–1886
Fantasie und Fuge über den Choral »Ad nos, ad salutarem undam«
I. Fantasie c–moll (Moderato – a capriccio)
II. Adagio Fis–Dur (Adagio – un poco più di moto – Allegro deciso)
III. Fuge c–Moll (Fuga – vivace molto – più mosso)
Christian Bischof, ein international gefragter Organist,
begeistert sein Publikum durch eine meisterhafte Verbindung von technischer Brillanz und nuancierter Interpretation.
Ursprünglich aus Bamberg stammend, fand Bischofs musikalische Prägung am renommierten Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen statt. In den Jahren 2013 bis 2023 übernahm er die musikalische Leitung an der Stadtpfarrkirche St. Margaret in München. Dort konnte er nicht nur sein Talent als Kirchenmusiker und Organist voll entfalten, sondern auch neue Impulse setzen. Seit 2023 fokussiert sich Bischof verstärkt auf seine Funktion als Organist und künstlerischer Leiter der dortigen Orgelkonzerte. Parallel dazu übernahm er die Rolle des Orgelsachverständigen, wodurch er für das Orgelwesen im Erzbistum München und Freising verantwortlich zeichnet. Dies ergänzt seine seit 2020 bestehende Position als stellvertretender Diözesanmusikdirektor.
Für weiterführenden Studien in den Fächern Kirchenmusik und Orgel zog es Bischof an die Musikhochschule Würzburg und später nach Schweden. Er war Stipendiat des Cusanuswerks und schloss sein Studium 2011 mit einem Meisterklassendiplom im Fach Orgel ab. Sein weiterer Werdegang ist geprägt von signifikanten musikalischen Beiträgen an verschiedenen Standorten und Projekten, darunter Orgelsanierungen und die Gründung neuer Konzertreihen. Als Dozent, Meisterkursleiter und Juror hat Bischof sein Fachwissen weitergegeben und ist international als Konzertorganist gefragt. CD–Aufnahmen entstanden u.a. für das Label Organum Classic und Spektral.
Copyright: Thomas Stimmel
Aus »Music for the Royal Fireworks” HWV 351:
Ouverture D–Dur
Orgelbearbeitung: Jonathan Scott
Adagio, Allegro, Lentement, Allegro
Frédéric Chopin 1810–1849
Nocturne f–Moll op. 55,1
Orgelbearbeitung: Christian Bischof
Felix Mendelssohn Bartholdy 1809–1847
Präludium und Fuge f–Moll op. 35,5
Orgelbearbeitung: Christoph Bossert
Gabriel Fauré 1845–1924
Aus Pelléas et Mélisande:
Sicilienne
Orgelbearbeitung: Louis Robilliard
Franz Liszt 1811–1886
Fantasie und Fuge über den Choral »Ad nos, ad salutarem undam«
I. Fantasie c–moll (Moderato – a capriccio)
II. Adagio Fis–Dur (Adagio – un poco più di moto – Allegro deciso)
III. Fuge c–Moll (Fuga – vivace molto – più mosso)
Christian Bischof, ein international gefragter Organist,
begeistert sein Publikum durch eine meisterhafte Verbindung von technischer Brillanz und nuancierter Interpretation.
Ursprünglich aus Bamberg stammend, fand Bischofs musikalische Prägung am renommierten Musikgymnasium der Regensburger Domspatzen statt. In den Jahren 2013 bis 2023 übernahm er die musikalische Leitung an der Stadtpfarrkirche St. Margaret in München. Dort konnte er nicht nur sein Talent als Kirchenmusiker und Organist voll entfalten, sondern auch neue Impulse setzen. Seit 2023 fokussiert sich Bischof verstärkt auf seine Funktion als Organist und künstlerischer Leiter der dortigen Orgelkonzerte. Parallel dazu übernahm er die Rolle des Orgelsachverständigen, wodurch er für das Orgelwesen im Erzbistum München und Freising verantwortlich zeichnet. Dies ergänzt seine seit 2020 bestehende Position als stellvertretender Diözesanmusikdirektor.
Für weiterführenden Studien in den Fächern Kirchenmusik und Orgel zog es Bischof an die Musikhochschule Würzburg und später nach Schweden. Er war Stipendiat des Cusanuswerks und schloss sein Studium 2011 mit einem Meisterklassendiplom im Fach Orgel ab. Sein weiterer Werdegang ist geprägt von signifikanten musikalischen Beiträgen an verschiedenen Standorten und Projekten, darunter Orgelsanierungen und die Gründung neuer Konzertreihen. Als Dozent, Meisterkursleiter und Juror hat Bischof sein Fachwissen weitergegeben und ist international als Konzertorganist gefragt. CD–Aufnahmen entstanden u.a. für das Label Organum Classic und Spektral.
Copyright: Thomas Stimmel
Ort der Veranstaltung
Inmitten des Stadtzentrums und direkt vor dem Schlossberg gelegen, überragt das Freiburger Münster die Dächer der Stadt. Das architektonische Meisterwerk umfasst Baustile dreier Epochen und ist das Wahrzeichen Freiburgs. Der 116 Meter hohe, an der Spitze durchbrochene Turm ist bis in die Ferne zu sehen. Seine besondere Architektur, die schöne Lage und ein ansprechendes musikalisches Programm ließen das Münster zu einem der wichtigsten Tourismus-Attraktionen avancieren.
Mitte des 13. Jahrhunderts begann der Bau des Münsters und erst dreihundert Jahre später wurde es fertiggestellt. Seitdem wird dennoch ständig weiter gearbeitet und restauriert. Doch all der Trubel um die Fassade gerät in Vergessenheit, wenn man die heiligen Hallen betritt. Die Ruhe ist ebenso beeindruckend wie das zuweilen etwas diffuse Licht, das dem Münster eine ganz eigene Atmosphäre verleiht. Und inmitten dieser Atmosphäre ist zu Marktzeiten sowie zu außerordentlichen Konzertveranstaltungen das Quartett aus Chor-, Langhaus-, Marien und Michaelsorgel zu hören. Der atemberaubende Klang hat den Konzerten im Münster schon längst zu überregionalem Ansehen verholfen.
Das Freiburger Münster ist das Herz dieser Stadt im Breisgau. Genießen Sie den Blick vom Turm über die Stadt, schlendern Sie über den Markt, bestaunen Sie die Architektur und lassen Sie sich von Musikerinnen und Musikern aus aller Welt in andere Sphären entführen.
Mitte des 13. Jahrhunderts begann der Bau des Münsters und erst dreihundert Jahre später wurde es fertiggestellt. Seitdem wird dennoch ständig weiter gearbeitet und restauriert. Doch all der Trubel um die Fassade gerät in Vergessenheit, wenn man die heiligen Hallen betritt. Die Ruhe ist ebenso beeindruckend wie das zuweilen etwas diffuse Licht, das dem Münster eine ganz eigene Atmosphäre verleiht. Und inmitten dieser Atmosphäre ist zu Marktzeiten sowie zu außerordentlichen Konzertveranstaltungen das Quartett aus Chor-, Langhaus-, Marien und Michaelsorgel zu hören. Der atemberaubende Klang hat den Konzerten im Münster schon längst zu überregionalem Ansehen verholfen.
Das Freiburger Münster ist das Herz dieser Stadt im Breisgau. Genießen Sie den Blick vom Turm über die Stadt, schlendern Sie über den Markt, bestaunen Sie die Architektur und lassen Sie sich von Musikerinnen und Musikern aus aller Welt in andere Sphären entführen.