Veranstaltungsinfos
Café 612 aus Ludwigsburg fangen mit ihren deutschen Chansons die kleinen und großen Gefühle des Lebens ein. Die Band verarbeitet das, wofür es oft schwer erscheint, die passenden Worte zu finden – für das Suchen und manchmal auch das Finden, für die Angst vor dem, was kommt, und das Hoffen auf das, was vielleicht kommen wird. Die Hamburger Band Tocotronic hat einmal behauptet: “Über Sehnsucht kann man nur schlechte Lieder schreiben, man neigt doch sehr dazu zu übertreiben“. Aber man neigt dazu, an dieser Aussage zu zweifeln, wenn man die Lieder von Café 612 hört. Das hier ist ehrlich, dass es weh tut.
Café 612 geht auf das deutschsprachige Songwriter-Duo "Alcoholic Sunrise" zurück, welches 2003 von Matthias Rother und Timo Schaffert zu Beginn ihrer Studienzeit gegründet wurde. Die beiden Musiker spielten in den Folgejahren Konzerte quer durch Deutschland, u.a. auch als Support für Götz Widmann.
Nach der Umbenennung in Café 612 (612 war die Nummer des Wohnheimzimmers, in dem die ersten gemeinsamen Songs entstanden), erfolgte 2011 die Erweiterung zur Band mit Bass und reduziertem Besenschlagzeug. Seit 2012 begleitet Maren Peters die Band am Cello.
Im Juli 2023 erschien das dritte Studioalbum „Wohin gehen wir jetzt?“.
Café 612 geht auf das deutschsprachige Songwriter-Duo "Alcoholic Sunrise" zurück, welches 2003 von Matthias Rother und Timo Schaffert zu Beginn ihrer Studienzeit gegründet wurde. Die beiden Musiker spielten in den Folgejahren Konzerte quer durch Deutschland, u.a. auch als Support für Götz Widmann.
Nach der Umbenennung in Café 612 (612 war die Nummer des Wohnheimzimmers, in dem die ersten gemeinsamen Songs entstanden), erfolgte 2011 die Erweiterung zur Band mit Bass und reduziertem Besenschlagzeug. Seit 2012 begleitet Maren Peters die Band am Cello.
Im Juli 2023 erschien das dritte Studioalbum „Wohin gehen wir jetzt?“.
Ort der Veranstaltung
Die Rosenau im Stuttgarter Westen kann auf eine lange und traditionsreiche Geschichte zurückblicken. Mit ihrem abwechslungsreichen Programm, das von Kabarettabenden bis zu beliebten Veranstaltungsreihen wie der „OpenStage“, dem „Stuttgarter Poetry Slam“ und der Reihe „Non Stop Stand Up“ alles zu bieten hat, leistet das Haus einen wichtigen Beitrag zur Stuttgarter Kulturlandschaft.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.
Erbaut 1894, wurde der schon damals vorhandene Saal bereits Anfang des 20. Jahrhunderts für Veranstaltungen genutzt. Daran hat sich auch nach über hundert Jahren, diversen Umbaumaßnahmen und wechselnden Pächtern nichts geändert. Durch das gemütliche Ambiente und die Verbindung zwischen kulturellem und kulinarischem Angebot herrscht hier eine wunderbar heimelig, persönliche Wohnzimmer-Atmosphäre. Das Publikum sitzt nicht in Sitzreihen, sondern an Tischen nahe an der Bühne. Dadurch wird jeder Abend zum unvergesslichen Erlebnis für Künstler und Publikum. In den vergangenen Jahrzehnten lockte die Rosenau so namhafte Künstler wie Rainald Grebe, Michael Mittermeier und Eckart von Hirschhausen auf ihre Bühne, noch bevor diese zur Elite der kabarettistischen Unterhaltung gezählt werden durften. Auch die jüngere Generation bekannter Kabarettkünstler, wie Hazel Brugger und Marc-Uwe Kling standen hier bereits auf der Bühne. Das brachte der Rosenau nicht nur den Ruf als Talentschmiede ein, sondern machte sie auch im Verbund der Stuttgarter Bühnen unverzichtbar.
Erleben Sie Kabarett, Comedy und Kleinkunst fernab des sterilen Event-Hallen-Ambientes – und lassen Sie sich dabei das kulinarische Angebot auf keinen Fall entgehen – ganz in der Tradition der ersten Kabarettbühnen in Wien und Berlin.