Veranstaltungsinfos
Die besten Songs von Chicago und Blood Sweat & Tears
Ein Mix aus Jazz und Rock, messerscharfe Bläsersätze, eine rockige Gitarre und präziser (Chor)-Gesang sind die Markenzeichen von Chicahlgo. Die Steilvorlage für das anspruchsvolle Repertoire liefern die Bands Chicago und Blood Sweat & Tears, die in den späten 60er Jahren mit dem Jazz-Rock Hybriden einen neuen Stil kreiert hatten. Die Begeisterung drang damals bis in den Spessart, genauer gesagt bis in den Kahlgrund, wo sich eine Band namens Chicahlgrund flugs daran machte die Festzelte und Hallen des Untermains musikalisch auf den neuesten Stand zu bringen mit diesem rattenscharfen Sound aus Amiland. 1979, Chicahlgrund hatte Kultstatus in der Region, stellte die Band ihr Wirken ein.
2005 gründete sich der Bandnachfolger „Chicahlgo“ auf Initiative der Gebrüder Junker, die zum Teil auch schon Chicahlgrund ins Leben gerufen hatten. Das knackige Repertoire wird heute vorgestellt, nach einer Corona Pause, von Uwe Junker (voc., Bandleader) Helga Dyrfinna und Tine Rast (voc.), Paul Lanzerath und Gebhard Schmitt (Trompete) Stephan Schlett (Posaune) und Christian Felke (Saxophon) Für den Rhythmus sind Bassist Thomas Leilich und der Drummer Stefan Krämer zuständig. Gitarre spielt Jürgen Rast, Keyboarder ist Markus Kauffeld
Ein Mix aus Jazz und Rock, messerscharfe Bläsersätze, eine rockige Gitarre und präziser (Chor)-Gesang sind die Markenzeichen von Chicahlgo. Die Steilvorlage für das anspruchsvolle Repertoire liefern die Bands Chicago und Blood Sweat & Tears, die in den späten 60er Jahren mit dem Jazz-Rock Hybriden einen neuen Stil kreiert hatten. Die Begeisterung drang damals bis in den Spessart, genauer gesagt bis in den Kahlgrund, wo sich eine Band namens Chicahlgrund flugs daran machte die Festzelte und Hallen des Untermains musikalisch auf den neuesten Stand zu bringen mit diesem rattenscharfen Sound aus Amiland. 1979, Chicahlgrund hatte Kultstatus in der Region, stellte die Band ihr Wirken ein.
2005 gründete sich der Bandnachfolger „Chicahlgo“ auf Initiative der Gebrüder Junker, die zum Teil auch schon Chicahlgrund ins Leben gerufen hatten. Das knackige Repertoire wird heute vorgestellt, nach einer Corona Pause, von Uwe Junker (voc., Bandleader) Helga Dyrfinna und Tine Rast (voc.), Paul Lanzerath und Gebhard Schmitt (Trompete) Stephan Schlett (Posaune) und Christian Felke (Saxophon) Für den Rhythmus sind Bassist Thomas Leilich und der Drummer Stefan Krämer zuständig. Gitarre spielt Jürgen Rast, Keyboarder ist Markus Kauffeld
Ort der Veranstaltung
Der Brückenkopf in Hanau – eine Kneipe die seit 1983 heraussticht. Ursprünglich gegründet, um der linken Bewegung ein Zuhause zu geben, ist der Brückenkopf zum kulturellen Zentrum gewachsen, das Vielfalt wirklich lebt: Egal ob Lesung oder Punkkonzert, Poetry-Slam oder Party, hier kommen Gäste garantiert in den Genuss – auch kulinarisch!
Bis heute wird der Brückenkopf von einem Verein getragen, gehört also sich selbst. Als autonome Kneipe, in die auch viele ehrenamtliche Arbeitsstunden hineinfließen, hat er inzwischen sogar den Hanauer Kulturpreis gewonnen.
Der kultige Charakter macht die Kneipe zu einer unverwechselbaren Location, dem „One-Size-Fits-All“- Ort zwischen Aschaffenburg und Wiesbaden. Der Brückenkopf wartet nicht nur mit Äppelwoi und Schoppen auf, sondern auch mit einem ausgiebigen Programm und jede Menge guter Unterhaltung.
Bis heute wird der Brückenkopf von einem Verein getragen, gehört also sich selbst. Als autonome Kneipe, in die auch viele ehrenamtliche Arbeitsstunden hineinfließen, hat er inzwischen sogar den Hanauer Kulturpreis gewonnen.
Der kultige Charakter macht die Kneipe zu einer unverwechselbaren Location, dem „One-Size-Fits-All“- Ort zwischen Aschaffenburg und Wiesbaden. Der Brückenkopf wartet nicht nur mit Äppelwoi und Schoppen auf, sondern auch mit einem ausgiebigen Programm und jede Menge guter Unterhaltung.